Künstler Talk mit Zejhun Demirov

Zejhun Demirov war 3 Jahre Mitglied der Jugendclubs des Düsseldorfer Schauspielhauses unter der Leitung von Petra Lammers und Jean-Luc Bubert. Foto: Nicolas Wefers
Zejhun Demirov wurde dieses Jahr mit dem "Götz-George Nachwuchspreis" als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Foto: Nicolas Wefers
Preview der EXAMEN 2018: Mit dem besonderen Gast Zejhun Demirov. Foto: Nicolas Wefers

Zejhun Demirov, Götz-George-Nachwuchspreisträger 2018, erzählte beim Künstler Talk im Rahmen der Preview der EXAMEN (12.12.18), wie er den Herausforderungen in der Filmbranche begegnet.

Was bewirkt ein Nachwuchspreis wie der Götz-George Preis für eine*n Künstler*in? Wie oft darf oder muss man auch Nein zu Projekten sagen? Wie erkämpft man sich angemessene Gagen? Wie wichtig sind Veranstaltungen, um mit den richtigen Ansprechpersonen zusammenzutreffen? Von welchen Personen erhofft man sich in der Kunstbranche mehr Unterstützung? Ist es für einen Nachwuchsschauspieler mit internationalen Wurzeln schwieriger in der Filmbranche erfolgreich durchzustarten? In dem Talk "Junge Künstler*innen: Zwischen Erfolg und Realität" brachte Zejhun Demirov diese Themen zur Sprache und ließ in sein Leben als Nachwuchsschauspieler Einblick gewähren.

Zejhun Demirov wurde Ende September für seine darstellerische Leistung in dem Film "Oray" mit dem FIRST STEPS Award 2018 in der Kategorie "Götz-George-Nachwuchspreis" als bester Schauspieler ausgezeichnet. Der 1992 in Düsseldorf geborene Schauspieler mit mazedonischen Wurzeln spielt in "Oray" (Kunsthochschule für Medien Köln) einen jungen Muslim, der in eine Ehekrise gerät.
Weitere Film- und Fernsehproduktionen (eine Auswahl): TV-Serie "Der Lehrer" (2009-2016), „Nur Gott kann mich richten“ (2018), „Eine Stadt sucht einen Mörder“ (2018), „Im Paradies und Anderswo“ (2017), „Bruder“ (2017).

Der Künstler Talk mit Zejhun Demirov (moderiert von Rusko Satic) ist auf dem YouTube Kanal der Kunsthochschule Kassel zu sehen: www.youtube.com

Pressekontakt:
Cigdem Özdemir
T +49 561 804-5366
presse[at]kunsthochschule-kassel.de

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