Wetzel, Tanja

Dr. Tanja Wetzel

Professorin für Kunstpädagogik

Studiengangsleiterin Lehramt Kunst

Studium der Bildenden Kunst, Philosophie sowie Kunst/Sozialkunde für das Lehramt an Gymnasien an der Freien Universität Berlin und der Kunsthochschule/Universität Kassel, Zweites Staatsexamen 1996, seitdem Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen, 1996-98, künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Vechta, Doktorandin am Graduiertenkolleg "Ästhetische Bildung" an der Universität Hamburg, 2003 Promotion. 2001-05 Kunsterzieherin an der Humboldtschule Bad Homburg. Seit 2005 Professur für Kunstpädagogik an der Kunsthochschule Kassel. Ausgewählte Publikationen seit 2004: Stichwort "Spiel", in: Handbuch ästhetischer Grundbegriffe, Bd. 5, Karlheinz Barck et al (Hg.), Stuttgart 2004. Was heißt eigentlich kompetent? in: Kunstpädagogisches Generationengespräch, Johannes Kirschenmann, Rainer Wenrich, Wolfgang Zacharias (Hg.), München 2004. Taschen/Objekte. Design an der Grenze zur Kunst, in: Kunst+Unterricht, Heft 291, 2005. Geregelte Grenzüberschreitung. Das Spiel in der ästhetischen Bildung, München 2005. documenta 12 - Exkursheft der Zeitschrift Kunst+Unterricht, Seelze 2007. Gemeinsam mit Dirk Poerschmann (Hg.).: fragen-zur-kunst.de. Texte, Auszüge, Statements, München 2009, darin: Virulente Punkte. Bildung durch Ansteckung im digitalen Netz. "Das dreht einen richtig an". Über die Figur der Rotation in der aktuellen Kunst - und ihren Wert für die ästhetische Bildung, Kunstpädagogische Positionen, Hamburg University Press 2009, Heft 21. Die Kunst (zu) lehren als offenes Versprechen, in: Sujet Suppos Savoir, Torsten Meyer, Adrienne Crommelin, Manuel Zahn (Hg.), Berlin 2010. Beweglich bleiben!, in: Reden über Kunst, Johannes Kirschenmann, Christoph Richter, Kaspar H. Spinner (Hg.), München 2011.

Überall muss das Künstlerische wirksam werden", in: Kunst einer anderen Stadt, Ute Vorkoeper, Andrea Knopbloch (Hg.), Hamburg 2011.

Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik? Oder: Wie viel Kunst braucht eine Kunstpädagogin, ein Kunstpädagoge? Christine Heil, Gila Kolb, Torsten Meyer (Hg.), in: shift, München 2012.

Gemeinsam mit Sabine Lenk (Hg.): Mit Ecken und Kanten. Kunstunterricht als eine Frage der Haltung, München 2013.

Gemeinsam mit Sabine Lenk: Kunstpädagogische Kompetenz braucht eine Haltung. Was macht eine „gute“ Kunstlehrerin, einen „guten“ Kunstlehrer aus? In: zkmb – onlineZeitschrift Kunst Medien Bildung, Text im Diskurs, 2014 www.zkmb.de/index.php?id=182.


Projekte:


Fragen zur Kunst

Internetforum zur Vermittlung zeitgenössischer Kunst , entwickelt und erstellt in einer Kooperation der Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft und der Visuellen Kommunikation /Neue Medien an der Kunsthochschule Kassel 2007.

Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik? Eine Dokumentation des Bundeskongresses für Kunstpädagogik 2010, (erarbeitet in einem Seminar mit Stefan Bast, Dr. Gerald Geilert, Anna-Katharina Henning, Janina Krawitz, Miriam Lucia Ksoll, Gwendolin Lübbecke, Annika Marquardt, Christoph Pfannkuch und Gila Kolb). 

Qualität in der Lehrerbildung. Untersuchungen zu einer kunstpädagogischen Haltung:
www.kopaed.de

www.zkmb.de