Die Webplattform documenta studien

Screenshot: Webplattform documenta studien

Die Webplattform documenta studien versammelt Auseinandersetzungen mit der Geschichte und Gegenwart der documenta sowie mit anderen relevanten kuratorischen Praktiken, Formaten und Institutionen. Sie begleitet inhaltlich den Aufbau des documenta Instituts in Kassel, nicht um dieses zu repräsentieren, sondern um eine Öffentlichkeit für kritische documenta- und Ausstellungsstudien zu schaffen. Ziel ist die Herstellung eines transnationalen und transdisziplinären Diskurses parallel zum materiellen Bau des documenta Instituts als Gebäude.

Um der Tatsache gerecht zu werden, dass verschiedene künstlerische, kuratorische, edukative und wissenschaftliche Formen der Wissensproduktion gleichwertige Beiträge zur documenta- und Ausstellungsforschung leisten, umfasst documenta studien die fünf Sektionen Diskurs, Texte, Kunst, Vermittlung und Projekte.

Derzeit finden sich hier Texte von Ayse Güleç, Harald Kimpel, Feben Amara, Andrea Linnenkohl und Nora Sternfeld, Vorträge von Laurence Rassel, Mark Nash, Rike Frank, Marcelo Rezende, Bénédicte Savoy, Knut Ebeling, Ursula Frohne & Marianne Wagner und Günter Herzog sowie ein künstlerischer Beitrag von Minna Henriksson. Demnächst erscheinen weitere Artikel von Beatrice von Bismarck, Gila Kolb & Nora Sternfeld sowie Kathryn M. Floyd.

documenta studien ist eine Initiative der documenta Professorin Nora Sternfeld in Zusammenarbeit mit ihrem Team, der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Nanne Buurman, der künstlerischen Mitarbeiterin Ina Wudtke und der Koordinatorin des documenta Instituts Carina Herring, der Forscherin Lorena Vicini sowie der Studienassistentin Julia Stolba. Zusammen zeichnen sie sich für die Konzeption, Redaktion und Organisation der Webplattform documenta studien verantwortlich. Wichtige KooperationspartnerInnen sind die documenta gGmbH und das documenta archiv. Unser herzlicher Dank gilt der Unterstützung durch das documenta forum e.V. und die Impulse für Kassel Stiftung.

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