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Dienstag, 14. Dezember 2004 Jour Fixe
Stefan Gebhardt
(Klasse Prof. Kurt Haug)
Malerei Der bewährte Jour Fixe findet auch im Wintersemster 2004/2005 wieder regelmäßig statt. Er gibt Ihnen (Studierenden aller Studiengänge der Kunsthochschule) Gelegenheit, Ihre Arbeit den Kommilitonen vorzustellen. Für diese Veranstaltung steht der Säulengang (Südbau) jeden Dienstag um 19.30 Uhr zur Verfügung. Beim Jour Fixe handelt es sich keinesfalls um eine Lehrveranstaltung, sondern um eine Plattform für Werkstattgespräche unter Studierenden, für Projektvorstellungen, Arbeitsproben, Experimente und Ausstellungen. Der Jour Fixe dient dazu, die jeweiligen Arbeiten und individuellen Ansätze einander vorzustellen und näher zu bringen. Eine verbindliche Vorgabe, wie dies zu geschehen hat, gibt es natürlich nicht. Es liegt also völlig in der Hand der Beteiligten, wie der Abend in formaler oder inhaltlicher Hinsicht gestaltet wird. 19.30 Uhr Säulengang der Kunsthochschule Kassel
Südbau
Menzelstraße 15
D-34121 Kassel www.kunsthochschule-kassel.de Dirk Steimann
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Mittwoch, 15. Dezember 2004 Ringvorlesung
Tim Otto Roth
"Pixelsex" Neben den Fraktalen gehören die zellulären Automaten zu den bildlichen Kuriositäten, die das Computerzeitalter mit sich gebracht hat. Trotz ihrer Einfachheit - eine einzige Regel bestimmt, wie einzelne Zellen in einem Gittersystem miteinander in Wechselwirkung treten" können sich diese sehr komplex verhalten, weswegen sie sich hervorragend für die Simulation von dynamischen Systemen, wie sie in der Natur beispielsweise in Form des Wetters vorkommen, einsetzen lassen. In Anspielung an den Mathematiker Stephen Wolfram fragt die Vorlesung nach möglichen gestalterischen Potentialen: "A New Kind of Sciene - A New Kind of Art?" 19.30 Uhr Kunsthochschule Kassel
Hörsaal/Nordbau
Menzelstraße 13
D-34121 Kassel www.kunsthochschule-kassel.de Redaktion
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Donnerstag, 16. Dezember 2004 girls evening - una noche latina mit dem team 67 extended
otra vez - nocheinmal ab 21.00 Uhr "Soafaecke" im Atrium
Südbau der Kunsthochschule Kassel
Menzelstraße 15
D-34121 Kassel www.kunsthochschule-kassel.de Dirk Steimann
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Freitag, 17. Dezember 2004 Electronica Party An diesem Abend findet im K-19 eine Veranstaltung mit schön viel Art- und Dance-Music statt. Als unterstützung haben die belgischen Musiker ein VJ-Team im Schlepptau, damit auf gar keinen Fall Langeweile entsteht. Außerdem werden 3D-Brillen verteilt um eine 3D-Visualisation genießen zu können. Wenn ihr Interesse habt, könnt ihr euch die Hompage der Künstler anschauen und euch begeistern lassen. www.lamadameaveclechien.org ab 22:00 K-19
Moritzstrasse 19
34117 Kassel www.lamadameaveclechien.org
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Dienstag, 21. Dezember 2004 Jour Fixe
Lilian von Phillippovich
(Bernhard Balkenhol und Prof. Jakob Gebert)
Performance und Projektvorstellung Der bewährte Jour Fixe findet auch im Wintersemster 2004/2005 wieder regelmäßig statt. Er gibt Ihnen (Studierenden aller Studiengänge der Kunsthochschule) Gelegenheit, Ihre Arbeit den Kommilitonen vorzustellen. Für diese Veranstaltung steht der Säulengang (Südbau) jeden Dienstag um 19.30 Uhr zur Verfügung. Beim Jour Fixe handelt es sich keinesfalls um eine Lehrveranstaltung, sondern um eine Plattform für Werkstattgespräche unter Studierenden, für Projektvorstellungen, Arbeitsproben, Experimente und Ausstellungen. Der Jour Fixe dient dazu, die jeweiligen Arbeiten und individuellen Ansätze einander vorzustellen und näher zu bringen. Eine verbindliche Vorgabe, wie dies zu geschehen hat, gibt es natürlich nicht. Es liegt also völlig in der Hand der Beteiligten, wie der Abend in formaler oder inhaltlicher Hinsicht gestaltet wird. 19.30 Uhr Säulengang der Kunsthochschule Kassel
Südbau
Menzelstraße 15
D-34121 Kassel www.kunsthochschule-kassel.de Dirk Steimann
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Donnerstag, 21. Juni 2007 bis Sonntag, 23. September 2007 Ausstellung im Südflügel des KulturBahnhofs
CARICATURA V – Bestandsaufnahme der Komischen Kunst Mit über 650 Exponaten, knapp 80 Zeichnern, Malern und Cartoonisten auf mehr als 800 qm präsentiert die CARICATURA V geballte Komische Kunst am KulturBahnhof zum fünften mal parallel zur documenta. Das Spektrum reicht von klassischer Malerei sowie Cartoons und Karikaturen über computergestützte Zeichenkunst bis hin zu Objekten und Installationen mitten im Stadtbild.
Die Bestandsaufnahme zeigt, wo die Komische Kunst derzeit steht, wohin ihr Weg führt, aber auch, was Humor, Satire und Karikatur für die Gesellschaft bedeuten und in ihr bewirken.
Begleitet wird die größte Gesamtschau ihrer Art durch ein umfangreiches Bühnenprogramm aus satirischen Lesungen, komischen Konzerten, Podien und Partys.
Schirmherr der CARICATURA V ist Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste, Berlin.
Kontakt:
CARICATURA – Galerie für Komische Kunst
Bahnhofsplatz 1, 34117 Kassel
Telefon: +49 (0)561 776499
info@caricatura.de
Ausstellungsort:
Südflügel im KulturBahnhof Kassel
Öffnungszeiten:
Sonntag bis Donnerstag 10 - 20 Uhr
Freitag und Samstag 10 - 22 Uhr
Eintritt 6 / 3 Euro
Abendticket 5 / 2 EUR www.caricatura5.de caricatura
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Donnerstag, 28. Juni 2007 bis Donnerstag, 28. Juni 2007 Indiekonzert mit Logh You receive a fancy letter in the mail. An invitation to a cocktail party. A few days later you find yourself poolside with a colorful, yet not too colorful, drink in your hand. A bit too drunk, involved in a conversation a bit too deep about the new David Lynch movie; a documentary about the dark December days around a concert in Berlin, featuring a super group made up by Vangelis, Roy Orbison, Kate Bush and Jim O’Rourke..
Logh’s fourth record sounds somewhat like that. If you want it to.
Since the members of Logh are so bullheaded and always have to do everything the other way around and since their last record was recorded in just one day, they decided for the recording of their new album to remain in the studio for way too long. Someone called
it the longest indie recording in world history. While this may be a slight exaggeration, the recording really did take a long, long time.
There wasn’t really supposed to be a new Logh record within a foreseeable future but then, in January 2006, the band headed out on their umpteenth European tour. A tour which proved to be so much fun and so successful that a spark was lit. That spark was enough to keep the band writing and recording non-stop until the album was done, 10 months later.
After a few months in the studio the file sizes of the Pro Tools sessions had reached dizzying heights as the band continued on their quest of finding something that no one quite knew what it looked like. When the time had finally come for Pelle Gunnerfeldt to mix the record, he probably laughed, or cried, quietly to himself when he opened the files and witnessed the mess. However, with the help of the iconic image of Mark Knopfler projected in 3D above the mixing console Pelle somehow managed to put the pieces of the puzzle together.
What you are going to discover within this record probably depends a bit on what you bring to it. But similar to the tale of Snake Plissken in “Escape from New York”, this album also tells the story of someone trying to get out and away from a dark, threatening
and chaotic existence. Although possibly wearing a slightly wider, self-ironic smile. And definitely with a much cooler drink in hand.
- Logh was formed in 1998 by Mattias Friberg, Mathias Oldén and Jens Hellgren and have later been
joined by Marco Hildén, Karl Arvidson and Mattias Jeppson.
- Logh have previously released three records: Every Time a Bell Rings, an Angel Gets His Wings (2002),
The Raging Sun (2003) and A Sunset Panorama (2005), all on Bad Taste Records.
- Their previous albums have been licensed to various labels in the US, the UK and Japan and they
have been distributed all over the world.
- Logh have played about 300 shows in a total of 18 countries around Europe.
- After the new album, “North”, is released at the end of March, Logh will spend the rest
of the year ontour.
Mattias Friberg – Vocals, Guitar
Mathias Oldén – Bass
Jens Hellgren – Guitar, Keys
Marco Hildén – Drums
Karl Arvidson – Keys
Mattias Jeppsson – Guitar
Bad Taste Records, Box 1243, 221 05 Lund, Sweden Fax: +46 (0)46 - 13 13 21 info@badtasterecords.se http://www.badtasterecords.se
biography
logh 21.00 h Kassel, A.R.M., Werner Hilpert Str.22 (Nähe Kulturbahnhof) www.armaberokay.de Henning
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Freitag, 29. Juni 2007 bis Sonntag, 1. Juli 2007 Examensausstellung EXAMEN.07
(29.06 - 1.07.07 und 4.07.07 - 8.07.07)
Offizieller Bestandteil des Rundgangs 2007 In diesem Jahr findet als offizieller Bestandteil des Rundgangs 2007 die Examensausstellung EXAMEN.07 (29.06 - 08.07.) statt.
Erneut veranstalten Absolventen und Meisterschüler der Kunsthochschule Kassel die Ausstellung EXAMEN.07 (2006: 1.400 Besucher). Schirmherr der Ausstellung ist Udo Corts, Staatsminister des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Die Studenten aus den Fachbereichen Freie Kunst, Kunstpädagogik, Produkt Design und Visuelle Kommunikation präsentieren ihre Abschlussarbeiten dieses Jahr in den neuen Räumlichkeiten eines ehemaligen Möbelmarktes im Stadtteil Wesertor statt wie bisher im Südflügel des Kulturbahnhofes. Neben dem großzügigen Angebot an Raum war es für sie spannend, einen kunstfremden Ort zu erobern und zu bespielen. Diese Ausstellung ist für die Studenten eine gute Möglichkeit, sich außerhalb der Hochschule zu positionieren und auf das Leben nach dem Studium vorzubereiten; für den interessierten Besucher die Möglichkeit zu sehen, welche Künstler und Werke im Laufe ihres Studiums an der Kunsthochschule herangereift sind.
Kontakt:
Daniel Massow (Vertreter der Studenten)
superstar-connection@gmx.de ACHTUNG:
Geöffnet ist die Ausstellung vom 29.06. bis 06.07. von 14 - 19 Uhr (Montag 02.07. und Dienstag 03.07. geschlossen!) und am 07. und 08.07. von 11 - 18 Uhr. Fuldatalstrasse 10, Straßenbahn Linie 3, 6, 7, Haltestelle Weserspitze Redaktion
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Donnerstag, 19. Juli 2007 bis Dienstag, 24. Juli 2007 Ausstellung
0 erotic-Changing Exhibitions
Pathologenese Installation/Objekt/Video/Malerei
Esther Achaerandio
Anja Saran
Harm-Heye Kaninski
Carola Keitel
Yongtak Choi
Darius Voehringer
Pathologie - allgemeine Lehre von den Krankheiten,
Genese - Entstehung, Entwicklung.
Die Ausstellung „Pathologenese“ im Stellwerk/ Kulturbahnhof Kassel vom 18.-24.07.2007 ist eine Gruppenausstellung.
Die teilnehmenden Künstler sind Esther Achaerandio, Yongtak Choi, Harm-Heye Kaninski, Carola Keitel, Anja Saran und Darius Voehringer.
Im Zusammenspiel der medial verschiedenen Arbeiten geht es um das menschliche Leben und dessen Körperlichkeit. Wie definiert sich der Mensch? Durch seinen Leib oder durch seine Seele? Oder ist es eine Mischung aus Beidem? Ist diese ausgeglichen oder überwiegt eine Seite?
Zusätzliche Aspekte kommen einerseits auf durch die vergehende Zeit, die den Körper zeichnet, andererseits durch verschiedene Bezugssysteme, auf die der menschliche Körper im europäischen Kulturkreis verweisen kann. Die Ausstellung ist vom 19. bis zum 24.07.2007 von 16-21 Uhr geöffnet.
Öffnungszeiten siehe: www.stellwerkprogramm.de Stellwerk im Kulturbahnhof Kassel
Bahnhofsplatz 1 www.stellwerkprogramm.de Carola Keitel
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Donnerstag, 19. Juli 2007 bis Donnerstag, 19. Juli 2007 Mädchensynthiepop aus New York
Au Revoir Simone Drei junge und gutaussehende Damen aus New York lassen die Gitarren zuhause, wissen aber trotzdem wie man guten Indie-Pop macht. Dreimal Keyboard, dreimal Gesang und fertig ist der Sound von Au Revoir Simone. Dabei kommen unglaublich schöne tragende Songs raus, die einem die schönsten Träume bescheren können einem aber auch durchaus den Rhythmus ins Blut oder wahlweise in die Beine bringen kann und sämtliche Tanzflächen der Welt unsicher zu machen.
Die Metropole New York war ja schon immer Wiege für Neues, Besonderes und Außergewöhnliches. Erinnert sei da nur an Andy Warhol oder Velvet Underground. Immer schon kamen neue Bewegungen aus dieser Stadt und so verwundert auch nicht weiter, dass eine Band wie Au Revoir Simone sich schnell in illustren Kreisen wieder findet. So haben sie z.B. neulich im Rahmenprogramm einer Buchvorstellung von keinem geringeren als David Lynch gespielt.
Auch wenn’s thematisch nicht wirklich passt machen sie im Vorprogramm von z.B. We Are Scientists eine gute Figur und werden am Ende sogar mit Euphorie verabschiedet, weil sie auch durch ihre außergewöhnliche Bühnenpräsenz und der neuen Umsetzung von Pop einfach Pluspunkte sammeln. Zusammenfassend kann man sagen, dass da mal wieder frischer Wind in die hippen MP3 oder sonst was Player kommt und direkt über den Magen in die Beine bläst. Lange werden Nachahmer sicher nicht auf sich warten lassen, das kennt man ja schon von anderen musikalischen Bewegungen. Warten wir’s ab. 21.00 h A.R.M., Werner Hilpert Str. 22, 34117 Kassel www.armaberokay.de henning
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Sonntag, 22. Juli 2007 bis Montag, 30. Juli 2007 OPEN SPACE
International Artstudent Summercamp / Temporary Village OPEN SPACE
International Artstudent Summercamp / Temporary Village
In der Woche vom 22. - 30. Juli werden sich mehr als 40 Kunststudierende aus Belgrad, Chicago, Edinburgh, Helsinki, Istanbul, Kassel, Singapur, Taipeh und Tel Aviv in einer temporären Stadt (OPEN VILLAGE) auf der Grünfläche hinter der Kunsthochschule Kassel zusammenfinden, um sich kritisch mit der documenta 12 und aktuellen Fragen der zeitgenössischen Kunstproduktion auseinanderzusetzen. In verschiedenen Workshops werden von den Teilnehmer/innen Statements entwickelt und die zum Abschluss präsentiert.
Im Sinne des dritten Leitmotivs der documenta 12 „Was tun?“ soll es vorrangig um Fragen der künstlerischen Bildung gehen, die in diesem Workshop von den Studierenden selbst in die Hand genommen wird: Sie selbst werden das Programm bestimmen.
In Zusammenarbeit mit dem belgischen Kunstmagazin A PRIOR wird es den Teilnehmern möglich sein, ihre Ergebnisse in der dritten Sonderausgabe des Magazins zu documenta 12, die zunächst nur online erscheinen wird, zu veröffentlichen.
Das im Vorfeld von Studierenden aus dem Fachgebiet Industriedesign der Kunsthochschule Kassel (unter Leitung von Prof. Oliver Vogt) und aus dem Fachbereich Architektur der Uni Kassel (unter Leitung von Prof. Philipp Oswalt) entwickelte OPEN VILLAGE wird dabei zu einem globalen Dorf, in dem 7 Tage gemeinsam gearbeitet, gelebt und gegessen wird. Der italienische Slow-Food Koch Tangor Tan wird das Catering übernehmen.
OPEN SPACE ist die dritte Etappe eines mehrjährigen internationalen Projektes, das mit dem Workshop „LOST IN TRANSLATION“ zur 9. Istanbul-Biennale (2005) begann und 2006 mit dem Workshop „COLLABORATION ON SITE“ zur ARS 06 am Kiasma (Museum für zeitgenössische Kunst) in Helsinki fortgesetzt wurde. Das Projekt wird betreut von Prof. Bjørn Melhus und Catrine Val.
Besichtigung des OPEN VILLAGE, täglich 23. - 29. Juli möglich!
Abendessen von dem Slow-Food Starkoch Tangor Tan:
Täglich stehen für auswärtige Gäste 8 zusätzliche Plätze für die Teilnahme an dem
gemeinsamen Abendessen zur Verfügung (Unkostenbeitrag von 12.00 €).
Wegen der begrenzten Anzahl bitten wir um rechtzeitige Voranmeldung bei: info@catrineval.de
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.openspacekassel.de und www.kunsthochschulekassel.de.
Kontakt:
Prof. Bjørn Melhus
Kunsthochschule Kassel, Bildende Kunst
Telefon 0561 / 804-5470
E-Mail melhus@uni-kassel.de 22. – 30. Juli 2007 Kunsthochschule Kassel, Menzelstr. 13 -15, Wiese vor der Mensa (zum Park gewandt) www.openspacekassel.de Prof. Bjørn Melhus
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Montag, 30. Juli 2007 bis Mittwoch, 22. August 2007 VISIONARY TREEHOUSE AND BAMBOO DESIGNS FOR ECOLOGICAL LIVING
Ausstellung VISIONARY TREEHOUSE AND BAMBOO DESIGNS FOR ECOLOGICAL LIVING
Ausstellung
“The world is full of phantasy“ finden die beiden Kuratoren der Ausstellung VISIONARY TREEHOUSE AND BAMBOO DESIGNS FOR ECOLOGICAL LIVING die Sonntag, den 29. Juli 2007 um 18.00 Uhr im Säulengang der Kunsthochschule Kassel, Menzelstrasse 15, Eingang C eröffnet wird.
Zu sehen sind über 100 Architekturentwürfe aus 75 Ländern – Ergebnisse zweier weltweit ausgeschriebener Wettbewerbe, deren kreative Vielfältigkeit die Auslober selbst überrascht hat. Weiterhin wird eine Projektarbeit an der HAWK Holzminden, einer kleinen Hochschule in Niedersachsen, präsentiert, welche, obgleich im 4. Studiensemester entstanden, den Arbeiten der Professionals aus aller Welt in Nichts nachsteht.
David Greenberg, USA und Prof. Wolfgang Rettberg, Deutschland, Architekten-Partner mit Büros auf Maoi/Hawaii/USA, Peking/China und Kaufungen/Deutschland, präsentieren die eingereichten Beiträge des Wettbewerbs ‚Treehouses in a tropical resort’ (2002) – auch dokumentiert im Buch ‚Treehouses in Paradise’ Autor David Greenberg (an diesem Abend vorgestellt mit einem ‚Book-Sign’) und des ‚Bamboocompetition’ (2006).
Bei beiden Wettbewerben ging es um die Entwicklung von Konzepten für eine etwas andere Art von Architektur – Baumhäuser und Bambuskonstruktionen, motiviert von Kindheitsträumen über den Wunsch, temporäre Unterkünfte zu schaffen oder typisch bauliche Probleme der „Dritten Welt“ zu lösen.
Bei der Ausstellugseröffnung wird der Gewinner des Bamboo-Wettbewerbs (über 250 Teilnehmer weltweit) anwesend sein. Eike Roswag aus Berlin hat mit seiner „Meti-School“ in Bangladesch überzeugend bewiesen, wie mit Phantasie, westlichem Know How und der Nutzung örtlicher Ressourcen Projekte entstehen können, die richtungsweisend für die Lösung drängender Probleme in vielen wenig privilegierten Gegenden dieser Welt sein können. „Und schön ist dieses Gebäude auch noch“, so Rettberg und Greenberg einstimmig.
Lassen Sie sich entführen in ein phantasievolles ‚Global Playing’. Architektur mal anders: Leben im Baumhaus, Verwendung nachwachsender Rohstoffe, gebaute Gebilde ohne Zweck, aber schön, High Tech und Einfachheit. Vision und Pragmatismus liegen im Ergebnis gar nicht so weit auseinander.
Und wie heißt es schon bei Joseph Beuys: „Alles ist Kunst!“ oder bei Hans Hollein: „Alles ist Architektur.“
In honour of Joseph Beuys, 2007, the year of documenta 12.
Kontakt:
Prof. Wolfgang Rettberg
Mühlenstr. 9
D-34260 Kaufungen
Telefon: +49 (0)5605 7210
Telefax: +49 (0)5605 7040
E-Mail: Architektur-Rettberg@t-online.de
Internet: www.hawk-hhg.de Mo. - Fr. 10.00 - 18.00 Kunsthochschule Kassel, Menzelstrasse 15, Eingang C, Säulengang www.hawk-hhg.de Prof. Wolfgang Rettberg
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Donnerstag, 16. August 2007 bis Donnerstag, 16. August 2007 The Beautiful New Born Children Frisch gesignt von Domino, liefert das Quartett eine Garage-Rock Platte par exellence ab. Höchst energetisch, ein bisschen wie die alten Hives. Ansonsten bleibt es etwas mysterisch um die Band.
Der Drummer ist eigentlich Gitarrist, der Gitarrist sonst Bassist und der Sänger ist vielen bereits bekannt als Schneider TM. Ja, Schneider TM. Alles klar? 21.00 h A.R.M., Werner Hilpert Str. 22, 34121 Kassel www.armaberokay.de henning
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Donnerstag, 23. August 2007 bis Donnerstag, 23. August 2007 Fotos Eines vorweg: Der Bandname soll nicht für flache Kalauer sorgen, sondern er steht vielmehr synonym für Erinnerung und dafür, flüchtige Momente für die Ewigkeit einzufrieren und vermeintlich Vergängliches festzuhalten. Und bleibend ist auch der Eindruck, den diese Band hinterlässt, denn soviel steht fest: Von FOTOS wird man definitiv noch viel hören. Lange bevor auch nur eine Platte offiziell erschienen ist, ist diese Band Thema an Indie-Stammtischen und in Marketingkonferenzen in den Büros zwischen Hamburg, Köln, Berlin und München. Denn selten hat eine Band mit ihrem allerersten Demo soviel Staub aufgewirbelt wie diese. Überall wurde in den dunklen Ecken getuschelt, dass es da eine ziemlich junge, ziemlich neue Band gäbe, die bald allerorten Unruhe und Begeisterung stiften wird. Zum Beispiel auf der Pop-Up Messe in Leipzig oder auf dem Immergut in Neustrelitz. Dort, wo Kevin Drew, Sänger der kanadischen Band Broken Social Scene den 5000 versammelten Festival Besuchern auf der Bühne FOTOS ans Herz legte, nachdem er sie nachmittags dort gesehen hatte. Dass FOTOS bald für viel Gesprächsstoff sorgen werden, ist somit wohl weniger bloße Spekulation als vielmehr eine Prophezeiung. Denn nicht allzu oft – und eigentlich auch schon recht lange nicht mehr – war ein Debütalbum einer deutschen Band so undeutsch wie das der FOTOS. Ihre Stücke kreisen um das allerälteste und oftmals eben auch allerbitterste aller Themen: Das, was zwischen den Menschen, zwischen dir und mir ist; was privat und gleichzeitig öffentlich ist, was alle kennen, aber jeder für sich allein erfahren muss. Herrlich kompromisslos und aufgeregt erzählt Sänger, Gitarrist und Songschreiber Tom Hessler, bittersüße 22 Jahre jung, seine Version davon: Direkt, aber nie plump; emotional, ohne sentimental zu werden. Und ist dabei immer so direkt wie es nur geht, ohne sich in leeren Phrasen zu verzetteln. Schließlich geht es um das Allerprivateste, es geht um die Welt. Da ist eben nix mit süßem Wispern, da gibt es eine Menge zu klären – mit viel Energie, Wut und Verzweiflung. „Viele Stücke klingen wie ein Eimer kaltes Wasser, andere wie der Neujahrsabend ohne neues Jahr“, beschreibt Tom das Album. „Wie kalte Asche, viele gerauchte Zigaretten und ein Katerkopf. Aber auch wie bei Sonnenaufgang nach durchgemachter Nacht am Hafen entlang nach Hause zu Stolpern. Wie eine Landjugend mit Großstadtsehnsucht.“ Frieder, der Günter Netzer des Indie-Rock, beschreibt sich selbst als „Klugscheißer mit Selbstironie“ und trägt gerne mal seine Bandkollegen per Huckepack durch die Gegend, wenn er nicht gerade den weltbesten schwäbischen Kartoffelsalat zaubert. Beppo, der verlorene Sohn von Schimanski mit dem Herz aus Gold hat das "Kameramoped" aus der Hand gelegt, um mit "Luftpumpen" die "Bumsbude" zu bearbeiten. Deniz, bekannt aus Fatih Akins Frühwerken, "Habt ihr eigentlich auch Hunger, Jungs?!" und "Ich muss zum Jazz", ein stilles Wasser, aus dessen Tiefen spontane Begeisterung und trockene Pointen sprudeln. Sänger Tom ist jemand, der den Rausch und die großen Gefühle sucht, der Neurotiker der Band. Ein, wie er selbst sagt, „monströses Geltungsbedürfnis“ und die "Freude am sich beschweren" ist seine künstlerische Triebfeder.
In den meisten Stücken erzählt er dann eben auch eher als zu singen. Vielleicht so eine Art Sprechgesingsang. Und wie schön sein Sprechgesang immer hysterischer zu werden scheint, um am Ende doch in einer erlösenden Melodie aufzugehen. Kombiniert mit klirrenden Gitarren, verzerrtem Bass und manischem Schlagzeug, prügelt einen die Musik geradezu auf die Tanzfläche. Aber es klingt in keiner Sekunde nach der nächsten, viel zu heißen deutschen Band, die sich der deutschen Sprache bemächtigt. Man hört, dass sie lieber Musik aus England hören. Natürlich wollen sie unter keinen Umständen die deutschen Maximo Party sein; es geht vielmehr darum, die Lieblingsmusik unter den eigenen Bedingungen weiterzuverarbeiten. Und das haut einen um, das muss man schon sagen dürfen. Dass sie sich gefunden haben, nennt die Band einen „Glücksfall“: „Vier Jungs, die zufällig zusammenkommen und menschlich und musikalisch hervorragend zueinander passen.“, schwärmt Bassist Frieder vom Bandkarma. Ein Glücksfall ist das Aufeinandertreffen von Tom, Frieder, Deniz und Beppo nicht nur für die Band, sondern vor allem für die deutsche Musiklandschaft – das ist nach dem Hören des Albums klar. Dieser „Klang voller Energie, der in deinen Kopf rast, erst deinem Fuß befiehlt zu wippen und dann deinen ganzen Körper packt, ihn schüttelt und zum Tanzen zwingt“, wie Gitarrist Deniz die Musik der FOTOS auf den berühmten Punkt bringt, ist jung, wild, ehrlich – und frisch. Ihre Musik ist überlegt, aber nicht verkopft, leidenschaftlich, aber nicht gefühlsduselig, erschöpft, aber alles Andere als verbraucht. Mit welch entwaffnender Aufrichtigkeit und leidenschaftlicher Verzweiflung Tom „Komm zurück, komm zurück zu mir“ herausschreit – herrlich uneitel, ohne falsche Versprechungen und ohne Angst vor der Peinlichkeit des Privaten. Und wie das Schlagzeug den Song so dringend auf die Tanzfläche preschen will, dass es einem die Tanzschuhe aus den Socken holt. Und wie es sich mit Toms aufgeregtem Gesang ein Wettrennen auf dem Weg auf die Tanzfläche liefert, das einfach nur mit totaler tänzerischer Verausgabung endet. Mit diesem Opener geben FOTOS die Richtung für das Album vor – nämlich gnadenlos nach vorn und steil nach oben. Und es wird uns keine Verschnaufpause gegönnt: Mit fast schon hysterischer Verzweiflung wird uns „Es reißt uns auseinander“ entgegen geschleudert. Ein Song, der – wie viele Stücke auf dem Album – von trotziger Ungläubigkeit und der schmerzhaften Einsicht getrieben ist, dass Hoffnung und Enttäuschung zu nah beieinander liegen, als wir es wahrhaben wollen, weil „…wir dachten, dass niemand das Glück stehlen kann, weil niemand das Glück stehlen darf.“ Und auch „Viele“ erzählt vom Finden und wieder Verlieren, vom Nah-Sein und trotzdem Fremd-Bleiben. Das Arrangement ist gewaltig: Das Schlagzeug synchronisiert sich mit deinem Herzschlag, der zu rasen beginnt, während dir der Atem stockt und du nach Luft ringt. Das unglaubliche „Giganten“, erzählt vom Scheitern, aber nicht Aufgeben-Wollen; vom Verlieren und wieder Aufstehen. Und klingt dabei so erschöpft und energetisch zugleich, dass es einen direkt und ohne Vorwarnung in die Magengrube trifft. „Giganten ist ein Stück für einen Freund. Der ist so oft in seinem Leben gescheitert und hat wieder von vorn angefangen und ist nicht mal verbissen dabei.“, erzählt Tom vom Hintergrund des Stücks. Dieses Album klingt „wie Musik, die das Alleinsein braucht, aber die großen Gefühle sucht.“, sagt Tom. Oder um es mit Tocotronic zu sagen: „Es ist einfach Rockmusik." Da können wir nur zustimmen.
http://www.fotosmusik.de
Wer FOTOS schon einmal auf der Bühne gesehen hat, weiß, warum sie als eine der heißesten neuen Bands gehandelt werden: Sie sind energetisch, laut und zappelig, mit mehr Herz als Haltung. An diesen Terminen kann man sich davon überzeugen: A.R.M., Werner Hilpert Str. 22, 34121 Kassel 21.00 h www.armaberokay.de henning
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Donnerstag, 23. August 2007 bis Sonntag, 23. September 2007 Poeticum 07: Sprachspiele Poetische Sprachspiele: Sätze können ertanzt, SehnsuchtswOrte geschrieben,
unfassbare Begriffe befühlt und Textmaschinen angeworfen werden. Oder man läuft
in Kassels Botanischem Garten durch ein satellitengesteuertes Hör-Gehdicht.
Beteiligte Künstler: Johannes Auer, René Bauer, Friedrich W. Block, Florian
Cramer, Klaus Peter Dencker, Heiko Idensen,
Steffi Jüngling, Eduardo Kac, Stephan
Krass, Jörg Piringer, Jürgen O. Olbrich, Valeri
Scherstjanoi, Wolfram der Spyra,
Beat Suter, Timm Ulrichs.
Do 23.08. // 15 Uhr// Botanischer Garten
Gehdicht
Der Botanische Garten als begehbarer Hörtext von Stefan Freier - Beginn mit einer Einführung des Künstlers.
Do 23.08. // 19 Uhr // Kunsttempel
Ausstellungseröffnung
mit Aktionen von Jürgen O. Olbrich, Heiko Idensen und Valeri Scherstjanoi.
Fr 24.08. bis So 26.08. // 15 bis 18 Uhr // Kunsttempel
Skribendarium
Bringen Sie Gegenstände mit, lassen Sie sie von Valeri Scherstjanoi beschriften oder skribentieren Sie gemeinsam mit ihm. Während der Finissage am 23.09. (15 bis 18 Uhr) können Sie Ihre Objekte wieder mitnehmen. Öffnungszeiten im Kunsttempel: Do bis So // 15 bis 18 Uhr
Das "Gehdicht" ist während der Ausstellungszeit donnerstags bis sonntags in der Zeit von 15 bis 19 Uhr zugänglich. Start ist am Kakteenhaus des Botanischen Gartens. Bitte einen Personalausweis mitbringen. Kunsttempel: Friedrich-Ebert-Straße 177 (gegenüber Stadthalle)
Botanischer Garten: Bosestraße 15 (neben Schloss Schönfeld) www.kunsttempel.net Friedrich W. Block
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Freitag, 24. August 2007 bis Sonntag, 16. September 2007 Ausstellungseröffnung Fr, 24.8.2007, 16 Uhr
CARICATURA Sommerakademie & Illustrationsklasse
25.8. - 16.9.2007 Foyer des Amtsgerichts, Frankfurter Str. 9 Die erste Sommerakademie, mit der die Caricatura gezielt Nachwuchszeichner unterstützt, ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Vom 2. bis 7. August 2007 arbeitete eine Gruppe junger Künstler intensiv mit dem etablierten Zeichner, Maler, Autor und Musiker Ernst Kahl aus Hamburg in den Räumen der Kunsthochschule in Kassel.
In diesem arbeitsreichen und intensiven Workshop gab Ernst Kahl Einblicke in und Hinweise für die komische Umsetzung von Zeichnungen und Malerei. Ernst Kahl konfrontierte die Teilnehmer mit Aufgaben, die teilweise unter enormen Zeitdruck bewältigt werden mussten. Der rote Faden war die Frage nach der Komik in Zeichnungen: Wie und wann wird aus einer Zeichnung eine komische Zeichnung, was ist überhaupt Komik, wie entsteht ein Witz, etwas Absurdes oder Skurriles? Im Laufe der 6 Tage stellte sich trotz der hohen Belastung Begeisterung bei den Teilnehmern und auch beim Dozenten ein. Zwar war die gemeinsame Arbeit intensiv und forderte eine durchgehend hohe Konzentration von allen Beteiligten, auch die Korrekturphasen waren gründlich und manchmal auch schonungslos. Dennoch war der Elan der Teilnehmer beeindruckend. So arbeiteten sie an einigen Abenden auch nach Seminarende weiter, denn sie wollten vernünftige Ergebnisse abliefern. Schließlich war bekannt, dass ein Katalogheft mit den Ergebnissen erscheinen soll und dass die Sommerakademie in einer Ausstellung mündet.
Das Resultat ist bemerkenswert. Neben beispielsweise fiktiven Filmplakaten, Collagen, Postkartenvariationen und Flaschenetiketten geben die Ergebnisse auch Zeugnis vom Prozess der Entwicklung einer komischen Zeichnung.
Die Begeisterung bei den Teilnehmern für diese Art von Workshop bestärkt die Caricatura in ihrem Vorhaben die Sommerakademie in regelmäßigen Abständen stattfinden zu lassen.
Die Ergebnisse dieser ersten Sommerakademie werden der Öffentlichkeit ab dem 24. August 2007 im Foyer des Amtsgerichts präsentiert. Zur Ausstellungseröffnung um 16 Uhr erscheint ebenfalls ein Katalog mit den Werken der Sommerakademie.
Gleichzeitig werden als Parallelausstellung unter dem Titel „Narrenhände“ Arbeiten von 17 Studenten aus dem Umfeld der Illustrationsklasse von Hendrik Dorgathen präsentiert.
Vor einem halben Jahr zeigte die Illustrationsklasse in der Caricatura mit der vielbesuchten Ausstellung „Zeichen und Wunder“ ihre bisherigen Arbeiten. Mit der Ausstellung „Narrenhände“ werden als Weiterentwicklung die neuesten Arbeiten aus dieser Klasse präsentiert. Kuratiert wurden die „Narrenhände“ von den Studenten Nina Kaun und Christoph Lutz.
So ist diese Doppel-Ausstellung also vollkommen den Nachwuchszeichnern gewidmet.
www.caricatura.de Eröffnung Fr, 24.8.2007 um 16 Uhr
anschließend Abschlussparty in der Caricatura-Galerie im KulturBahnhof
Ausstellungsdauer: 25.8. – 16.9.2007
Öffnungszeiten: Mo - Fr von 10 - 17 Uhr
Eintritt frei Foyer des Amtsgerichts, Frankfurter Str. 9, 34117 Kassel www.caricatura.de Caricatura
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Sonnabend, 25. August 2007 bis Mittwoch, 29. August 2007 Ausstellung
0 Erotic-Changing Exhibitions
Jeongmoon Choi: Raum-Skelett
25.08.07 - 28.08.07 Installation Öffnungszeiten siehe: www.stellwerkprogramm.de Stellwerk im Kulturbahnhof Kassel
Bahnhofsplatz 1 www.stellwerkprogramm.de Redaktion
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Donnerstag, 30. August 2007 bis Freitag, 31. August 2007 Documenta EFFECTS: Was macht die documenta mit der Stadt?
Symposion – Ausstellung – Publikation Künstlerisch-kulturelle Projekte spielen für neue Strategien der Stadtentwicklung in den letzten Jahrzehnten eine zunehmende Rolle, ob als Großevent, Imagepolitik oder einzelne künstlerische Intervention in den Stadtraum. Doch wie wirkt sich Kunst und Kultur tatsächlich auf die Stadt aus?
Am Fallbeispiel Kassel und der documenta werden zentrale Fragenkomplexe dieses Wechselverhältnisses diskutiert.
Vorträge, Diskussionen, Stadtführung und Filmpräsentationen
mit Peter Arlt (Linz), Regina Bittner (Dessau), Heinz Bude (Berlin/ Kassel), Paul Domela (Liverpool), Carola Ebert (Berlin/ Kassel), Brigitte Franzen (Münster), Adrienne Goehler (Berlin), Gerd-Michael Hellstern (Kassel), Dieter Hoffmann-Axthelm (Berlin), Harald Kimpel (Kassel), Philipp Oswalt (Berlin/Kassel), Reinhart Richter (Osnabrück), Christoph Schäfer (Hamburg), Werner Sewing (Berlin)
Das Symposion wird veranstaltet vom Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen der Universität/ Prof. Philipp Oswalt in Kassel in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin.
Das detaillierte Programm des Symposiums finden Sie unter der Rubrik Mitteilungen als downloardbaren Anhang.
Gleichzeitig möchten wir Sie hinweisen auf:
Ausstellung documentaEFFECTS im Stadtmuseum Kassel
19. Juli – 23. September 2007
10.00 – 17.00 Uhr, Montag geschlossen, Mittwoch bis 20.00 Uhr,
Publikation documentaEFFECTS Katalog und Audiostadtführung (48 Seiten + CD) € 8,-, erschienen im Verlag des Infosystems Planung der Universität Kassel. Die Publikation ist ab Mitte August im Buchhandel erhältlich. Rezensionsexemplar auf Anfrage.
Ausstellung und Publikation sind Ergebnis einer Projektwerkstatt der Universität Kassel mit Studierenden der Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung und Visuellen Kommunikation, welche im Sommersemester 2007 die Wechselbeziehungen zwischen der documenta und der Stadt Kassel untersucht hat.
Wir danken dem Kasseler Hochschulbund und der Heinrich-Böll-Stiftung für die Unterstützung des Symposion.
Kontakt:
Prof. Philipp Oswalt
Dipl.-Ing. Carola Ebert
Dipl.-Ing. Anne Schmidt
Henschelstraße 2
34109 Kassel
Tel: 0561-804-2393
E-Mail: theorie@asl.uni-kassel.de
www.documentaeffects.com 30. August: 17.00 - 20.00 Uhr
31. August: 10.00 - 19.00 Uhr Kunsthochschule Kassel, Menzelstr. 13-15, Aula www.documentaeffects.com Prof. Oswalt und Anne Schmidt (Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen der Universität Kassel)
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Donnerstag, 20. September 2007 bis Dienstag, 25. September 2007 Ausstellung
0 Erotic-Changing Exhibitions
Nonection
20.09.07 - 25.09.07 Wandmalerei/Objekte/Video(Aktion im Stellwerk)
Dietmar Popp
Ankabutta
Angi Ender
Anja Köhne Öffnungszeiten siehe: www.stellwerkprogramm.de Stellwerk im Kulturbahnhof Kassel
Bahnhofsplatz 1 www.stellwerkprogramm.de Redaktion
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Donnerstag, 18. Oktober 2007 bis Mittwoch, 24. Oktober 2007 Flaut M. Rauch ist mit "HILMAR" bei der KunstFilmBiennaleKöln. Vom 18.10 2007 bis zum 24.10.2007 findet in Köln und Bonn die KunstFilmBiennale statt.
Für den Film und Bild Kunst Preis ist Flaut M. Rauch in der Kat. "Meine Geschichte" mit seinen Film
"HILMAR" nomeniert. Er wird am 21.10.2007 um 15:00 Uhr im Museum Ludwig Köln gezeigt. 15:00 Museum Ludwig Köln [anonym]
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Sonnabend, 17. November 2007 bis Sonntag, 9. Dezember 2007 Senko Frame Project presents Video Four Seasons by Martin A.Dege (D) my video "Four Seasons" will be shown at Senko Frame from 17.11. - 09.12.2007
http://madege.de/aktuelles Senko Studio Office
Sct. Mogensgade 12senko_frame.jpg
8800 Viborg
Denmark senko.dk/video.html Martin A. Dege
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Montag, 19. November 2007 bis Dienstag, 26. Dezember 2006 Ausstellung Caricatura
NICOLAS MAHLER - DIE ZUMUTUNGEN DER MODERNE 6.10. - 26.12.2007
Der Meister des trockenen österreichischen Humors stellt in der Caricatura-Galerie 150 seiner besten Werke aus den letzten 10 Jahren seines hochkomischen Schaffens aus. Nicolas Mahlers Stil ist minimalistisch, dabei inhaltlich bisweilen hochpoetisch. Im Laufe seiner zeichnerischen Entwicklung haben seine Figuren sämtliche Gesichtszüge verloren und dennoch schafft es Mahler die gesamte Bandbreite menschlicher Gefühlsäußerungen einzufangen. Seine Cartoons strotzen vor skurrilem und intellektuell tiefsinnigem Humor und machen eine internationale Leserschaft nahezu süchtig und begeistern die Presse. In Frankreich ist Mahler längst ein Star der Cartoon-Szene, in Deutschland wurde er am 18. November mit dem Deutschen Karikaturenpreis 2007 (2. Platz) ausgezeichnet. Öffnungszeiten:
6.10. - 26.12.2007
Do, Fr 14 - 20 Uhr und Sa, So, feiertags 12 - 20 Uhr CARICATURA – Galerie für Komische Kunst
Bahnhofsplatz 1, 34117 Kassel
Telefon: +49 (0)561 776499
info@caricatura.de
www.caricatura.de www.caricatura.de caricatura
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Freitag, 23. November 2007 bis Sonntag, 2. Dezember 2007 Thomas Scherl: "Schwarze Bilder" Kuratiert von Christoph Becker & Marco Krummenacher
Freitag 23.11. – Sonntag 2.12.
Eröffnung: Freitag, 23.11., 20.00 Uhr / Musik: 38317 (Berlin)
Künstlergespräch: Donnerstag, 29.11., 19.30 Uhr
Finissage: Sonntag, 2.12., 19.30 Uhr Freitag & Samstag: 19 – 23 Uhr
Donnerstag & Sonntag: 18 – 21 Uhr und nach Vereinbarung Galerie Loyal, Werner Hilpert Staße 22, Kassel www.thomas-scherl.de Thomas Scherl
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Montag, 14. Januar 2008 bis Sonnabend, 9. Februar 2008 Ausstellung bei rotopol Wir haben unseren Frühjahrsputz gestartet und es gibt mal wieder viel zu kucken bei rotopol. Neben Vielleichtschongesehenem und Wiedergefundenem zeigen wir auch bisher unbekannt Kleinode der Illustration. Ein Muss für jeden Illustrationsfreund! Montags bis Samstags 10.00 bis 18.00 Uhr rotopol
Friedrich-Ebert-Str. 95
34119 Kassel www.rotopolpress.de rotopolpress
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Freitag, 18. Januar 2008 bis Sonntag, 24. Februar 2008 Jahrmarktskunst "Die Kunsthochschule Kassel zu Gast in der Caricatura Herein spaziert, herein spaziert! "Die Kunsthochschule Kassel zu Gast in der Caricatura" lautet es im Januar wieder, wenn die Klasse der Neuen Medien von Professor Joel Baumann die Ausstellung unter dem Titel "Jahrmarktskunst" eröffnet.
In der Ausstellung kommt es zu einem kreativen Spiel mit Erwartungshaltungen, die elektronische Geräte bei uns auslösen, durch die Modifizierung jener entstehen neue zum Teil groteske, aber auch komische Objekte, welche uns die Augen öffnen für die Welt des sinnvoll Sinnlosen und des sinnlos Sinnigen.
Das Klischee "Neue Medien" seien nur Coding und etwas für Nerds wird somit gebrochen.
So breit gefächert, wie das Gebiet der Neuen Medien ist, so unterschiedlich sind auch die jeweiligen Ausstellungsobjekte.
Die Caricatura, bekannt als bundesweit führende Institution für Komische Kunst, verfolgt mit dieser Ausstellung weiterhin ihr Ziel, jungen Akteuren aus der künstlerischen Nachbarschaft eine Plattform und ein Forum zu bieten, um sich und ihr Schaffen noch stärker ins öffentliche Blickfeld zu rücken. Do / Fr:14 bis 20 Uhr
Sa / So / Feiertag: 12 bis 20 Uhr Caricatura " Komische Kunst
Bahnhofsplatz 1
34117 Kassel
Tel: 0561 / 77 64 99 www.jahmarktskunst.de Tobias Hellwig
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Donnerstag, 31. Januar 2008 bis Mittwoch, 13. Februar 2008 Außenansicht – 15 Strafgefangene und ihre Sehnsüchte in Fotografie Was möchte jemand sehen, dem es verwehrt ist, selbst zu bestimmen, was er sehen möchte? Mit dieser Frage beschäftigt sich Joscha Schell, Student der Visuellen Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel. Im Rahmen seines seit zwei Jahren laufenden Projekts wandte er sich an Strafgefangene der JVA Kassel.und bot ihnen an, „ihr“ Bild zu fotografieren. Die Gefangenen fertigten eine Bildbeschreibung an, die Joscha Schell wiederum umsetzte und ihnen als Fotografie überreichte. Im Gegenzug porträtierte er die Gefangenen in ihrer Zelle ohne sie dabei als Sträflinge zu stigmatisieren: Erst auf den zweiten Blick - durch die sich wiederholende Einrichtung - sieht der Betrachter das besondere Umfeld. Schell gibt den Inhaftierten damit die Chance, sich der Öffentlichkeit als ganz normale Menschen und nicht als gesellschaftliche Außenseiter zu präsentieren.
Welche Bedürfnisse und Sehnsüchte nach Bildern haben diese Menschen? Werden hier gängige Klischees bedient oder gehen die Wünsche in eine ganz andere Richtung? Und wie weit kann man bei der Umsetzung der Bildbeschreibungen gehen, ohne sich hierbei der Bildsprache der Werbung zu bedienen?
Die Ergebnisse dieses Projekts sind in der Ausstellung „Außenansicht“ in der Eingangshalle der Justizbehörde Kassel vom 31. Januar bis 13. Februar zu sehen. Insgesamt werden 15 „Dreiklänge“ gezeigt, die jeweils aus der Bildbeschreibung des Gefangenen, der Umsetzung durch den Künstler und eines Porträts des Gefangenen bestehen. Somit ermöglicht Joscha Schell den von der übrigen Gesellschaft Abgeschnittenen einen Auftritt im öffentlichen Raum. Der Künstler entschied sich dabei ganz bewusst für die Präsentation im Eingangsbereich der Justizbehörde Kassel, um die Arbeit in einen Gesamtzusammenhang einbetten zu können.
Auf der Ausstellungseröffnung am 30. Januar um 18 Uhr sprechen der Präsident des Amtsgerichts Kassel, Dr. Wolfgang Löffler,sowie Thomas-Erik Junge, zweiter Bürgermeister der Stadt Kassel. Unterstützt wird die Ausstellung durch die Stadt Kassel und den Gustav-Radbruch-Verein Kaufungen.
(Eingangshalle Justizbehörden, Frankfurter Straße 9, 34117 Kassel, Mo-Do 9:00-16:30h; Fr 9:00-15:00h) ERÖFFNUNG: 30. Januar um 18 Uhr
ÖFFNUNGSZEITEN: Mo-Do 9:00-16:30h; Fr 9:00-15:00h Eingangshalle Justizbehörden, Frankfurter Straße 9, 34117 Kassel Karoline Fritsch
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Freitag, 22. Februar 2008 bis Mittwoch, 26. März 2008 TRIEBWERK #3 Seit 2004 bringt die Illuklasse der Kunsthochschule Kassel jährlich eine Anthologie
heraus. Seit 2005 unter dem Namen TRIEBWERK. Diesen Februar ist es mal wieder soweit,
und die aktuelle Ausgabe TRIEBWERK #3 steht in den Startlöchern. Die Studenten haben
diesmal kein festes Thema gewählt, um allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben sich
umzusehen, tief in sich hinzuschauen oder ihren wildesten Phantasien freien Lauf zu lassen.
Herausgekommen ist eine beeindruckende Sammlung von 17 Comics voller Ernst, Spaß
und Hingabe. Darum laden die Illuklasse und rotopol zur Releaseparty und zum ausgiebig
an der noch frischen Druckfarbe schnuppern. Parallel dazu gibt es eine Ausstellung mit
vielen Originalseiten und Digitaldrucken aus dem TRIEBWERK #3.
Mit dabei sind:
Aisha Franz, Sebastian Dürer, Georg Reinhard, Steve Marshall, Nils Knoblich, Johannes Kalden,
Rene Rogge, Leonard Riegel, Lea Schönfelder, Daniel Goffin, Lutz Reimer, Lea Heinrich, Isabel
Seliger, Mirco Kutscheidt, Sebastian Stamm, Charlotte Busse, Ines Geißer, Christof Lutz 22.02. – 26.03.08
Montags bis Samstags 10.00 bis 18.00 Uhr rotopol
Friedrich-Ebert-Str. 95
34119 Kassel www.rotopolpress.de rotopolpress
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Freitag, 29. Februar 2008 bis Mittwoch, 5. März 2008 SteinZeiten - eine Fotoinstallation von Sven Alexander Heine Die Foto-Installation „SteinZeiten“ zeigt eine experimentelle Art von Landschaftsfotografie, die Versiegelung
zum Thema hat. Sie besteht aus 3 Fotografien in den Maßen 2x2m, die per Fotoemulsion auf selbsterstellte
Betonplatten übertragen wurden und an der Wand hängend präsentiert werden.
Auf diese Weise wird auf die bedrückende Massivität flächenfüllender Betonierung und die Mühen von
abgebildeten Pflanzen bei der Rückgewinnung von Lebensraum eingegangen. Diese Bemühungen sind ein
Zeichen des langsamen Überwindens von Landschafts-Versiegelung, die in ihrer Beschaffenheit zudem an
militärische Nutzung denken läßt. In dieser Hinsicht wird auch auf die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts
Bezug genommen, die, teilweise bereits überdeckt oder aufgebrochen, sich hier wieder in Erinnerung
ruft. 29.02.-05.03.2008: 16-20 Uhr
Vernissage ist am 28.02.2008 um 19 Uhr Stellwerk im Kulturbahnhof Kassel
Bahnhofsplatz 1
www.stellwerkprogramm.de Stellwerkteam
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Freitag, 14. März 2008 bis Sonntag, 13. April 2008 3durch3: Isabeella Beumer - Heike Fiedler - Jelle Meander In der Sprachkunstreihe "3durch3" kommen das Stimmwunder Isabeella Beumer (Düsseldorf), der Lautdpoet Jelle Meander (Gent, Belgien) und die Dichterin Heike Fiedler (Genf, Schweiz) zu einem gemeinsamen Abend und zu einer Ausstellung in den Kunsttempel. 19 Uhr Kunsttempel
Friedrich-Ebert-Str. 177, Kassel
(gegenüber Stadthalle kunsttempel.net Friedrich W. Block
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Mittwoch, 23. April 2008 bis Mittwoch, 4. Juni 2008 Markus Lefrançois
"KÖNIG LUSTIK!? SPIELT THEATER" Die Caricatura hat es sich verstärkt zur Aufgabe gemacht, Nachwuchszeichnern der Komischen Kunst ein Ausstellungs-Podium zu bereiten. Markus Lefrançois, Student der Kunsthochschule Kassel, zeigt seine Abschlussarbeit in der Caricatura-Bar:
Die ausgestellten Werke sind entstanden im Kontext der hessischen Landesausstellung »König Lustik!? Jérôme Bonaparte und der Modellstaat Königreich Westphalen«. Es wurde ein Papiertheater konzipiert, das käuflich zu erwerben, mit zum Teil schon vorgestanzten Elementen leicht zu bauen und ebenso leicht mit eigenen Papierelementen selbst zu erweitern ist.
Nun sind erstmals parallel zur Landesausstellung die Originalillustrationen für das Papiertheater in der Caricatura-Bar zu sehen. Sie zeigen die Anlehnung der Arbeitsweise an kolorierte Stiche und Zeichnungen sowie Zitate an Gemälde aus der Zeit des Jérôme Bonaparte, verbunden mit der heutigen, genüsslichen Sicht auf vergangene Jahre und Gepflogenheiten.
Eröffnung: Mittwoch 23. April 2008, 20 Uhr
Eintritt: frei
Markus Lefrançois, geboren 1980 in Aschaffenburg. Er studiert ab Oktober 2000 »Visuelle Kommunikation« an der Kunsthochschule Kassel mit dem Studienschwerpunkt Illustration und ist seit bereits 4 Jahren als selbstständiger Illustrator und Grafik-Designer tätig. In 2006 gründete er mit der Illustratorin Rita Fürstenau den heutigen Verlag »rotopolpress« und eröffnete ein Jahr später den Laden für Illustration, Design und Objektkunst »rotopol« in der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel.
www.rotopolpress.de Öffnungszeiten: täglich ab 20 Uhr, sowie Do, Fr bereits ab 14 Uhr und Sa, So, feiertags
ab 12 Uhr (bis einschließlich 12. Mai) Caricatura – Bar in der Galerie für Komische Kunst im KulturBahnhof, Bahnhofsplatz 1, 34117 Kassel www.caricatura.de Anne Hennighausen
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Freitag, 25. April 2008 bis Mittwoch, 30. April 2008 Das STELLWERK zeigt:
Rui Yin Der Mund ist für den Menschen ein essenzielles Wahrnehmensorgan. Kleine Kinder nehmen unbekannte Dinge instinktiv in den Mund, um sie auf diese Weise zu untersuchen.
„Erst kommt das Fressen, dann die Moral“, sagte Brecht. „ Das Essen ist des Volkes Himmel“, sagt der Chinese. Viele der gezeigten Arbeiten beschäftigen sich auf dem ersten Blick mit der Nahrungsaufnahme. "Nahrung" im engeren Sinne von Essen aber auch in ihrem weitesten Sinne von Energie, Wissen oder auch Empfindungen. Die "Aufnahme" erfolgt in den Arbeiten mal freiwillig, mal zwangsweise. Mal äußert sie sich in der Form der Gier, mal geschieht sie unter Manipulation. Die Nahrungsaufnahme ist letztendlich nur das vordergründige Thema. Die Arbeiten öffnen viele Assoziationsfelder zu unterschiedlichen Themengebieten. Sie zeigen kleine Porträts der Jäger und Gejagten, wobei die Grenze der beiden Rollen oft verschwommen ist. Jede der über 40 Miniarbeiten bildet eine selbstständige Einheit, ergänzen sich jedoch in ihrem Bezug aufeinander zu einem neuen Mikrokosmos.
Vernissage ist am Donnerstag, 23. April um 19 Uhr Vernissage: 25.04.08 um 19 Uhr
FR,MO,DI,MI: 16-20 Uhr
SA,SO: 14-18 Uhr STELLWERK im Kulturbahnhof www.stellwerkprogramm.de Stellwerkteam
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Mittwoch, 14. Mai 2008 bis Mittwoch, 14. Mai 2008 Präsentation und Ausstellung der Abschlussarbeit
» Corporate Identity und Corporate Design für eine
Grundschule « am Beispiel der Hupfeldschule Kassel
von Cornelia Matz & Stephanie Wells Die Masse ist rund, man kann in jeder Richtung aus ihr herausragen.
Ein Schriftzug und eine prägnante Formenkomposition in Grün, die an ein Ei im schützenden Nest erinnert, aber auch eine Umarmung oder ein springendes Kind assozieren lässt, bilden das neue Logo der Hupfeldschule in Kassel. »zusammen wachsen« heißt es nun unter den Klassen, aber auch zwischen den Lehrern, Eltern und der Schulleitung. In der strategischen wie auch gestalterischen Konzeption des Leitbildes, Mottos, Logos uvm. spiegelt sich das weiterentwickelte Selbstverständnis dieser Kasseler Grundschule nach innen und nach außen. Die Erarbeitung von Corporate Identity und Corporate Design, wie man es aus dem Bereich der Wirtschaft kennt, bildet die Abschlussarbeit von Cornelia Matz und Stephanie Wells. Scheint die Frage nach einer personifizierten Identität einer Schule zunächst abwegig - da staatliche hessische Grundschulen keine marktabhängige Position haben bzw. austauschbare Produkte herstellen, die eine optische Identifizierung
nötig machen - haben die Grafikerinnen in eine anzunehmende Zukunft geblickt, in der die Schulen in einem Wettbewerb um Schülerzahlen und Drittmittel stehen. In dieser Schulkultur
nimmt die Visualisierung von Werten, die Unterscheidung von anderen Schulen, die angestrebte Einzigartigkeit und die Schulphilosophie verstärkt Raum ein. Was sind die Werte der Schule? Wie definiert sich die Gemeinschaft der Schule? Wie kann die Schule ihre Ziele erreichen? Dies sind nur einige der Fragen, die dem vielschichtigen theoretischen Konzept der angewandten Künstlerinnen
entnommen sind. Die Schule als ein lebendiger Organismus, als ein Charakter begriffen »spricht,
verhält sich und sieht aus« kommentiert Cornelia Matz den Ansatz des ganzheitlichen Konzepts.
Sie betont, die Aufgabe der Grafikerinnen sei, der Schule keine Maske oder bloße Kosmetik aufzusetzten, sondern das Leitbild der Schule mit den Aspekten Leitidee, Leitsätze und Motto, aus der vorhandenen Struktur gemeinsam mit Schülern, Lehrern und Eltern zu entwickeln. Dabei gehe Design selbstverständlich nicht nur aus der Identität hervor, sondern eine gefestigte Identität
kann das Ergebnis des strategischen und gestalterischen Konzepts der beiden Grafikerinnen sein.
Veranstaltungsinformation
Begrüßung: Rektorin Elke Pohlemann
Ansprache: Prof. Bernard Stein
Präsentation: Cornelia Matz & Stephanie Wells
Ausstellung: bis 20h
Kontakt
Die Schulleitung der Hupfeldschule steht Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung:
Tel. 0561 / 31 38 45 14. Mai 2008,
Mittwoch 18 – 20h Foyer der Astrid-Lindgren-Schule,
Hupfeldstraße 8, 34121 Kassel Schulleitung der Hupfeldschule
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Mittwoch, 21. Mai 2008 bis Mittwoch, 21. Mai 2008 "Sweet Gelatine Girls" Geburtstagsparty Am 21. Mai feiern die berühmt berüchtigten Mädchen in der Galerie Loyal, Werner Hilpertstr. 22 ihren Geburtstag.
Einlass: 22H
Performance:23:15H
Ps: Nichts für schwache Magen....! 22.00 Galerie Loyal
Werner- Hilpertstr.22
Kassel www.myspace.com/sweetgelatinegirls Gelatine Sekreteriat
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Freitag, 23. Mai 2008 bis Sonntag, 25. Mai 2008 Das STELLWERK zeigt:
Alexandra Mahnke und Aleksandar Nesic Sichtbares und Unsichtbares - Die Vermarktung des menschlichen Körpers (Performance) …Shampoo, Haargel, Haarspray, Gesichtscreme, Duschgel, Seife, Rasierwasser, Bodylotion, Zahncreme, Zahnseide, Deodorant, Mundspülung, Gesichtswasser, Reinigungsmilch, Pflegemaske, Wimperntusche, Lippenstift, Nagellack, Wattestäbchen, Parfüm, Aftershave, Makeup, Lidschatten, Eyeliner, Enthaarungscreme, Haartönung, Pflegespülung, Körperpeeling, Badezusatz, etc.
Mit all diesen Produkten des schönen Scheins setzen sich Alexandra Mahnke und Aleksandar Nesic in ihrer performativen und installativen Arbeit "Sichtbares und Unsichtbares" auseinander.
Die Performance wird in einem Plexiglaskasten, der sich zentral im Raum befindet und mit Verpackungen von Kosmetikprodukten befüllt ist, stattfinden. Die Künstler werden sich während der Performance im Schaukasten befinden. Vernissage ist am Feitag, den 23. Mai 2008 um 19.30 Uhr!
Weitere Öffnungszeiten: Sa, So: 14-18 Uhr Stellwerk im Kulturbahnhof www.stellwerkprogramm.de Stellwerkteam
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Mittwoch, 28. Mai 2008 bis Freitag, 30. Mai 2008 Frühschoppen in der Galerie Loyal Für die Dreharbeiten zu dem Film UpStairs findet am 28.05 in der Galerie Loyal eine Kostümpartie statt.
Morgens um 9 gehts los. Wer erst etwas später kann, der kann auch noch im Laufe es Tages eintreffen.
Am besten verkleidet vorbeikommen, wer ohne Kostüm kommt wird vor Ort gestylt. 9:00 bis 18:00 Galerie Loyal Jonas Ungar
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Freitag, 30. Mai 2008 bis Sonntag, 1. Juni 2008 Kasseler Fotofrühling 2008
- Kooperation des Kasseler Fotoforums mit der Kunsthochschule Kassel - Das Kasseler Fotoforum wird in Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule Kassel den vierten Kasseler Fotofrühling zum Thema „gedruckte Fotografie“ mit dem Schwerpunkt Fotobuch ausrichten. Dazu laden wir kompetente und renommierte Gäste als Referenten und Gesprächspartner ein. Nach Voranmeldung besteht die Möglichkeit, Portfolios mit unseren Referenten zu besprechen. Außerdem stellen wir ungewöhnliche Fotobücher aus dem Bestand der Kunsthochschulbibliothek vor und es wird, wie in den Jahren zuvor, Ausstellungen und weitere Aktionen geben.
Abseits vom boomenden Markt für Originalabzüge hat sich das Fotobuch als ernstzunehmende und eigenständige fotografische Ausdrucksform etabliert. Das gedruckte Buch bietet Raum für eine ganze Serie, die in Layout und Ausstattung eine dem Inhalt entsprechende Form findet. Durch eine gegenüber Einzelabzügen, Editionen und Künstlerbüchern höhere, aber nicht beliebig hohe Auflage ist das Fotobuch ein relativ preiswertes, sozusagen demokratisches Mittel, sich mit künstlerischer Fotografie
auseinanderzusetzen.
Näheres zum Programm finden Sie http://www.kasselerfotoforum.de/index.php?cat_id=32&parent_id=10&article_id=312 Veranstaltungsort ist die Kunsthochschule Kassel, Menzelstraße 13/15, 3421 Kassel www.kasselerfotoforum.de Kasseler Fotoforum
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Sonnabend, 31. Mai 2008 bis Sonntag, 29. Juni 2008 Ralf Tootens „Augen der Weisheit“
Fotoausstellung in Kassel thematisiert religiöse Toleranz und Völkerverständigung Kassel. „Augen der Weisheit“ ist eine Fotoausstellung überschrieben, die der in Bangkok lebende deutsche Fotograf Ralf Tooten vom 31. Mai bis 29. Juni in der Galerie Ulrike Petschelt, Am Schlosshotel, Schlosspark 8, in Kassel zeigt. Die Vernissage, in Anwesenheit des Künstlers, findet am Freitag, den 30. Mai um 19.30 Uhr statt.
„Augen der Weisheit“, das sind die Augen der Gläubigen und Religionsführer, also der abgelichteten Menschen, denen der Betrachter durch die Kunst des Fotografen ein wenig ihres Glaubens, ihrer Weisheit ansehen soll. „Tootens Fotografien sind nicht nur in künstlerischer Hinsicht bemerkenswert“, erklärt Galeristin Ulrike Petschelt, „sondern verfügen auch im Hinblick auf Völkerverständigung und religiöse Toleranz über ein starkes Potential“.
Ralf Tooten hat für das Buch- und Ausstellungsprojekt „Augen der Weisheit“ weltbekannte Persönlichkeiten wie Seine Heiligkeit Papst Johannes Paul II., Seine Heiligkeit den XIV. Dalai Lama Tenzin Gyatso und den Gross-Ajatollah Fazel Lankarani fotografiert.
Die Bilder für das Buch- und Ausstellungsprojekt „Augen der Weisheit“ entstanden aus Tootens Inspiration und in enger Zusammenarbeit mit Bernhard Strathmann auf zahlreichen Reisen rund um den Erdball zwischen 1997 und Mai 2002. Die Ausstellung wird eine große Anzahl an signierten Lith-Silver-Gelatine-Prints, in limitierter Auflage erschienen, zeigen.
Ralf Tooten war unter anderem als Standfotograf bei verschiedenen Filmproduktionen (zum Beispiel Volker Schlöndorffs „Blechtrommel“ und Margarethe von Trottas „Bleierne Zeit“) tätig.
„Augen der Weisheit“ wurde schon in zahlreichen Orten, wie im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, und im Goethe-Institut Hanoi, ausgestellt. Öffnungszeiten:
Do-Sa 16.00 - 20.00 Uhr
So 14.00 - 18.00 Uhr Galerie Ulrike Petschelt
Am Schlosshotel, Schlosspark 8
34131 Kassel www.ulrike-petschelt.de Christiane Just
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Montag, 16. Juni 2008 bis Sonntag, 29. Juni 2008 www.cc-space.de Ein Projekt von Theresa Rieß zusammen mit den
SchülerInnen der Klasse 3B der Reformschule Kassel
und Com&Com
Vernissage ist am Montag, den 16. Juni 2008 um 18 Uhr! Vernissage: 16. Juni, 18 Uhr
Ausstellung: 17. bis 29. Juni, von 16 bis 20 Uhr Stellwerk imKulturbahnhof www.stellwerkprogramm.de euer stellwerkteam!
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Dienstag, 17. Juni 2008 bis Freitag, 20. Juni 2008 Aufnahmeverfahren Produkt Design Kunsthochschule Kassel Redaktion
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Montag, 23. Juni 2008 bis Freitag, 27. Juni 2008 Aufnahmeverfahren Bildende Kunst/Kunstpädagogik Kunsthochschule Kassel Redaktion
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Sonntag, 29. Juni 2008 bis Sonntag, 6. Juli 2008 "EXAMEN08" - AbsolventInnen und MeisterschülerInnen der Kunsthochschule Kassel zeigen ihre Arbeiten Einige AbsolventInnen und MeisterschülerInnen der Kunsthochschule Kassel, insgesamt ca. 40 Studierende, stellen ihre Arbeiten aus den unterschiedlichen Fachrichtungen (Bildende Kunst, Kunstpädagogik, Produktdesign, Visuelle Kommunikation) aus. Die Ausstellung wird von Patrick Huber kuratiert. Die Schirmherrschaft hat Bundesfinanzminister a. D. Hans Eichel übernommen.
Die Eröffnung findet am 28.06.2008 um 19h statt. Die Ausstellung ist vom 29.06. bis zum 06.07.2008 täglich von 10h bis 19h geöffnet. Näheres finden Sie unter: www.examen08.net. 10-19 Uhr documenta-Halle, Du-Ry-Straße, 34117 Kassel www.examen08.net Patrick Laubner & Kathrin Rost
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Montag, 28. Juli 2008 bis Montag, 4. August 2008 pudelsoup - daily fresh
im Golden Pudel Club in Hamburg Daniela Witzel
Martin Sommer
Björn Westphal Björn Westphal
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Freitag, 22. August 2008 bis Sonnabend, 6. September 2008 Ausstellung der Sommerakademie für Komische Kunst Eine Woche lang haben Nachwuchstalente aus ganz Deutschland mit den bereits etablierten Komischen Künstlern Rudi Hurzlmeier und Günter Mayer zusammen gearbeitet. Die Ergebnisse des Workshops mit Arbeiten aus den Bereichen Cartoon, Comic und Komische Malerei sind ab dem 22. August in der Caricatura - Galerie für Komische Kunst zu sehen. Die Ausstellung endet am 6. September zur Kasseler Museumsnacht mit einer Finissage.
Eröffnung: 22. August 2008, 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 23. August bis 6. September 2008
Finissage: 6. September 2008 zur Kasseler Museumsnacht Eröffnung: 22. August 2008, 19.30 Uhr
Öffnungszeiten: Do, Fr 14 bis 20 Uhr und Sa, So, feiertags 12 bis 20 Uhr Ort: Caricatura – Galerie für Komische Kunst im
KulturBahnhof, Bahnhofsplatz 1, 34117 Kassel www.caricatura.de Anne Hennighausen
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Freitag, 19. September 2008 bis Sonntag, 12. Oktober 2008 "mein Ozean ist ein Tropfen Wasser" Mit der Ausstellung "mein Ozean ist ein Tropfen Wasser" präsentiert der Kunstverein e.V. Kaponier in Vechta vom 19. September bis zum 12. Oktober 2008 die künstlerischen Arbeiten zweier junger Künstlerinnen, die – auf den ersten Blick – unterschiedlicher kaum sein könnten. Während Charlotte Mumm, diesjährige Preisträgerin des Förderpreises Skulptur und Installation der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg, alle nur erdenklichen Materialien zur Herstellung ihrer Skulpturen, Malereien und Zeichnungen verwendet, bedient sich Nina Jansen, Trägerin des Jahresstipendiums für Bildende Kunst des Landes Niedersachsens 2008, vorwiegend des Mediums Photographie und schafft Objekte durch die Veränderung von Alltagsgegenständen.
Inhaltlich setzen sich jedoch beide Künstlerinnen mit ähnlichen Themen und Fragestellungen auseinander wie sie im gemeinsam gewählten Titel der Ausstellung bereits anklingen – "mein Ozean ist ein Tropfen Wasser".
Die Perspektive, aus der heraus man die Dinge beobachtet, ist wesentlich. Es geht darum, auf den je eigenen Blick auf die Welt zu achten und diesen Blickwinkel ernst zu nehmen. Dabei spielt auch das Verhältnis vom kleinen Element zum übergeordneten Großen, in dem es aufgeht und gleichzeitig doch auch selbst aus vielen noch
kleineren Teilchen besteht, eine wesentliche Rolle – die Verknüpfungen von Mikro- und Makrokosmos, ihr(e) Verhältnis(se) zueinander.
In der Ausstellung werden die Arbeiten von Charlotte Mumm und Nina Jansen einander nicht lediglich gegenübergestellt, sondern tatsächlich so präsentiert werden, dass sie miteinander in Beziehung treten, sich gegenseitig aufladen und kommentieren und so neue "Reaktionsketten" ausgelöst werden. 19.9. - 12.10.2008
Eröffnung am Freitag, den 19. Sept. um 20.00 Uhr
Di., Mi., Fr. 16–18 Uhr / Do. 18-20 Uhr / Sa., So. und an Feiertagen 11-13.00 Uhr / So und an Feiertagen 15–18 Uhr Kunstverein Kaponier e.V. Vechta
Große Straße
Di., Mi., Fr. 16–18 Uhr,
Do. 18-20 Uhr,
Sa., So. und an Feiertagen 11-13.00 Uhr
So und an Feiertagen 15–18 Uhr Jansen/Mumm
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Sonnabend, 20. September 2008 bis Sonntag, 28. Dezember 2008 Ausstellung
"UNSERE HELDEN - Kunst und Komik im Kinderbuch" Eine Ausstellung mit und zum Werk von F.W.BERNSTEIN, KLAUS ENSIKAT, ALMUT GERNHARDT, ROBERT GERNHARDT, PETER HACKS, HEINRICH HANNOVER, NIKOLAUS HEIDELBACH, RUDI HURZLMEIER, ERNST KAHL, VOLKER KRIEGEL, NICOLAS MAHLER, RATTELSCHNECK, HARRY ROWOHLT, STEPHAN RÜRUP, WALTER SCHMÖGNER, MICHAEL SOWA, HANS TRAXLER UND F.K. WAECHTER.
„Diese Werke bedeuteten vor fast vierzig Jahren einen Umbruch in der deutschsprachigen Literatur für Kinder und durch Wortwitz, Reimkomik und Zeichenkunst entstanden Klassiker des modernen Kinderbuchs, die bis heute vorbildlich wirken.“
Aus „Unsere Helden – Kunst und Komik im Kinderbuch“ von Nils Folckers (Hg.)
Die renommiertesten Vertreter der Komischen Kunst haben neben ihren Werken für Erwachsene auch Bücher für Kinder geschaffen.
Geschult durch die aus „Pardon“ und „Titanic“ bekannten Satiren und Karikaturen für Erwachsene arbeiten sie auch für Kinder mit subversivem Wortwitz, Reimkomik, Zeichenkunst und Malerei. Dadurch verkörpern sie die anspruchsvolle deutsche Kinderliteratur der Gegenwart. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass sich auch die Eltern beim Vorlesen nicht langweilen. Nebenbei waren sie die Erfinder und Protagonisten der antiautoritären Bewegung im deutschsprachigen Kinderbuch und entwickelten diesen Ansatz stetig poetisch weiter.
Einige sind seit über dreißig Jahren Bestseller, inzwischen werden sie schon von der nächsten Generation Eltern ihren Kindern vorgelesen, viele wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Alle teilnehmenden Künstler haben in der Vergangenheit den Deutschen Kinder- und Jugendliteraturpreis erhalten.
Die Ausstellung wendet sich gleichmäßig sowohl an Kinder als auch an Erwachsene, wobei das erwachsene Publikum in den Arbeiten Anspielungen auf die Hochkunst und satirische Elemente erkennt, während Kinder von den Geschichten und Gedichten einfach nur bezaubert sind.
Ausdrückliche Zielgruppe sind Erzieher, Lehrer und Schulklassen im Erst- und Vorlesealter, für die Führungen und Lesungen angeboten werden.
Diese Ausstellung, zu der ein umfassender Katalog in der Edition Tiamat (Berlin) erscheint, schließt ein Desiderat. Noch nie wurden die Kinderbücher aus dem erweiterten Umkreis der Neuen Frankfurter Schule gemeinsam präsentiert und die Verbindungen und Entwicklungslinien aufgezeigt.
Ein Teil der Ausstellung mit Werken von Ernst Kahl und Hans Traxler befindet sich im Naturkundemuseum Kassel, wo auch eine gemütliche Leseecke für die kleinen und großen Besucher eingerichtet sein wird.
Das Beiprogramm:
Wiglaf Droste liest Peter Hacks und Wurst und Wein
28. Oktober 2008, 20 Uhr, Caricatura
Unsere Helden – Eine literarisch-musikalische HELDENbedankung mit:
Carlo Ghirardelli, Ralph-M. Luedtke und Regine Brunke (Violoncello)
8. November 2008, 20 Uhr, Caricatura
Auf der Bettkante: Harry Rowohlt liest Kinderbücher
11. Dezember 2008, 20 Uhr, Gloria Kino 20. September bis 28. Dezember 2008
Öffnungszeiten Caricatura:
Do und Fr 14 bis 20 Uhr und Sa, So, feiertags 12 bis 20 Uhr
für Gruppen Führungen nach Vereinbarung möglich
Öffnungszeiten Naturkundemuseum:
Di, Do-So 10-17 Uhr
Mi 10-20 Uhr
Heiligabend und Silvester geschlossen
An Feiertagen auch montags geöffnet Caricatura – Galerie für Komische Kunst im
KulturBahnhof, Bahnhofsplatz 1, 34117 Kassel, www.caricatura.de
Naturkundemuseum
Steinweg 2, 34117 Kassel
www.naturkundemuseum-kassel.de www.caricatura.de Anne Hennighausen
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Sonnabend, 18. Oktober 2008 bis Sonntag, 2. November 2008 Ausstellung O1 - 4 von Carola Keitel Freitag bis Sonntag 17 bis 20 Uhr Kunstbalkon Kassel e.V., Quiddestraße 3
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Montag, 20. Oktober 2008 bis Mittwoch, 22. Oktober 2008 "Media Hacking von UBERMORGEN.COM" - das eindringen in massenmediale
Kanäle mit lo-tech Montag, den 20.10.08
19:00 Uhr
Raum 0311 (Menzelstr. 13, Nordbau)
Dienstag & Mittwoch
10:00 bis 12 und 14:0 bis 16:00 Uhr
Hans Bernhard von UBERMORGEN.COM und ETOY.COM wird einen Vortrag über seine Arbeitsweisen halten. Er hat in Zusammenarbeit mit vielen anderen Künstlern Preise wie den Transmediale Award, Award of Distinction - Prix Ars Electronica und das Edith-Russ-Haus Stipendium gewonnen. Legendär ist der Sieg im so genannten eToy-War, in dem die Künstlergruppierung Etoy gegen den gleichnamigen Amerikanischen Spielzeugversand um die Domain stritt. Aber auch mit jüngeren Projekten wie „Amazon Noir - The Big Book Crime “ und „GWEI - Google Will Eat Itself “, ist es Hans Bernhard immer wieder gelungen scharfsinnige Positionen zu beziehen und in die Schlagzeilen zu gelangen.
Sein Vortrag leitet drüber hinaus den Workshop ein, den Hans Bernhard am Dienstag und Mittwoch in Kassel veranstalten wird. Vortrag wie Workshop stehen unter dem Titel
"Media Hacking von UBERMORGEN.COM" - das Eindringen in massenmediale
Kanäle mit Lo-Tech (z.b. E-Mail, Handy, SMS, Web...).
Bei der Arbeit mit den Studentinnen und Studenten will sich Bernhard ganz der Entwicklung von Ideen zum Thema „Media Hacking“ auf Papier konzentrieren.
Zu dem öffentlichen Vortrag in Raum 0311 (Nordbau) wie auch zu dem Workshop (Dienstag, Mittwoch 10:00 bis 12 und 14:0 bis 16:00 Uhr) sind Alle herzlich eingeladen. Vortrag: Montag
19:00 Uhr
Workshop: Dienstag & Mittwoch
10:00 bis 12 und 14:0 bis 16:00 Uhr Raum 0311 (Menzelstr. 13, Nordbau) www.ubermorgen.com Olaf Val
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Donnerstag, 23. Oktober 2008 bis Sonntag, 21. Dezember 2008 MYTOPANTON – Ableitungen im Design Hessen Design hat sich für die Ausstellung „MYTOPANTON – Ableitungen im Design“ mit der Frage nach der Ursprungsidee eines Designobjekts beschäftigt und somit auch nach der Arbeitsweise des Gestalters gefragt: Woher schöpft der Kreative seine Ideen?
Ob spielerische Interpretation oder an Klassikern orientiert – „MYTOPANTON“ zeigt Einflussfaktoren und Vorbilder, mit denen sich der Designer auf der Suche nach der Lösung für ein Problem auseinandergesetzt hat. Die ausgestellten zeitgenössischen Arbeiten aus den Bereichen Industrie- und Grafik-Design, Fashion-Design und Fotografie verweisen auf stilistische und formale Aspekte, die den Gestalter bei seinem Entwurf beeinflusst haben.
Gezeigt werden während der vom 24. Oktober bis zum 21. Dezember 2008 dauernden Ausstellung rund 50 Exponate von deutschen und internationalen Gestaltern im Designhaus auf der Mathildenhöhe in Darmstadt Öffnungszeiten des Ausstellungshauses:
Do-So von 12-18 Uhr – oder nach Vereinbarung Designhaus Darmstadt/Hessen Design e.V.
Eugen-Bracht-Weg 6
64287 Darmstadt WWW.HESSENDESIGN.DE Hessen Design
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Freitag, 14. November 2008 bis Sonntag, 21. Dezember 2008 StadtLeben am Fluss – 725 Jahre Unterneustadt
Galerie 3A in der Salztorstraße 3A
Vernissage: Donnerstag, 13. Nov. 2008, 18 Uhr Begrüßung: Ulla Wallbach, Galerie 3A
Grußwort: Dr. Cornelia Dörr, Leiterin des Stadtmuseums
Einführung: Joachim Schleissing, Ortsvorsteher Unterneustadt
Von der Alten Mühle bis zum Kasseler Hafen, zeigt sie Sonderausstellung zum Abschluss des Jubiläumsjahres „StadtLeben am Fluss – 725 Jahre Unterneustadt“
Zeitzeugnisse aus der Unterneustadt.
Daneben sind Zeichnungen und Druckgrafiken der Unterneustädter Künstler Ulla Wallbach und Christian Balcke zu sehen. Öffnungszeiten: Mittwoch + Donnerstag 16 Uhr – 18 Uhr und nach Vereinbarung Redaktion
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Sonnabend, 22. November 2008 bis Sonntag, 23. November 2008 Kasseler Kunstpreis 2008
Preisträgerausstellung Die Preisträgerausstellung des Kasseler Kunstpreises 2008 findet in diesem Jahr erstmalig im Kasseler Kunstverein statt. Während der Preisverleihung und am kommenden Wochenende werden Skulpturen und Arbeiten auf Papier von Charlotte Mumm, die mit dem Kasseler Kunstpreis – Dr. Wolfgang Zippel-Stiftung 2008 für den Bereich Bildende Kunst ausgezeichnet wurde, gezeigt. Mit ihrer vielseitigen und technisch ausgereiften Arbeitsweise schaffe die 28-jährige Meisterschülerin von Prof. Urs Lüthi an der Kunsthochschule Kassel, so die Jury des Stifungsrates, "Skulpturen aus den vielfältigsten Werkstoffe und beeindrucke mit der sinnlichen Qualität ihrer Arbeiten". Neben Arbeiten der Preisträgerin werden auch Objekte, Collagen sowie Papierarbeiten von Eva-Maria Grüneberg, Steffi Jüngling, Ruth Lahrmann, Judit Rozsas, Käthe Schönle, Antje Siebrecht und Günter Stangelmayer, die von der Artothek aus Stiftungsmittel angekauft wurden, ausgestellt. Preisträgerausstellung: 22. bis 23. November 2008
Öffnungszeiten:
Samstag, 22.11./Sonntag, 23.11.2008, 11-18 Uhr
Preisverleihung des Kasseler Kunstpreises 2008:
Freitag, 21. November 2008, 18 Uhr Kasseler Kunstverein e.V.
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel
Telefon 0561-77 11 69
Fax 0561-77 94 21
info@kasselerkunstverein.de
www.kasselerkunstverein.de www.kasselerkunstverein.de Kasseler Kunstverein
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Mittwoch, 26. November 2008 bis Mittwoch, 26. November 2008 GRAFIK.KINO
REPRÄSENTATION DER STADT IM FILM PLAYTIME von Jaques Tati 1967
nach dem Film ist VORDERBAR raum 306 20 UHR im Hörsaal Gabriele Franziska Götz
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Freitag, 28. November 2008 bis Sonntag, 30. November 2008 Veranstaltung des FB4 mit Ruth Noack Heutzutage gehen in Deutschland mehr Menschen ins Museum als ins Kino.
Großausstellungen wie die documenta erleben einen erheblichen Publikumszuwachs (750 000 BesucherInnen, hauptsächlich Laien).
Vielleicht liegt in der allgemeinen Steigerung der Besucherzahlen der wahre Grund dafür, dass sich die Politik an die Rede von der „kulturellen Bildung“ klammert, wie an einen Rettungsanker. Eröffnet kulturelle Bildung tatsächlich neue Wege zur gesellschaftlichen Teilhabe? Geht es dabei um Schwellenabbau, gesellschaftliche Integration, Bildung von Öffentlichkeit oder um Attraktivitätssteigerung, Eventkultur und Konsum? Anhand der 2007 in Kassel ausgerichteten documenta 12 soll kulturelle Bildung als ein Konfliktfeld zwischen den Polen Kunst und Publikum aufgespannt werden.
Wobei weder die Kunst, noch das Publikum als fixe Größe verstanden werden. Denn die Kunst gewinnt ihren Sinn erst in der ästhetischen Erfahrung individueller BetrachterInnen und ob und wie sich aus diesen BetrachterInnen ein emanzipiertes Publikum bildet, ist eine zweite Frage. Ausgehend von grundsätzlichen theoretischen Überlegungen zur Frage von Ästhetik und Subjektivität (Bersani) und Ästhetik und Politik (Ranciere, Rebentisch), sollen die kuratorischen Konzepte und Setzungen der documenta 12 betrachtet und diskutiert werden. (Bildung von Teilöffentlichkeiten in und außerhalb vor und während der Ausstellung:
documenta-Magazine, documenta Beirat, Vermittlung, SchülerInnenführungen, Lunchlectures). Daran anknüpfend sollen weitgehend selbständig Rezeptionshaltungen bei den Massenmedien und den BesucherInnen erhoben und analysiert werden.
Literatur
_Vorläufige Literaturliste__ _
documenta und Museum Friedericianum Veranstaltungs-GmbH/Georg Schölhammer (hg.), documenta magazine/Nr.1-3,2007/Reader, Köln: Taschen Verlag 2007.
darin insbesonders:
Leo Bersani, Psychoanalysis and the Aesthetic Subject/Die Psychoanalyse und das ästhetische Subjekt, S.237-257.
documenta 12 Beirat, S.652-658.
Extraeinladung. Kunstvermittlung auf der documenta 12 als kritische Praxis, S.659-661.
Karl Ermert, Was ist kulturelle Bildung?, in: Dossier „Kulturelle Bildung“, Bundeszentrale für politische Bildung, 9.Februar 2007.
www.bpb.de/themen/Y4KB65,0,0,Was_ist_Kulturelle_Bildung.html
Ruth Noack, Die Ausstellung als Medium: Das Bildungskonzept der documenta 12, Tagung „Das Museum als Laboratorium kultureller Bildung“, Konferenz nationaler Kultureinrichtungen, Deutsches hygiene-Museum Dresden, 25. Januar.
Ruth Noack/Roger M. Buergel, Some Afterthoughts on the Migration of Form, in: Afterall, Issue 18, 2008, S.5-15.
Jacques Rancière, Die Aufteilung des Sinnlichen, Berlin: b_books 2006.
Juliane Rebentisch, Ästhetische Gemeinschaft – diskutierende Öffentlichkeit, Vortrag „documenta Workshop“, Sonderforschungsbereich
626 „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“, FU Berlin, 9.November 2007. ab 16.00 Uhr AB 10, R 0104 Heidi Möller
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Freitag, 28. November 2008 bis Mittwoch, 24. Dezember 2008 EinLaden - temporäre Design- und Kunstplattform Nach dem gelungenen Auftritt während der documenta 12, eröffnet EinLaden am 28.November um 18.00 Uhr wieder seine Pforten. Diesmal in der Weihnachtszeit - parallel zum berühmten und viel besuchten Kasseler Märchenweihnachtsmarkt. Wir wollen dem Publikum herausragende Geschenkideen, abseits von den üblichen Weihnachtsstandards anbieten, produziert von Designern aus ganz Deutschland!
Zusätzlich und nach dem Motto „Weihnachtseinkäufe ohne Tütenschleppen“ wird die Internetplattform www.bonogoo.com bei EinLaden in den analogen Markt transferiert. Die ausgestellten Produkte werden vor Ort bestellt, bezahlt und direkt an eine gewünschte Lieferadresse versendet. Eine Auswahl der Online verfügbaren Produkte kleiner Anbieter aus allen Bereichen des Designs wird hier zu bestaunen sein.
Fr. 28. November, 18.00 Uhr | Eröffnung
1. Advent | So. 30. November
fotomania | fotoflash for christmas trash – das andere Weihnachtsgeschenk.
Das Team von Fotomania (www.fotomania.de) bietet unserem Publikum originelle Fotoaufnahmen in winterlichen Trash-Kulissen. Kostenpunkt: 13x18 cm für 15 Euro, 20x30 cm für 25 Euro (auch als Set erhältlich).
Nikolaus | Sa. 6. Dezember
Südhang Weinprobe ab 19.00 Uhr
Auf der Suche nach dem richtigen Wein zum Weihnachtsfest? Kein Problem, die Weinhandlung Südhang (www.suedhang-kassel.de) lädt zur leckeren Weinprobe (mit kleinen Snacks) ein. Achtung! Voranmeldung erbeten. Kosten: 12 Euro
2. Advent | So. 7.Dezember
GET YOUR PORTRAIT – mit EVELIN
Die Künstlerin EVELIN (Evelin Höhne) wird live Portraits im EinLaden malen.
Ihre Porträts in bester Manga- und Comicmanier sind allerdings bewusst diletantisch. Das ist gemalter Pop im besten Sinn. Ein Portrait dauert etwa 10 Minuten und wird mit Acryl auf Papier gemalt sein, Größe ca. DIN A1.
Mehr unter www.evelin.de | www.myspace.com/evelincaroline oder im Katalog „Still Not Famous No. 1“ (Ventil Verlag).
3. Advent | So. 14. Dezember
BUNT&BUNTER – Textilveredelung live
Die sympathischen Textildrucker Bunt&Bunter sind bei uns zu Gast mit ihrem besonderem T-Shirt Sofort-Druck-Aktion. Mann wählt ein Textilstück, Motiv und Farbe und voilà - fertig ist das individuelle Kleidungsstück!
Sa. 20. Dezember
Weinprobe - Chili - Show ab 19.00 Uhr
Waren Sie schon bei einer Kochbuch-Lesung? Wir auch nicht, deswegen wagen wir das Experiment. Gelesen wird aus dem Design-Kochbuch GENIE ESSEN | CHILLI, wir reichen kleine Leckereien und dazu gibt es passende Weine von der Weinhandlung Südhang.
Mi. 24. Dezember Wir laden wieder aus! Öffnungszeiten: Mo-Sa. 11 - 20 Uhr, So. 13 - 18 Uhr (Veranstaltungen) Ständeplatz 15 - Eingang Wilhelmsstraße www.einladen-kassel.de Redaktion
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Mittwoch, 17. Dezember 2008 bis Mittwoch, 17. Dezember 2008 GRAFIK.KINO
Repräsentation der Stadt im Film LA DOLCE VITA
Frederico Fellini 1960 [rom] 21:30 Hörsaal Prof. Gabriele Franziska Götz
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Freitag, 9. Januar 2009 bis Sonntag, 25. Januar 2009 Ausstellung Fotoklasse Prinz in der Caricatura: Wenn der Nachbar dein Leben bestimmt Mit der Ausstellung Wenn der Nachbar dein Leben bestimmt wird die Tradition der Reihe Die Kunsthochschule Kassel zu Gast in der Caricatura fortgesetzt. Nach den erfolgreichen Präsentationen der Studienschwerpunkte Trickfilm, Illustration und Neue Medien ist im Januar die Klasse Fotografie von Professor Bernhard Prinz eingeladen und zeigt eine bunte Mischung von fotografischen Genres, Bildmotiven und vielgestaltigen Profilbereichen.
Was haben zwei Abflussrohre mit einem Schwanenhals zu tun, was ein Kinderball mit einem Pilzgericht und was bringt den Schrebergärtner in die Nähe einer Überwachungskamera?
Wie sich Fotografien aus den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen und Techniken mit angewandter und künstlerischer Ausrichtung intellektuell und visuell miteinander verbinden lassen, stellen die Studierenden der Klasse Fotografie vor.
Gemeinsam mit Professor Bernard Prinz erarbeiteten sie für die Räume der Caricatura einen über 50 m langen Parcours des Bildvergleichs, bei dem Ausdrucksformen und Verhaltensnormen, Gesten, Übertragungsmuster und Zeichensysteme als vielfältige ästhetische und kulturelle Prägung offenbar werden. Unter den Oberflächen des vermeintlich Bekannten sind so neue Erkenntnisfelder zu entdecken, die sich einem humorvollen und ironischen Zugang nicht verschließen. Do und Fr 14-20 Uhr
Sa und So 12-20 Uhr Caricatura
Galerie für komische Kunst [anonym]
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Mittwoch, 14. Januar 2009 bis Sonntag, 25. Januar 2009 Plakatausstellung im Säulengang
'kein mensch ist illegal' die plakate ind in einen wettbewerb der kölner kein meinsch ist illegal gruppe entstanden, an dem auch mehrere studenten der kunsthochschule kassel teilgenommen haben, und setzen sich mit den problemen der menschen, die in deutschland ohne festen aufenhaltsstatus (bzw. illegalisiert) leben auseinander. mehr infos zu den plakaten gibts unter folgendem link:
http://www.kmii-koeln.de/index.php?special=%3Cb%3EPlakatausstellung%3C%2Fb%3E+%3Ci%3Ekein+mensch+ist+illegal%3C%2Fi%3E
wir möchten diese ausstellung auch nutzen, um noch einmal öffentlichkeit für die von abschiebung bedrohten algerischen familie ikhlef zu schaffen.
(zu der geschichte der familie gibt es einige berichte und zeitungsartikel im internet.) 12-18 Uhr Säulengang Daniel Bredemeyer
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Donnerstag, 22. Januar 2009 bis Sonnabend, 31. Januar 2009 SUPPORT YOUR LOCAL ARTIST im STELLWERK Kassel
„Das Austauschprojekt“ Im Dezember 2008 präsentierte SUPPORT YOUR LOCAL ARTIST das Kasseler STELLWERK in Bonn – Nun gibt es Arbeiten der Bonner Künstler in Kassel zu sehen:
Ab dem 21. Januar 2009 zeigen sechs KünstlerInnen der Bonner Galerie SUPPORT YOUR LOCAL ARTIST für zehn Tage eine einmalige Gruppenausstellung im STELLWERK Kassel, eine Gemeinschaftsarbeit, die vor Ort im STELLWERK realisiert wird.
Leon Bittner, Bonn / Alexander Frommer, Köln / Thomas Gieße, Wuppertal / Christian Stefanovici, Bonn / Cathrin Reiss, Bonn / Stéphanie Uhres, Köln
Weitere Arbeiten der Künstler finden Sie unter:
www.supportyourlocalartist.de
www.alexanderfrommer.de, www.monke182.com, www.stephanie-uhres.de 16-20 Uhr Stellwerk, Kulturbahnhof Stephanie Uhres
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Dienstag, 17. Februar 2009 bis Mittwoch, 18. Februar 2009 Studien- und Berufsinformationstage Auch in diesem Jahr finden wieder die Studien- und Berufsinformationstage an der Universität Kassel statt. Das genaue Programm entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Link.
Die Informationsveranstaltung der Kunsthochschule findet am 17. Februar von 13.30 - 14.30 Uhr statt. 09.00 - 16.00 Uhr Raumplan ebenfalls im angegebenen Link cms.uni-kassel.de/fileadmin/groups/w_070000/Beratungsservice/Veranstaltungen_2009.pdf Redaktion
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Sonnabend, 28. Februar 2009 bis Sonnabend, 11. April 2009 Ausstellung
„entlich!“
Aquarelle von Herbert Achternbusch Der Kunsttempel zeigt anlässlich der Verleihung des Kasseler Literaturpreises für grotesken Humor an Herbert Achternbusch eine Ausstellung mit einer kleinen Auswahl seiner großformatigen Aquarelle. Der Künstler ist zur Eröffnung anwesend. Achternbuschs zu wenig bekannte Malerei – er begann seinen künstlerischen Weg an der Kunstakademie in Nürnberg – ist so feinsinnig wie leidenschaftlich, von einer faszinierenden expressiven und poetischen Kraft. In den letzten Jahren spricht aus den Bildern besonders die intensive Beschäftigung mit griechischer Mythologie. Die Ausstellung im Kunsttempel konzentriert sich zudem auf Arbeiten, die Text und Schrift im Bild integrieren. Während der Ausstellungszeit werden außerdem regelmäßig Filme von und zu Herbert Achternbusch gezeigt.
Filmprogramm:
Do., 11.3., 20 Uhr: „Das Andechser Gefühl“ (1975) / Do., 18.3., 20 Uhr: „Die Olympiasiegerin“ (1983) / Do., 25.3., 20 Uhr: „Das Gespenst“ (1982) / So., 11.4., 16 Uhr (Finissage): „Achternbusch“, Dokumentarfilm von Andi Niessner (2008)
Der Eintritt ist frei.
Eröffnung: So., 28.2., 11 Uhr Do. bis So, 15 bis 18 Uhr Kunsttempel, Friedrich-Ebert-Str. 177, gegenüber Stadthalle www.kunsttempel.net Dr.Friedrich Block
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Sonnabend, 28. Februar 2009 bis Sonnabend, 11. April 2009 Ausstellung
„entlich!“
Aquarelle von Herbert Achternbusch Der Kunsttempel zeigt anlässlich der Verleihung des Kasseler Literaturpreises für grotesken Humor an Herbert Achternbusch eine Ausstellung mit einer kleinen Auswahl seiner großformatigen Aquarelle. Der Künstler ist zur Eröffnung anwesend. Achternbuschs zu wenig bekannte Malerei – er begann seinen künstlerischen Weg an der Kunstakademie in Nürnberg – ist so feinsinnig wie leidenschaftlich, von einer faszinierenden expressiven und poetischen Kraft. In den letzten Jahren spricht aus den Bildern besonders die intensive Beschäftigung mit griechischer Mythologie. Die Ausstellung im Kunsttempel konzentriert sich zudem auf Arbeiten, die Text und Schrift im Bild integrieren. Während der Ausstellungszeit werden außerdem regelmäßig Filme von und zu Herbert Achternbusch gezeigt.
Filmprogramm:
Do., 11.3., 20 Uhr: „Das Andechser Gefühl“ (1975) / Do., 18.3., 20 Uhr: „Die Olympiasiegerin“ (1983) / Do., 25.3., 20 Uhr: „Das Gespenst“ (1982) / So., 11.4., 16 Uhr (Finissage): „Achternbusch“, Dokumentarfilm von Andi Niessner (2008)
Der Eintritt ist frei.
Eröffnung: So., 28.2., 11 Uhr Do. bis So, 15 bis 18 Uhr Kunsttempel, Friedrich-Ebert-Str. 177, gegenüber Stadthalle www.kunsttempel.net Dr.Friedrich Block
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Donnerstag, 5. März 2009 bis Sonntag, 3. Mai 2009 Gemeinsame Sache 5. März bis 3. Mai 2009
Eröffnung: Mittwoch, 4. März 2009, 19.30 Uhr
3 Hamburger Frauen (D)
Susanne Bayer (D)
Diana Dodson (CH)
Ellen Jacoby (GB/D)
Andrea Loux (CH)
Joan Mathews (USA)
Wendy Toogood (CAN)
Was kann man erwarten, wenn die Vorstandsmitglieder Werner Demme, Meinrad Ladleif und Jürgen O. Olbrich bei einer Vorstandssitzung für eine "gemeinsame Sache" plädieren und in diesem Sinn jeweils drei Künstlerinnen für eine Ausstellung auswählen?
Einen männlichen Blick? Eine weibliche Sicht? Eine hervorragende Gruppenschau?
Der Kasseler Kunstverein zeigt in "Gemeinsame Sache" sieben künstlerische Positionen aus fünf Ländern, die sich vorrangig mit öffentlichen und privaten Räumen auseinandersetzen - die Begegnung verschiedener Generationen von Künstlerinnen, Herangehensweisen und Sujets verspricht dabei Abwechslung und Esprit.
Zweifelsohne machen Henrieke Ribbe (*1979), Ergül Cengiz (*1975) und Kathrin Wolf (*1974) gemeinsame Sache, wenn sie seit 2004 unter dem Label 3 Hamburger Frauen zusammenarbeiten. Für den Kasseler Kunstverein realisieren sie vor Ort eine großformatige, temporäre Wandmalerei zum Thema "Wanderschaft".
Die in Berlin lebende Bildhauerin Susanne Bayer (*1960) befasst sich in ihrem Werk mit Rauminterventionen: Exklusiv für den Kasseler Kunstverein entwirft sie ein Labyrinth, das die allgemeinen Vorgaben eines Handbuchs für Architekten hinsichtlich des individuellen Platzbedarfs berücksichtigt.
Diese Thematik führt die Schweizer Künstlerin Diana Dodson (*1963) auf ihre signifikante Weise weiter, indem sie Einrichtungsgegenstände wie Lampenschirme, Teppiche oder Ledersofas in ausladenden Installationen latent entfremdet.
Synästhetische Phänomene legt die in Paderborn und London lebende Grafikdesignerin Ellen Jacoby (*1973) ihrem "Taste Colour System" zugrunde: Geschmacksnuancen werden in Farben übersetzt.
Wilde Phantasien um ein Paar ausgestreckter Männerbeine in einem lässigen Wohnzimmer der "grooving 60ies" ruft die neue fotografische Arbeit von Andrea Loux (*1969), einer Video- und Fotokünstlerin aus Bern, hervor.
Für Joan Mathews abstrakte, zwischen schwarz und weiß changierenden Gemälde ist die städtische Architektur der Bundesstaaten New York und New Jersey vorbildhaft.
Ähnlich einem Tagebuch, beschreibt Wendy Toogood (*1947) in mehr als hundert genähten Collagen ihren Umzug von der Metropole Calgary in das Dorf Nakusp und den veränderten Alltag. Ausstellung: Gemeinsame Sache
Eröffnung: Mittwoch, 4. März 2009, 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 5. März bis 3. Mai 2009
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr
Öffentliche kostenlose Führungen: Sonntag, 22. März und Sonntag, 26. April 2009, um jeweils 16.30 Uhr
Eintrittspreise: 3 Euro/1, 50 Euro (ermäßigt), Kombi-Karte Kasseler Kunstverein und Kunsthalle Fridericianum: 6 Euro/4 Euro (ermäßigt), mittwochs freier Eintritt Kasseler Kunstverein e.V.
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
D - 34117 Kassel
Telefon +49 (0) 561-77 11 69
Fax +49 (0) 561-77 94 21
info@kasselerkunstverein.de
www.kasselerkunstverein.de www.kasselerkunstverein.de
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Freitag, 6. März 2009 bis Montag, 9. März 2009 STELLWERK zeigt:
MARK: pissing dog
von Hannes Egger Hannes Egger eröffnet am Freitag, 06. März um 19.00 Uhr die Ausstellung „MARK: pissing dog“ im Stellwerk.
Die Besucher sind aufgerufen sich am Ausstellungsprojekt zu beteiligen und Flaschen mit Urin mitzubringen.
Der junge italienische Künstler Hanns Egger präsentiert eine eigens für die Ausstellung entworfene interaktive Installation. „MARK: pissing dog“ reflektiert auf spielerischer Art und Weise die Frage nach dem Territorium, dem Ich und dessen Grenzen, bzw. die Überschneidungen von diesen Begriffen.
Zentrale Motive sind eine Hundehütte und eine aus Isolierband geklebte Zeichnung an der Wand bzw. am Boden der Galerie. Die Besucher sind eingeladen zum Zwecke der Markierung und Territoriumsabgrenzung Halbliterflaschen mit Urin in die Ausstellung mitzubringen, welche vom Künstler in die Installation integriert werden.
Mark, der Hund, ist Symbol für den Menschen und seiner Frage nach dem eigenen Ich, der eigenen Identität, dem Territorium. Territorium wird hierbei nicht nur geographisch sondern auch persönlich und sozial verstanden.
Die künstlerische Intervention ist aktuell. Sie handelt auf spielerische Weise sehr komplizierte und emotional belastete Themen ab. Die symbolische Verwendung des Hundes lässt eine Abstraktion zu und erlaubt damit einen distanzierten Blick und Reflexion.
Hannes Egger ist Künstler und Philosoph. Seit einigen Jahren stellt er lokal und international aus.
Weitere Informationen zu Hannes Egger unter www.werkart.eu täglich 16-20 Uhr STELLWERK im Kulturbahnhof www.stellwerkprogramm.de Euer Stellwerkteam
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Mittwoch, 22. April 2009 bis Sonntag, 3. Mai 2009 3durch3. reihe sprachkunst
Felix Philipp Ingold - Michèle Métail - Louis Roquin
Ausstellungseröffnung und Poesieabend Les arts contigus: ein Poesie-Abend, an dem sich Text, Klang und Bild durchdringen.
Aus Frankreich kommen die Dichterin Michèle Métail und der Klang- und Bildkomponist Louis Roquin. Sie werden gemeinsam Text-Klang-Stücke aufführen, wie auch einzeln vortragen.
Felix Philipp Ingold aus der Schweiz liest aus seinem soeben erschienen Werk Gegengabe, ein vielseitiges Buch aus der Dreifelderwirtschaft des Autors (Poetisches, Kritisches, Privates).
In Beziehung dazu gesetzt ist die Ausstellung mit visuellen Texten, Partituren und Zeugnissen aus der poetischen Werkstatt. 19 Uhr Kunsttempel
Friedrich-Eberst-Str. 177 (gegenüber Stadthalle)
34119 Kassel www.kunsttempel.net/cms/index.php?Ausblick:3durch_4%2F09 Friedrich W. Block
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Freitag, 24. April 2009 bis Mittwoch, 3. Juni 2009 Vernissage: "Aus Angst, die Schatten könnten fliehen" Rotopolpress lädt am Freitag, den 24.04.2009 um 21 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung "Aus Angst die Schatten könnten fliehen".
Wo kommen die Schatten her? Wie sind sie zu dem geworden, was sie sind? Und was passiert, wenn unsere Schatten ein Eigenleben entwickeln?
Daniela Witzel zeigt Originalzeichnungen, die in ihrem gleichnamigen Buch erschienen sind. Die Autorin ist anwesend und steht für Widmungen und Gespräche zur Verfügung. Die Ausstellung ist bis zum 3. Juni geöffnet. rotopolpress
Friedrich-Ebert-Str. 95
D-34119 Kassel
+ 49 (0) 561 630 55 83
Montag bis Samstag
10.00 bis 13.30 und 14.30 bis 18.00 Uhr
info(at)rotopolpress.de
www.rotopolpress.de Nadja Schulze
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Sonnabend, 25. April 2009 bis Sonntag, 26. April 2009 Das Wochenende der Graphik Anlässlich des Jahres der Graphik veranstalten die Kunsthochschule Kassel, die Museumslandschaft Hessen und das Stadtmuseum Kassel vom 25.04.2009 bis zum 26.04.2009 ein Wochenende der Graphik.
In der Kunsthochschule Kassel finden am 25.04.2009 folgende Veranstaltungen statt:
13.00 – 16.00 Uhr
Studienwerkstatt Druck und Druckgestaltung
Erich Schröder:
Demonstration von Hochdrucktechniken
Eingang B (Atrium) – Raum 0100
13.00 – 16.00 Uhr
Studienwerkstatt Typographie
Michael Heckert:
Gestaltung mit Blei und Mac – aktuelle Beispiele
Eingang B (Atrium) – Raum 0105
13.00 – 16.00 Uhr
Werkstätten für Originalgraphik
Ulla Wallbach:
Einführung in die Radierung und die Lithographie
Eingang A (Nordbau) – Räume 0118 und 0120
16.00 –17.00 Uhr
Kunsthochschulbibliothek und Studienwerkstatt Buch
Ute Neubacher und Susanne Mihm-Lutz:
Die Künstlerbuchsammlung der Kunsthochschulbibliothek Kassel
Menzelstr. 13, Eingang A (Bibliothek) Nadja Schulze
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Montag, 4. Mai 2009 bis Freitag, 8. Mai 2009 STELLWERK zeigt:
Jens Ertelt - This Is The Story Of Our Romance Die Ausstellung zeigt mit Malerei und Zeichnung zwei unabhängige, sich dennoch aufeinander beziehende Medien in einen Kontext. Die einzelnen Arbeiten unterschiedlicher Formate werden im Raum arrangiert und verlieren damit ihre Rolle als künstlerisches `Artefakt´. Sie können vor allem als `Versuche´ aufgefasst werden und durch die Negation des einzelnen `Werks´ funktionieren die Arbeiten in einem Dialog. Daher ist eine vorsichtige, experiment- und versuchsartige Herangehensweise wichtig.
Inhaltlich werden Bezüge zu Isolation, Körperlichkeit und Schemenhaftigkeit hergestellt, die Ausstellung ist hierbei eine Suche. Sie sucht nach der inneren Struktur und der Dynamik der Romanze. Ausgangspunkt ist ein Songtext der Band `Naked Lunch´, der die innere Rastlosigkeit und das daraus entstehende Vakuum der besungenen Person beschreibt. Die Zeichnungen und Malereien reagieren auf die narrative Dynamik des Songtextes. Vernissage: 04. Mai ab 19 Uhr
Weitere Öffnungzeiten: 05. – 08. Mai, 16-20 Uhr STELLWERK im Kulturbahnhof www.stellwerkprogramm.de Stellwerkteam
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Dienstag, 5. Mai 2009 bis Sonntag, 10. Mai 2009 DRÜCK MICH Interaktive Animationsinstallationen der Studenten der Kunsthochschule Kassel auf dem 16. Internationalen Trickfilmfestival Stuttgart 09
Präsentation der Arbeiten durch die anwesenden Filmemacher am Freitag, den 8. Mai um 16.30
Wie ist es als allmächtiger Gott über die Erde zu wandern? Kannst Du verhindern, dass der kleine Pjotr auf den Straßen Russlands erfriert? Wirst Du dem mysteriösen Tiefseewesen ein eigenes Musikstück entlocken können? Und: Schaffst Du es, die Aerobic-Dame zu einer wahren "Frau mit Muskeln" zu trainieren?
Auf dem 16. Internationalen Trickfilmfestival Stuttgart hat das Publikum vom 5. - 10. Mai 2009 die Möglichkeit, die Antworten auf diese Fragen zu finden. Denn die Studenten der Trickfilmklasse und der Klasse Neue Medien der Kunsthochschule Kassel haben sich zu einem neuartigen Konzept vereint: Animatoren und Programmierer versuchen gemeinsam, das herkömmliche Genre Animationsfilm zu sprengen, indem sie den linearen roten Faden einer Story hinter sich lassen. Das Resultat: Der Zuschauer entscheidet, was geschehen wird. Er wird zum Spieler, zum Regisseur, zum Handelnden. Das Film-Erlebnis wird direkt! Intertaktiv! Kassel Interaktiv!
Also: Komm und Drück mich!
Mit Arbeiten von: Tobias Bilgeri, Felix Böttcher, Gerard Delmas, Damian Harmata, Kun Jia, Nico Kilian, Nils Knoblich, Seoyeun Lee, Maurice Quentin, Lea Schönfelder, Sebastian Stamm, Dennis Stein-Schomburg, Lukas Thiele, Stefan Vogt Eingangshalle des Metropol Kinos Stuttgart / Bolzstraße 10 Redaktion
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Donnerstag, 7. Mai 2009 bis Sonntag, 7. Juni 2009 Japanische visuelle Poesie Visuelle Texte von 34 Künstlerinnen und Künstlern aus Japan sowie künstlerische Kommentare von Carola Ruf und Josef Linschinger.
Zwischen Ost und West, Tradition und Spätmoderne, Schrift und Bild: Der Kunsttempel zeigt eine Übersicht zur Visuellen Poesie Japans mit 34 Künstlern aus drei Generationen. Reizvoll und in großer Vielfalt gestaltet, lässt sich hier entdecken, wie Sprache, auch fremde Sprache, sinnlich wird und sich über ihre bildliche Erscheinung ganz anders zu verstehen gibt. Die Kasseler Künstlerin Carola Ruf sowie Josef Linschinger, Vertreter der Konkreten Kunst aus Österreich und Sammler der gezeigten japanischen Arbeiten, sind jeweils mit einer kommentierenden künstlerischen Arbeit vertreten. Eröffnung: Donnerstag 7. Mai, 20 Uhr
Geöffnet donnerstags bis sonntags, 15 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung unter block(at)brueckner-kuehner.de
Ausstellung bis 7. Juni Kunsttempel
Friedrich-Ebert-Str. 177 (gegenüber Stadthalle)
34119 Kassel www.kunsttempel.net/cms/index.php Friedrich W. Block
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Donnerstag, 14. Mai 2009 bis Sonntag, 17. Mai 2009 Kasseler Fotofrühling Vom Wunsch zum Buch: Wie wird aus einer fotografischen Arbeit ein Fotobuch?Ist ein kompromissloses Fotobuch machbar? Welche Wege zum Fotobuch sind heute möglich?
Seit einigen Jahren eröffnen Software, Internet und Digitaldruck völlig neue Perspektiven: kleine und kleinste Auflagen, Print on Demand und äußerst flexible Herstellungs-prozesse kennzeichnen die Situation. Welche Kompromisse verlangen Konzeption, Gestaltung und Druck und wie erreichen die Eigenproduktionen ihre Käufer? Welchen Stellenwert haben virtuelle Internet-Fotobücher? Wie reagieren die etablierten Verlage auf die Herausforderungen und nach welchen Kriterien wählen sie die Buchprojekte zur Realisierung aus?
Das 2. Fotobuch-Festival in Kassel bringt Fotografen und Fachleute zusammen, die sich solchen Fragen ausgiebig widmen und in Vorträgen und Ausstellungen ihre individuelle Sicht vorstellen.
Daneben lenken gleich sechs Ausstellungen den Blick auf aktuelle und außergewöhnliche Buchprojekte.
Eintritt:
Sa. + So. 8,- / Tageskarte 6,-
Studenten der Kunsthochschule Kassel frei. 15. - 17. Mai 2009 Kunsthochschule Kassel
Menzelstraße 13/15
34121 Kassel www.kasselerfotoforum.de
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Sonnabend, 16. Mai 2009 bis Sonntag, 12. Juli 2009 Franziska Becker – Jubiläumsausstellung Franziska Becker wird am 10. Juli 60 Jahre alt – vom 16. Mai bis 12. Juli 2009 widmet ihr die Caricatura-Galerie für Komische Kunst in Kassel eine fulminante Ausstellung. Ihr zeichnerisches und malerisches Werk, das sie seit 1977 geschaffen hat, bietet heute eine Zeitreise durch den nicht offiziellen Teil der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Becker nimmt in ihren Zeichnungen – durchaus mit Sympathie – diejenigen aufs Korn, die sich in der Studentenbewegung, Frauenbewegung oder Alternativszene kritisch gegenüber dem damaligen gesellschaftlichen Konsens stellten. Ihre Bilder erzählen von Wohngemeinschaften und Hausbesetzungen, von Frauenbuchläden und dem Kampf gegen den § 218. Sie rufen uns die seinerzeit medienbeherrschenden Themen in Erinnerung: Guru Bhagwan und seine Jünger, die gefälschten Hitlertagebücher oder eine damals neue Bedrohung namens AIDS. Die Zeitreise endet bei den uns vertrauten Themen um Reizworte wie Viagra, Kopftuch und Hartz IV. Was bei heute 50 bis 60-Jährigen nostalgische Gefühle wecken mag, ermöglicht jüngeren Ausstellungsbesuchern einen Blick auf die Jugend ihrer Eltern. Und das ist – wie so oft – nicht ohne Komik.
Die Jubiläums-Ausstellung in der Caricatura bietet einen umfassenden Einblick in das künstlerische Schaffen von Franziska Becker. Zu sehen sind nicht nur die bekannten Zeichnungen für verschiedene Magazine, sondern auch großformatige, malerische Arbeiten und Objekte. Beckers Skizzenbücher geben Einblick in ihre Arbeitsweise und dokumentieren ihre Liebe zum Detail – sie ist eine Perfektionistin. Beckers Pointen sind vielschichtig, aber immer zielsicher.
Franziska Becker ist seit 1977 die prägende Cartoonistin in Deutschland. 1988 erhielt sie den „Max und Moritz Preis als bester deutscher Comic-Künstler“. Ihre Zeichnungen erschienen und erscheinen unter anderem im stern, in Titanic, Psychologie heute, dem Kölner Stadtanzeiger und vielen anderen Zeitschriften und Zeitungen. Für viele ist sie aber immer noch vor allem die Hauscartoonistin der Zeitschrift EMMA, für die sie von der ersten Ausgabe 1977 an arbeitet. Wer sie aber deswegen voreilig nur in die feministische Schublade steckt, greift zu kurz. Der Eröffnungsredner Andreas Platthaus hat es bereits 2008 in der FAZ treffend charakterisiert: „Emanzipation heißt für Becker, sich nicht nur über Männer zu beklagen, sondern vor allem über die willigen Rollenentsprechungen durch andere Frauen. So gilt ihr bitterer Humor meist dem eigenen Geschlecht in Form von ausgehungerten Modepüppchen, angepassten Heimchen und überengagierten Emanzchen.“
Franziska Becker wurde 1949 in Mannheim geboren. Sie studierte an der Karlsruher Kunstakademie. Sie veröffentlichte zahlreiche Bücher, von denen einige zu Bestsellern wurden, darunter: „Männer“ (1985), „Weiber“ (1990), „Feminax und Walkürax“ (1992). Zuletzt erschienen „Das ADAM-Prinzip“ (Carlsen 2007) und „Franziska Becker“ (Madsack 2009). Sie lebt und arbeitet in Köln, im Bergischen Land und in Philadelphia.
Eintritt 3,- €
Jeden Sonntag findet eine öffentliche Führung statt. Öffnungszeiten Do, Fr 14 bis 20 Uhr und Sa, So, feiertags 12 bis 20 Uhr Caricatura - Galerie für Komische Kunst
Bahnhofsplatz 1 - 34117 Kassel
Tel +49 561 77 64 99 www.caricatura.de Armin J. Noll
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Montag, 18. Mai 2009 bis Freitag, 22. Mai 2009 Workshop mit Niklas Roy in der Klasse der neuen Medien zum Thema "Public Device Art" täglich ab 10h. 10h Raum 311 Redaktion
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Dienstag, 26. Mai 2009 bis Donnerstag, 28. Mai 2009 STELLWERK zeigt:
Moritz Unger - doi moi Moritz Unger, Student der Kunsthochschule Kassel, stellt im Stellwerk das Ergebnis seiner Examensarbeit vor.
Für diese hat er in Vietnam die fotografische Grundlage geschaffen. Eigentlich muss man sagen gesammelt, denn er machte sich mit dem landesüblichen Vehikel, dem Moped, in der Altstadt Hanois und den Flughafenzubringern auf die Suche nach den überall aus dem Boden sprießenden Billboards, die für ihn das neue Gesicht Vietnams illustrieren. Der Titel der Ausstellung doi moi (Politik der Öffnung) bezeichnet den seit 1986 eingeleiteten politischen Wechsel der sozialistischen Regierung Vietnams hin zur wirtschaftlichen Öffnung des Landes. Seit 2007 ist Vietnam Mitglied in der WTO. Das Stadtbild Hanois hat sich im Zuge dessen rasant verändert. Die
„Werbung war eines der Indizien des kapitalistischen Teufels, weshalb es in der Metropole [Ho Chi Minh City unter der kommunisischen Regierung] nur ein einziges, riesiges Reklameschild gab. Es war auf einem Hausdach direkt gegenüber dem Hotel Rex montiert und zeigte eine gigantische Colgate-Tube, der einzige unerfreuliche Ausblick von der Dachterrasse.“
Spannungen und Gegensätze zwischen Tradition und Moderne, asiatischer und westlicher Kultur, Sozialismus und Kapitalismus sind Thema dieser Ausstellung. Unbespielte oder sich im Aufbau befindliche Billboardstrukturen stehen deplatziert wie skulpturale Skelette in den traditionellen Reisfeldern. Diese leeren Stahlstrukturen kombiniert Unger mit den Ikonen riesiger Werbebanner, die von Kabellagen zerschnitten zu werden scheinen. Es entstehen Paare wie zwei Pole. Unvereinbar und unzertrennlich. Vernissage: Dienstag, 26. Mai ab 19 Uhr
Weitere Öffnungszeiten: 27. und 28. Mai von 16-20 Uhr STELLWERK im Kulturbahnhof www.stellwerkprogramm.de Stellwerkteam
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Sonnabend, 30. Mai 2009 bis Sonntag, 28. Juni 2009 URS LÜTHI: Art is the Better Life In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Luzern zeigt die Sammlung Falckenberg eine Retrospektive des 1947 in Kriens/Kanton Luzern geborenen Urs Lüthi.
Die Ausstellung umfasst nicht nur die wichtigsten Einzelwerke wie etwa die fotografischen androgyn inszenierten Selbstportraits und die verschiedenen, von Lüthi in „Ordnungen" vereinten Werksgruppen, sondern stellt auch das Frühwerk ab Mitte der 1960er Jahre sowie die neuesten Arbeiten vor.
Ausstellung vom 30.5. - 28.9.2009
Eröffnung am 29.5. von 18 - 21 Uhr
Die Ausstellungen können nur nach vorheriger Anmeldung besucht werden. Öffentliche Führungen finden jeden Samstag um 15 Uhr statt.
Anmeldungen telefonisch unter Tel. 040 - 3250.6762 oder per E-Mail: besuch@sammlung-falckenberg.de
Dauer der Führung ca. 90 Minuten
Kosten: Teilnahme an den öffentlichen Führungen samstags: 15,- Euro pro Person / private Gruppenführungen bis 20 Personen: 140,- Euro (Termin nach Vereinbarung)
KONTAKT:
Tel: 040 - 3038.6895
Fax: 040 - 3039.4757
Email: orga@sammlung-falckenberg.de
Internet: http://www.sammlung-falckenberg.de/ Nadja Schulze
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Sonnabend, 30. Mai 2009 bis Montag, 28. September 2009 URS LÜTHI: Art is the Better Life In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Luzern (Ausstellung vom 7. Februar bis 10. Mai 2009) zeigt die Sammlung Falckenberg eine Retrospektive des 1947 in Kriens/Kanton Luzern geborenen Urs Lüthi. Urs Lüthi ist Professor für Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel.
Die Ausstellung umfasst nicht nur die wichtigsten Einzelwerke wie etwa die fotografischen androgyn inszenierten Selbstportraits und die verschiedenen, von Lüthi in „Ordnungen" vereinten Werksgruppen, sondern stellt auch das Frühwerk ab Mitte der 1960er Jahre sowie die neuesten Arbeiten vor.
Sammlung Falckenberg
Tel: 040 - 3038.6895
Fax: 040 - 3039.4757
Email: orga@sammlung-falckenberg.de
Internet: http://www.sammlung-falckenberg.de/
Die Ausstellungen können nur nach vorheriger Anmeldung besucht werden. Öffentliche Führungen finden jeden Samstag um 15 Uhr statt. Dauer der Führung ca. 90 Minuten
Anmeldungen telefonisch unter Tel. 040 - 3250.6762 oder per E-Mail: besuch@sammlung-falckenberg.de
Kosten: Teilnahme an den öffentlichen Führungen samstags: 15,- Euro pro Person / private Gruppenführungen bis 20 Personen: 140,- Euro (Termin nach Vereinbarung) Nadja Schulze
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Sonntag, 7. Juni 2009 bis Sonntag, 26. Juli 2009 2 aus ... Erfurt: Thomas Nicolai | Carsten Weitzmann Bei der Ausstellungsreihe "2 aus …" des Kasseler Kunstvereins wird jedem Vorstandsmitglied einmal die Möglichkeit geboten, sich eine Stadt in Deutschland auszusuchen, in der dieser nach zwei Künstler recherchiert, die er in einer Ausstellung zusammenführt. Bisherige "Paare" waren: Stefan Demary/Wolfgang Spanier aus Düsseldorf (2003), Frank Kästner/Dierk Schmidt aus Berlin (2004), Christine Rusche/Georg Winter aus Stuttgart (2005), und jüngst Sebastian Hempel/Stefan Lenke aus Dresden. Jetzt hat Bernhard Balkenhol "2 aus Erfurt" geholt: Thomas Nicolai (*1964) und Carsten Weitzmann (*1961).
Thomas Nicolai beschäftigt sich mit naturwissenschaftlichen, technischen und kommunikativen Systemen. Er greift sich Phänomene heraus, die repräsentativ für eine wissenschaftliche Erklärung von Welt stehen. Zwischen Ordnung und Chaos, Wissenschaft und Mythos sucht er die Zwischenebenen, gesetzmäßige Kräfte, die als "Transmitter zwischen dem irdischen und sphärischen Raum" dienen. So baut er wie ein Ingenieur Modelle, fertigt technische und wissenschaftliche Zeichnungen an, baut Installationen, die wie physikalische Versuchsanordnungen aussehen. So arbeitet Thomas Nicolai gerade an einer völlig neuen Art von Medienfassaden.
Thomas Nicolai beschäftigt sich mit naturwissenschaftlichen, technischen und kommunikativen Systemen. Er greift sich Phänomene heraus, die repräsentativ für eine wissenschaftliche Erklärung von Welt stehen. Zwischen Ordnung und Chaos, Wissenschaft und Mythos sucht er die Zwischenebenen, gesetzmäßige Kräfte, die als "Transmitter zwischen dem irdischen und sphärischen Raum" dienen. So baut er wie ein Ingenieur Modelle, fertigt technische und wissenschaftliche Zeichnungen an, baut Installationen, die wie physikalische Versuchsanordnungen aussehen. So arbeitet Thomas Nicolai gerade an einer völlig neuen Art von Medienfassaden.
Thomas Nicolai beschäftigt sich mit naturwissenschaftlichen, technischen und kommunikativen Systemen. Er greift sich Phänomene heraus, die repräsentativ für eine wissenschaftliche Erklärung von Welt stehen. Zwischen Ordnung und Chaos, Wissenschaft und Mythos sucht er die Zwischenebenen, gesetzmäßige Kräfte, die als "Transmitter zwischen dem irdischen und sphärischen Raum" dienen. So baut er wie ein Ingenieur Modelle, fertigt technische und wissenschaftliche Zeichnungen an, baut Installationen, die wie physikalische Versuchsanordnungen aussehen. So arbeitet Thomas Nicolai gerade an einer völlig neuen Art von Medienfassaden.
So unterschiedlich die beiden Künstler auch sind, für die Ausstellung im Kasseler Kunstverein haben sie sich zusammengetan, eine Art gemeinsames Wissenschaftskabinett aufzubauen. Bewusst beziehen sie sich dabei auf die Geschichte des Fridericianums, das als erstes öffentliches Museum in Europa gebaut wurde, um die Wunderkammer, die Bibliothek und die Kunstsammlungen des Kurfürsten Friedrich II., zu fassen. Ausstellung: 2 aus ... Erfurt: Thomas Nicolai | Carsten Weitzmann
Ausstellungsdauer: 7. Juni bis 26. Juli 2009
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr
Eintrittspreise: 3 Euro/1, 50 Euro (ermäßigt), mittwochs freier Eintritt Kasseler Kunstverein e.V.
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel
Telefon: 0561-77 11 69
Fax: 0561-77 94 21
info@kasselerkunstverein.de
www.kasselerkunstverein.de www.kasselerkunstverein.de Kasseler Kunstverein
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Sonntag, 7. Juni 2009 bis Sonntag, 12. Juli 2009 Ausstellung: Mehr Licht Mehr Licht
Skulptur, Installation, Video,Fotografie von Lioba Abrell und Andrea Froneck-Kramer
7. Juni 15.00 Uhr Vernissage
21. Juni 15.00 Uhr Führung zu den Werken von Lioba Abrell
28. Juni 15.00 Uhr Führung zu den Werken von Andrea Froneck-Kramer
12. Juli 15.00 Uhr Finissage, Führung durch die Ausstellung
Ausstellung 7. Juni bis 12. Juli 2009
Öffnungszeiten Freitag, Samstag und Sonntag 15.00 bis 19.00 Uhr
Galerie Holzburg Brunnenstraße 11
34637 Schrecksbach
Telefon: 06698 911405
E-Mail: info@galerie-holzburg.de
Internet: www.galerie-holzburg.de Nadja Schulze
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Sonntag, 14. Juni 2009 bis Sonntag, 16. August 2009 Ausstellung: Installationen und Fotografie von Andrea Nehring und Martina Wörz "Wenn ich ganz laut an Dich denke, kannst du mich dann hören?"
Installationen und Fotografien
von Andrea Nehring und Martina Wörz im Siegerlandmuseum
Die Eröffnung der Ausstellung findet am Sonntag, den 14. Juni um 11 Uhr statt. Die Ausstellung ist vom 14. Juni bis 16. August 2009 zu sehen.
Siegerlandmuseum
Haus Oranienstraße
Oranienstraße 9
57072 Siegen
Telefon: (0271) 21823
Öffnungszeiten Di-So 10-17 Uhr
www.siegerlandmuseum.de
Weitere Informationen unter
www.andreanehring.de
www.martinawoerz.de Andrea Nehring
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Mittwoch, 17. Juni 2009 bis Mittwoch, 23. September 2009 Kunst trifft Architektur – Architektur trifft Kunst Unter diesem Titel zeigt die Ausstellungsreihe im KulturNetz
Zeichnungen und Farbtafeln von Anett Frontzek,
die alle in einem direkten Zusammenhang ihrer realisierten Kunst am Bau Projekten stehen.
Die kleine ausgewählte Werkschau begleitet ein thematisches Rahmenprogramm.
Eröffnung am Mittwoch, dem 17. Juni 2009 um 18.00 Uhr
anschließend Podium um 19.00 Uhr (c.t.)
Podium
Anett Frontzek (Künstlerin)
Prof. Jochen Jourdan (Architekt)
Prof. Hans-Joachim Neukäter (Amtsleiter für Hochbau
und Gebäudebewirtschaftung der Stadt Kassel)
Jörg Sperling (Leiter der Heinrich Schütz Schule)
Rein Wolfs (Leiter der Kunsthalle Fridericianum)
Moderation: Prof. Ingrid Lübke
Finissage
Mittwoch, 23. September, 18.00 Uhr
Mit Diskussionsrunde und einem Impulsreferat
„Kunst im öffentlichen Raum“ von Dr. Harald Kimpel Öffnungszeiten
Di, Mi, Do, 10.00 Uhr - 15.00 Uhr KulturNetz Kassel e. V.
Untere Königsstraße 46a, 34117 Kassel
www.kulturnetz-kassel.de anettfrontzek.de Frontzek
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Donnerstag, 18. Juni 2009 bis Sonntag, 19. Juli 2009 Markus Stein: Dunkelwald Markus Stein, Absolvent der Kunsthochschule Kassel, lädt zur Eröffnung seiner Ausstellung in der Kunsthalle im Gerhard-von-Reutern-Haus in der Malerkolonie Willingshausen.
Die Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag, den 18.06.09 um 19 Uhr statt.
Dauer der Ausstellung:
19. Juni- 19. Juli 2009
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag: 14 Uhr bis 17 Uhr
Samstag - Sonntag: 10-12 und 14-17 Uhr
und nach Vereinbarung
Gerhard-von-Reutern-Haus
Merzhäuser-Straße 1
34628 Willingshausen
Weitere Informationen unter:
http://www.malerkolonie.de/ Nadja Schulze
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Donnerstag, 25. Juni 2009 bis Dienstag, 30. Juni 2009 STELLWERK zeigt: Wooyeon Yi - Auf meinem Tisch Ein Tisch hängt um neunzig Grad gedreht, an den Beinen festgeschraubt, an der Wand. Der Zuschauer kann sich nicht nur die offene Grenze zwischen dem Tisch und der Wand vorstellen, sondern ist auch eingeladen, durch diese ungewöhnliche Perspektive den ästhetischen Wert der sonst unbewusst arrangierten Speiseartikel zu entdecken und zu genießen.
Dieser Tisch ist ein Objekt „auf“ der Wand, sodass er die Frage des „Raums“ an sich bei den Zuschauern weckt. Also könnte, obwohl die Galerie ein geschlossener Raums ist, die Wand auch der Boden sein. Die Schatten tanzen im Rhythmus der Musik auf dem Tisch und reagieren auch auf die Geräusche der Zuschauer.
Die Zuschauer werden aufmerksam auf die Objekte und deren Schatten. Aber es gibt keine greifbaren Objekte auf dem Tisch.
Stattdessen sehen sie die tanzenden Schatten der Objekte.
Die Welt ist voller Dinge - manche mehr, manche weniger interessant. Somit möchte ich keine anderen Dinge hinzufügen. Der Ansatz meiner Arbeit liegt darin, den Bezug der Existenz der Dinge auf die Zeit und/oder den Raum zu ziehen.
„Art is not about ideas in isolation, but about being in the world.” Douglas Huebler (Conceptual Art 416p)
Das Werk in der zeitgenössischen Kunst liegt nicht nur in der traditionellen Form, sondern verlangt eine aktive Reaktion der Zuschauer. Es könnte argumentiert werden, dass ein konzeptuelles Kunstwerk nur in Folge der psychischen Beteiligung der Betrachter wirklich vorhanden ist. Ich will die Frage in der Frage stellen und möchte die Zuschauer dazu führen Fragen zu stellen. Und diese Fragen sollen sie zu der realen, alltäglichen Welt führen.
Wooyeon Yi Vernissage: Dienstag, 25. Juni: 19 Uhr
Öffnungszeiten: 25. bis 30. Juni: 16-20 Uhr STELLWERK Kassel im Kulturbahnhof www.stellwerkprogramm.de Theresa Rieß
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Freitag, 10. Juli 2009 bis Donnerstag, 16. Juli 2009 Ausstellung: Rita De Nigris betrachtet das Sein Vernissage: Donnerstag 9. Juli, 20 Uhr
Grußwort: Dorothee von Windheim, Professorin an der Kunsthochschule Kassel
Öffnungszeiten: täglich 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung
Kunsttempel
Friedrich-Ebert-Straße 177
34119 Kassel
0561/24304
info@kunsttempel.net
www.kunsttempel.net Nadja Schulze
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Freitag, 10. Juli 2009 bis Sonntag, 4. Oktober 2009 Gemeinsam in die Zukunft Vom 10. Juli bis 04. Oktober 2009 zeigt der Frankfurter Kunstverein die Ausstellung „Gemeinsam in die Zukunft“. Zu sehen sind auch Arbeiten von Bjørn Melhus und Catrine & Olaf Val. Bjørn Melhus und Catrine und Olaf Val lehren an der Kunsthochschule Kassel.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 11–19 Uhr
Montag geschlossen
Frankfurter Kunstverein
Steinernes Haus am Römerberg
Markt 44
60311 Frankfurt am Main
Fon +49 (0)69 219314-0
Fax +49 (0)69 219314-11
E-Mail: post@fkv.de
Internet: http://www.fkv.de/ Nadja Schulze
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Sonnabend, 11. Juli 2009 bis Sonnabend, 18. Juli 2009 Jahresausstellung "Spaziergang 09" Die Studierenden der Kunsthochschule Kassel stellen aus
09. – 18. Juli 2009
In diesem Jahr laden die Studierenden aus den Studiengängen Bildende Kunst, Visuelle Kommunikation, Produkt Design, Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik die Besucher zu einem Spaziergang ein, der prominente und bisher unbekannte Orte der Stadt miteinander verknüpft.
Neben den Außenbereichen im Kontext Kassel beherbergen die Kunsthalle Fridericianum, der Kulturbahnhof, das Kulturhaus Dock 4 und das Bali Kino die künstlerische Jahresproduktion.
Allgemeine Öffnungszeiten der Ausstellungen: 11 bis 18 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Alle weiteren Termine unter:
http://www.spaziergangkassel.de/wp-content/uploads/2009/07/spaziergang_plan_programm1.pdf Nadja Schulze
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Freitag, 24. Juli 2009 bis Sonntag, 15. November 2009 Ausstellung: Gestern oder im 2. Stock Friederike Feldmann, Professorin für Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel, zeigt ihre Arbeiten im Stadtmuseum München.
Die Ausstellung „Gestern oder im 2. Stock, Karl Valentin, Komik und Kunst seit 1948“ setzt sich - angeregt durch Karl Valentin - mit der Rolle der Komik in der zeitgenössischen Kunst auseinander.
Weitere Informationen unter:
http://www.stadtmuseum-online.de/aktuell/valentin.html
Münchner Stadtmuseum
St.-Jakobs-Platz 1
80331 München
Tel: 089-233 22370
Fax: 089-233 25033
e-Mail: stadtmuseum (at) muenchen.de
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr
montags geschlossen. Nadja Schulze
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Freitag, 21. August 2009 bis Sonnabend, 29. August 2009 Ausstellung der Workshopergebnisse der Sommerakademie für Komische Kunst Die Komische Kunst umfasst im bildnerischen Bereich die Kernbereiche Cartoon, Satire, Karikatur, Bildgeschichte und komische Malerei. Seit den 1960er Jahren sind durch das Wirken des Satiremagazins pardon und der Nachfolgezeitschrift Titanic in diesen Bereichen immer wieder neue Formen entstanden und neue Wege beschritten worden. Die meisten der für diese Magazine tätigen Zeichner sind mittlerweile etabliert und arbeiten für renommierte Zeitungen und Verlage. Gleichzeitig ist festzustellen, dass es für neue Künstler immer schwieriger wird Publikationsmöglichkeiten oder einen Einstieg zu finden um sich auszuprobieren und weiterzuentwickeln.
Hier setzt die Sommerakademie für Komische Kunst an. Im Arbeiten mit arrivierten Künstlern und Fachleuten besteht die Möglichkeit sich wertvolle Tipps zu holen, die Technik zu verfeinern, neue Sichtweisen aufzunehmen und Kontakte zu knüpfen. In diesem Jahr wird der Workshop geleitet von Marcus Weimer und Olav Westphalen, die zusammen das Zeichnerduo „Rattelschneck“ bilden.
Das - normalerweise eher seltene - gemeinsame Auftreten der beiden Rattelschneck-Zeichner bietet den Teilnehmern die einmalige Gelegenheit, von den Meistern der sogenannten „caricature brute“ zu lernen.
Dieser Zeichenstil bildet durch die zeichnerische Ausrichtung seiner Leiter den stilistischen Schwerpunkt des diesjährigen Workshops. Mit der Unterstützung der Workshopleiter sowie der Tagesreferenten sollen die Telnehmer lernen, potentiell komische Situationen zu beobachten, zu bewerten und umzusetzen. Die Ergebnisse des Workshops werden in einer Ausstellung präsentiert und in einem Katalogheft zusammengefasst. 21.08. bis 29.08. 2009, 14 bis 20 Uhr; samstags 12 bis 24 Uhr CARICATURA - Galerie für Komische Kunst im Kulturbahnhof Kassel www.caricatura.de Armin J. Noll
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Freitag, 21. August 2009 bis Freitag, 18. September 2009 Ausstellung b4.2009 b4.2009 versteht sich als interdisziplinäre Veranstaltung, deren Diskurs über den eines reinen Kunst- oder Kulturrahmens hinausgeht. Unter Einbeziehung des thematischen Schwerpunkts ‚Sprache’, wer-den vielfältige Wege und Möglichkeiten gesucht, um hinreichende Kontexte zu thematisieren und zu erschließen.
Die Organisation von b4.2009 setzt sich aus StudentInnen u.a. der Kunstwissenschaft, Germanistik, Amerikanistik, Komparatistik, Theologie und Philosophie aus Kassel sowie Marburg, Göttingen und Gießen zusammen.
Ausstellungsdauer: 21. August - 18. September 2009
Ausstellungsort: Ausstellungsräume des Brüder-Grimm-Platz e.V. am Brüder-Grimm-Platz/Obere Königsstraße 1 in Kassel
Öffnungszeiten: Mo - Fr 14.30 - 18 Uhr, Sa & So 10 - 18 Uhr
Eintritt: 2,- I ermäßigt 1,-
Weitere Informationen unter:
http://www.b4-2009.de/ Nadja Schulze
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Mittwoch, 26. August 2009 bis Sonntag, 30. August 2009 JAN LUKE: Feuerstelle Feuerstellen sind Orte der Versammlung, der Sammlung, des Überlebens und des mystischen Erlebens. Seit jeher nehmen Feuerstellen einen wichtigen Platz in der menschlichen Gesellschaft ein. Feuerstellen sind in Deutschland im öffentlichen Raum verboten.
Die Ausstellung „Feuerstelle“ im Stellwerk Kassel ist Teil einer Serie, in der sich Jan Luke durch verschiedene Medien wie Fotografie, Keramik und Installation mit dem Thema beschäftigt. Sie zeigt eine real als Versammlungsort funktionierende Feuerstelle, welche an ihrem Ort zwischen Marburg und Giessen ab- und im Stellwerk wieder aufgebaut wird.
Ausstellungsdauer: 26. bis 30. August
Öffnungszeiten: 11 bis 16 Uhr
Stellwerk im KulturBahnhof Kassel
Bahnhofsplatz 1
34117 Kassel
Weitere Informationen unter:
http://www.stellwerkprogramm.de/ Nadja Schulze
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Donnerstag, 3. September 2009 bis Sonntag, 25. Oktober 2009 "Poetische Positionen III" Robert Barry (USA)
Hagen Bonifer (D)
Keith Godard (USA)
Heini Gut (CH)
Hans Nevídal / Andreas Pawlik (A)
Berty Skuber (I)
Chuck Stake (CAN)
"Poetische Positionen III“ ist die Fortsetzung einer Ausstellungsreihe des Kasseler Kunstvereins, die 2004 damit begonnen hat, Künstler vorzustellen, die auf unterschiedliche Art und Weise in den Bereichen Bildende Kunst und Sprache arbeiten. Nachdem in der Ausstellung "Poetische Positionen I“ Arbeiten gezeigt wurden, die die Sprache als elementare Darstellungsform der Kunst nutzen und bei "Poetische Positionen II“ der Schwerpunkt auf Klang und Sound lag, wird der Fokus der dritten Ausgabe nun auf visuelle, narrative und konzeptionelle Kunstwerke gelegt, bei denen Elemente wiederholt, vervielfältigt oder bei denen Wörter, Bilder oder Verfahren seriell verwendet werden. Initiiert hat diese Reihe Jürgen O. Olbrich, selbst Künstler, der seit vielen Jahren mit Text und Sprache arbeitet.
Sprache hat nicht nur alle anderen Medien beeinflusst und strukturiert, sondern auch die Kultur selbst und deren Rezeption. "Every picture tells a story" heißt es deshalb - was man aber auch in umgekehrter Richtung lesen kann: "Jedes Wort erzeugt Bilder" oder sogar, wie es die konkrete und visuelle Poesie demonstriert: "Worte/Texte sind (auch) Bilder". Dieses Umkehr- und Austauschspiel ist der besondere Reiz dieser Art von Kunst.
"Poetische Positionen III" zeigt aktuelle Arbeiten von Künstlern unterschiedlicher Generationen, die mit Sprachbewusstsein, Zeichensystemen und Kommunikationsprozessen operieren. Die Arbeiten erzählen Geschichten, regen Wort-Bild-Spiele an, transformieren gewohnte künstlerische Arbeitsweisen, wobei die Bildstrategien (Wiederholung oder Serie) mehr als formale Verfahren sind, sie verweisen auf das System Alphabet und Grammatik als Basis des kommunikativen Miteinanders.
Die ausstellenden Künstler Hagen Bonifer, Heini Gut, Hans Nevídal und Andreas Pawlik werden bei der Ausstellungseröffnung anwesend sein. Ausstellungsdauer: 4. September bis 25. Oktober 2009
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 3. September 2009, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr
Museumsnacht, Samstag, 5. September 2009: 11 bis 1 Uhr Kasseler Kunstverein e.V.
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel
Telefon 0561-77 11 69
Fax 0561-77 94 21
info@kasselerkunstverein.de
www.kasselerkunstverein.de www.kasselerkunstverein.de Kasseler Kunstverein
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Sonnabend, 5. September 2009 bis Sonntag, 25. Oktober 2009 3. Fotofestival: „Images Recalled – Bilder auf Abruf“ Vom 05.09.2009 bis zum 25. 10.2009 findet das Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg statt. Unter anderem stellen dort auch Catrine Val (künstlerische Mitarbeiterin für Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel) und Bernhard Prinz (Professor für Fotografie an der Kunsthochschule Kassel) aus.
Weitere Informationen unter:
http://www.fotofestival.info/de/ Nadja Schulze
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Donnerstag, 1. Oktober 2009 bis Montag, 5. Oktober 2009 PEI LI: Das Leben im Handgepäck Die Installationen lenkt die Gedanken des Betrachters auf seine eigene Existenz. Welche Gegenstände und Erfahrungen sind so wertvoll, dass sie, getrennt vom belanglosen, im Handgepäck Platz finden? Der Reisepass, das Foto des Geliebten oder doch etwas Banaleres.
Das Leben im Handgepäck - Symbol für die Konzentration auf das Wesentliche.
Vernissage: 30.09.2009 19 Uhr
Ausstellung: 01.10. bis 5.10. 16 bis 20 Uhr
Stellwerk im Kulturbahnhof Kassel
34117 Kassel
stellwerkteam@gmx.de
www.stellwerkprogramm.de Stellwerk
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Donnerstag, 8. Oktober 2009 bis Sonntag, 25. Oktober 2009 3durch3. reihe sprachkunst Hartmut Andryczuk zeigt und kommentiert eine Serie von Poesie-Filmen unter dem Titel "Ritualwort". Stephan Krass liest Anagramme, gewichtete Gedichte und andere Texte mit besonderen Spielregeln. Aus Belgien ist Maja Jantar zu Gast und führt in einer Performance ihre Stimmkunst vor. In der Ausstellung sind Arbeiten zwischen Schrift und Bild aller drei Künstler zu sehen.
Ausstellung bis 25. Oktoberi 2009
geöffnet Freitag bis Sonntag, 15 bsi 18 Uhr, und nach Vereinbarung (siehe "Kontakt")
Eintritt poetischer Abend: 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, Mitglieder frei;
der Besuch der Ausstellung ist frei. 20 Uhr Kunsttempel
Friedrich-Ebert-Str. 177 (gegenüber Stadthalle)
34119 Kassel www.kunsttempel.net/cms/index.php?Ausblick:3durch3_%2F_10.09 Friedrich Block
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Freitag, 16. Oktober 2009 bis Montag, 9. November 2009 Harm-Heye Kaninski: Wo ist der junge Wein / Dov'é il vino giovane? Harm-Heye Kaninski, Student der Kunsthochschule Kassel, stellt zusammen mit Sabine Auer, David Tomasi, Christian Kaufmann, Franziska Egger, Hannes Egger, Kraxentrouga, Martin Geier, Peter Fellin, Hans Georg Hölzl und Wolfgang Zingerle in der Galerie Überbacher in Algung bei Meran aus.
„Wo ist der junge Wein?“ hält Ausschau nach jungen Formen zeitgenössischer Kunst. Mit erzählender Methode sucht die Ausstellung und lässt kosten. Der Betrachter wird zum aktiven Subjekt und partizipativem Dichter, welcher seine eigenen Geschichten ersinnt. Gezeigt wird eine Auswahl an jungen Kunstpositionen. Den „jungen Weinen“ stehen zwei klassische Positionen der Meraner Kunstszene der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gegenüber.
Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag 17.10.2009 um 11.00 Uhr statt.
Dauer der Ausstellung:
17. Oktober bis 9. November 2009 Harm-Heye Kaninski
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Freitag, 16. Oktober 2009 bis Sonntag, 15. November 2009 SCHNITT/MENGE: Ausstellung der Klasse Dorothee von Windheim im Kunstverein Weiden Ausstellung von Student/innen der Klasse Dorothee von Windheim an der Kunsthochschule Kassel im Kunstverein Weiden, ein Projekt aus der Reihe KUNSTÜBUNGSPLATZ.
Romina Abate
Lioba Abrell
Mehtap Baydu
Nicole Dörnbach
Hatice Cöklü
Michael Gärtner
Jonas Grubelnik
Jian He
Carina Jotzeit
Anja Kellner
Janina Krawitz
Annika Marquardt
Beatrice Michaels
Andrea Nehring
Rita de Nigris
Anthea Roesler
Anja Saran
Luise Streitenfeldt
Joscha Spöllmink
Eva Wiebe
Ausstellungseröffnung:
Freitag, 16.10.2009 um 20 Uhr mit einer Einführung von Dr. Christine Fuchs
Ausstellungsdauer:
16.10.2009 - 15.11.2009
Kunstverein Weiden e.V.
Ledererstr. 6
92637 Weiden
info@kunstvereinweiden.de
http://www.kunstvereinweiden.de/
Geöffnet: Sonntags 14 - 18 Uhr + Kunst-Cafe und nach Vereinbarung Nadja Schulze
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Dienstag, 20. Oktober 2009 bis Dienstag, 9. Februar 2010 »Die Welt am Draht«: Virtualität im Film Ein Filmseminar Immer Dienstags, immer ab 20 Uhr. Sofaecke/Atrium www.dont-panic.net Tom S. Weitzmann
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Mittwoch, 28. Oktober 2009 bis Dienstag, 3. November 2009 Plakat- und Logoausstellung im Rathaus Kassel Für das Rathausjubiläum „100 Jahre Rathaus Kassel“ und die Tage der offenen Tür am 20. und 21. Juni 2009 haben Studierende der Kunsthochschule Kassel verschiedene Plakate und ein neues Logo entworfen.
Die Entwürfe der Studierenden sind nun vom 28.Oktober 2009 bis zum 03. November 2009 in der Karl-Branner-Halle im Rathaus zu sehen.
Rathauses Kassel
Karl-Branner-Halle im Flügel Wilhelmsstraße, 2. Stock
34117 Kassel
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 18 Uhr Nadja Schulze
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Mittwoch, 28. Oktober 2009 bis Dienstag, 3. November 2009 JOHANNES WILDERMUTH: Skulpturen Johannes Wildermuth / Skulpturen
29. Okt 2009 – 03. Nov 2009
Eröffnung am Mittwoch, den 28. Oktober 2009 um 19 Uhr
geöffnet täglich 16 bis 19 Uhr
Stellwerk im Kulturbahnhof Kassel
34117 Kassel
stellwerkteam@gmx.de
www.stellwerkprogramm.de Stellwerk
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Mittwoch, 4. November 2009 bis Sonnabend, 7. November 2009 Kasseler Kunstpreis 2009 Im Kasseler Kunstverein findet bereits zum zweiten Mal die Preisverleihung des Kasseler Kunstpreises mit anschließender Preisträgerausstellung statt. Drei Tage lang werden Arbeiten von Nicole Jana, die mit dem Kasseler Kunstpreis - Dr. Wolfgang Zippel-Stiftung 2009 für den Bereich Bildende Kunst ausgezeichnet wurde, gezeigt.
Das künstlerische Werk der Preisträgerin Nicole Jana (*1979) ist geprägt von der Malerei. Bestimmt vom malerischen Prozess setzt sie sich in ihrem Werk mit der Darstellung gedanklicher Architektur auseinander. In ihren plastischen Arbeiten macht sie die Leinwand zur Skulptur und zwingt den Betrachter durch die veränderte Sicht auf die Gegenstände eine neue Authentizität wahrzunehmen. Zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit markiert Nicole Jana einen ganz eigenständigen Weg und trägt mit ihren Arbeiten wesentlich zur Erneuerung und Weiterführung malerischer Konzeptionen bei. Ihr originärer, konsequenter und viel versprechender künstlerischer Werdegang wurde in den letzten Jahren bereits mit mehreren Preisen und Auszeichnungen gewürdigt. Nicole Jana wechselte nach dem Studium der Kunstgeschichte und Philosophie in Frankfurt am Main 1999 zur Kunsthochschule Kassel. Dort studierte sie Visuelle Kommunikation und Freie Kunst bei den Professoren Rolf Lobeck, Urs Lüthi und Alf Schuler, 2007/08 als Meisterschülerin.
Darüber hinaus werden Arbeiten von Anett Frontzek, Michael Göbel, Nils Klinger, Katrin Leitner, Ingmar Mruk, Walter Peter sowie Lisa Röper, die für die Kasseler Artothek zum Verleih an Kasseler Bürger angekauft wurden, ausgestellt.
Weitere Informationen zum diesjährigen Kasseler Kunstpreis – Dr. Wolfgang Zippel-Stiftung finden Sie unter: http://www.presse-service.de/Meldung.cfm?Meldung_ID=730078&Typ=oben Verleihung des Kasseler Kunstpreises 2008: Mittwoch, 4. November 2009, 18 Uhr
Preisträgerausstellung: 4. bis 7. November 2009
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag, 11 bis 18 Uhr
Freier Eintritt Kasseler Kunstverein
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel
Telefon [0561] 77 11 69
Fax [0561] 77 94 21 info@kasselerkunstverein.de www.kasselerkunstverein.de www.kasselerkunstverein.de Kasseler Kunstverein
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Dienstag, 10. November 2009 bis Sonntag, 15. November 2009 26. KASSELER DOKFEST Das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest findet in diesem Jahr vom 10. bis 15. November 2009 statt. Studierende der Kunsthochschule Kassel sind mit Kurzfilmen, Animationsfilmen und mit Filmen in Spielfilmlänge vertreten. Zudem werden auch mediale Installationen von Studierenden und künstlerischen Mitarbeitern der Kunsthochschule zu sehen sein.
Mittwoch, 11.11.2009: „Verborgen in Schnuttenbach“ von Thomas Majewski, 14 Uhr 30, Gloria-Kino
Donnerstag, 12.11.2009: „Gauchos: Wer nicht aufsteigt, kann auch nicht fallen“ von Jana Richter, 12:45 Uhr, Filmladen
Donnerstag, 12.11.2009: „Kein Wunschkonzert“, 22:15 Uhr, Großes Bali-Kino, Kurzfilmprogramm mit Filmen von Studierenden der Kunsthochschule Kassel
Freitag, 13.11.2009: „Geht´s noch“, 24 Uhr, Großes Bali-Kino, Kurzfilmprogramm mit Filmen von Studierenden der Kunsthochschule Kassel
Samstag, 14.11.2009: „Stille Wasser“, 13:15 Uhr, Großes Bali-Kino, Kurzfilmprogramm mit Filmen von Studierenden der Kunsthochschule Kassel
Sonntag, 15.11.2009: 20 Uhr, „Kurzfilmprogramm + Finale und Preisverleihung“, Großes Bali-Kino, Kurzfilmprogramm mit Filmen von Studierenden und künstlerischen Mitarbeitern der Kunsthochschule Kassel
Ausstellung Monitoring:
KulturBahnhof: Südflügel
Ideal (Mascha Danzis), Ich bin ein Anderes (Catrine Val, Olaf Val, künstlerische Mitarbeiter an der Kunsthochschule Kassel)
Öffnungszeiten:
Mittwoch 11.11., 19-23 Uhr
Donnerstag 12.11., 17-22 Uhr
Freitag 13.11., 17-22 Uhr
Samstag 14.11., 17-22 Uhr
Sonntag 15.11., 17-20 Uhr
Das vollständige Programm ist ab Ende Oktober hier einsehbar:
http://www.filmladen.de/dokfest/?page_id=4 Nadja Schulze
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Mittwoch, 11. November 2009 bis Sonntag, 15. November 2009 Monitoring: Ausstellung von Medieninstallationen im Rahmen des
26. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes Marina Abramovic | Candice Breitz | Mascha Danzis | Sophie Ernst | Goran Galic, Gian-Reto Gredig | Claire Glorieux | Ignas Krunglevicius |
Nadja Verena Marcin | //////////fur//// art entertainment interfaces: Volker Morawe & Tilman Reiff | Karina Nimmerfall | Nika Oblak & Primoz Novak | Rotraut Pape | Reynold Reynolds | Julika Rudelius | David Sarno | Catrine Val, Olaf Val
16 Installationen von Künstlern aus sieben Ländern werden bei Monitoring, der Medienkunstausstellung im Rahmen des 26. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes, zu sehen sein. Monitoring, seit 1997 fester Bestandteil des Festivals, findet in diesem Jahr an zwei Ausstellungsorten statt. Neben dem KulturBahnhof werden auch die Räumlichkeiten des Kasseler Kunstvereins bespielt.
Die Ausstellung Monitoring befasst sich mit aktuellen Positionen der Medienkunst. Die Besonderheit dabei ist, dass Arbeiten international renommierter Künstler zusammen mit Werken des künstlerischen Nachwuchs, darunter auch Studierende der Kunsthochschule Kassel, ausgestellt werden. Kollektive Erinnerungen und typisiertes Verhalten bilden den Hintergrund für die in diesem Jahr ausgewählten Arbeiten. Sie geben Anlass für medienkünstlerische Analysen von gesellschaftlichen Zusammenhängen und Formen der Identitätsbildung. Im KulturBahnhof sind Werke zu sehen, die sich mit den Themen Erinnerung und Selbstinszenierung sowie der Positionierung von Individuen angesichts von Identitätsbildern in Medien befassen. In den Arbeiten, die im Kasseler Kunstverein gezeigt werden, geht es thematisch um das Aufgreifen von Rollenmustern und der Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Inhalten.
Der freie Charakter ist sicherlich eine weitere Besonderheit von Monitoring: Kunstschaffende konnten sich bis Juli 2009 für diese Ausstellung bewerben. Rund 300 Vorschläge zu den unterschiedlichsten Thematiken sind eingegangen. Für die Auswahl zeichnet sich eine Jury aus Künstlern, Kuratoren und Kunstwissenschaftlern verantwortlich, die sich aus Mitarbeitern des Filmladens, der Hochschule für Bildende Künste Dresden, des Kasseler Kunstvereins und der Kunsthochschule Kassel zusammensetzt. Alle ausgestellten Arbeiten konkurrieren um den mit 2.500 Euro dotierten "Golden Cube", den Preis für die beste Medieninstallation, gestiftet vom Kasseler Softwareunternehmen Micromata GmbH.
Die Ausstellung Monitoring ist eine Kooperation von: Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest, Kasseler Kunstverein, Kulturdezernat/documenta Archiv und Stellwerk. Monitoring
Eröffnung: Mittwoch, 11.11.2009, 19 Uhr im Kasseler Kunstverein
Ausstellungsdauer: 11.–15.11.2009
Sonderöffnungszeiten im Kasseler Kunstverein:
Mittwoch, 11.11., 19-23 Uhr
Donnerstag, 12.11., 11-22 Uhr
Freitag, 13.11., 11-22 Uhr
Samstag, 14.11., 11-22 Uhr
Sonntag, 15.11., 11-19 Uhr
Öffnungszeiten im KulturBahnhof Kassel (Südflügel, Stellwerk, KAZimKUBA):
Mittwoch, 11.11., 19-23 Uhr
Donnerstag, 12.11., 17-22 Uhr
Freitag, 13.11., 17-22 Uhr
Samstag, 14.11., 17-22 Uhr
Sonntag, 15.11., 17-20 Uhr
Freier Eintritt an allen Ausstellungsorten! Ausstellungsorte:
Kasseler Kunstverein, Fridericianum, Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel
KulturBahnhof Kassel, Bahnhofsplatz 1, 34117 Kassel www.kasselerkunstverein.de Kasseler Kunstverein
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Donnerstag, 12. November 2009 bis Sonnabend, 14. November 2009 HAUSSTELLUNG – Interventionen Ein Kooperationsprojekt der Universität für angewandte Kunst Wien, Klasse Gabriele Rothemann, der Kunsthochschule Kassel, Klasse Norbert Radermacher und dem Fertighauszentrum „Blaue Lagune“.
In einer gemeinsamen Begehung im Frühjahr 2009 entwickelten die Studierenden beider Kunsthochschulen ortsbezogene künstlerische Projekte für die Blaue Lagune, dem Fertighauszentrum in Vösendorf. Die Blaue Lagune verspricht mit ihrer großen Anzahl von Musterhäusern in einem weitflächigen Areal die finanzierbare Erfüllung von Wünschen und Lebensentwürfen. Die begehbaren Häuser stehen modellhaft für eine mögliche reale Planung an einem anderen Ort. Sie sind scheinbar eingerichtet und vermitteln in ihrer Vielfalt den Eindruck von individuellem Wohnen.
Für die zweitägige Ausstellung realisieren die Studierenden multimediale Rauminterventionen und Performances, die sich mit diesen Inhalten befassen. Der Begriff des Modells, der Fiktion, der Verfremdung und Aneignung, die Hinterfragung des Lebens im Alltag und Familienstrukturen werden zum Sujet der einzelnen Projekte. Die einzelnen Interventionen verteilen sich über das gesamte Areal der Blauen Lagune.
Für die temporäre Ausstellung erscheint ein Lageplan, mit dessen Hilfe die Besucher die einzelnen Projekte zu Fuß erreichen können. Während eines Spazierganges durchqueren die Gäste die parkähnlich angelegte Musterlandschaft, betreten Häuser und entdecken neben großen Installationen subtile Eingriffe, die die repräsentierte, allgemein vorausgesetzte Sicherheit ins Ungleichgewicht bringen.
Die zur Preview eingeladenen Gäste haben die Gelegenheit, am Abend der Eröffnung um 18:00 Uhr durch das Gelände geführt zu werden. Um 19:00 Uhr wird die Ausstellung mit der Begrüßung des Rektors der Universität für angewandte Kunst Wien, Gerald Bast, und einer kurzen Einführung von Gabriele Rothemann und Norbert Radermacher, eröffnet. Alle KünstlerInnen sind anwesend.
Von 19:00 bis 22:00 Uhr sind die Besucher eingeladen, die Ausstellung zu begehen und sich im Restaurant zu stärken.
Preview: 12. 11. 2009; 18:00 Uhr
Eröffnung: 12. 11. 2009; 19:00 Uhr
Dauer: 13. und 14.11.2009; 10:00 – 18:00 Uhr
Ort: Blaue Lagune
Shuttlebus: 12.11.2009
Abfahrt: 18:00 Uhr; Universität für angewandte Kunst Wien,
Oskar Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien
Rückfahrt: 22:00 Uhr; von der Blauen Lagune zurück zur Universität.
Blaue Lagune
2351 Wiener Neudorf
Website: http://www.blauelagune.at/besucherinfo/erreichbarkeit Nadja Schulze
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Donnerstag, 19. November 2009 bis Sonntag, 22. November 2009 10. Internationales Film Festival Hannover Vom 19. bis 22. November steht Hannover einmal mehr im Zeichen des Nachwuchsfilms: Der Wettbewerb um den 'Deutschen Nachwuchsfilmpreis' legte mit 1 850 Bewerbern besonders kräftig zu.
Vier Produktionen aus der Kunsthochschule Kassel nahmen die erste Hürde und wurden für den 'Deutschen Nachwuchsfilmpreis 2009' nominiert.
'Deutscher Nachwuchsfilmpreis 2009': Nominierte Filme aus Kassel
"Das Interview" von Fabian Schmalenbach (*1982)
"Lassallestrasse 19" von Lukas Thiele (*1985)
"Nur eine Nacht" von Matthias Krumrey (*1981)
"Stiller Frühling" von Nico Sommer (*1983)
CinemaxX Hannover
Nikolaistr. 8
30159 Hannover
www.up-and-coming.de
www.deutschernachwuchsfilmpreis.de Nadja Schulze
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Sonnabend, 21. November 2009 bis Sonnabend, 13. Februar 2010 Ausstellung: Secret Service In letzter Zeit ist in den Medien immer häufiger der Begriff POSTDEMOKRATIE aufgetaucht.
Einige Politikwissenschaftler und Soziologen vertreten die Meinung, dass wir mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts in ein postdemokratisches Zeitalter eingetreten sind. Mit einer ganzen Reihe von Gruppenausstellungen möchten wir bis November 2010 diese Hypothese beleuchten. Jede Gruppenausstellung steht dabei unter einem Thema, dass sich mit einem Teilaspekt der sog. postdemokratischen Entwicklung beschäftigt.
Das Thema der Gruppenausstellung ist SECRET SERVICE mit dem sich 40 Künstler aus 8 verschiedenen Ländern beschäftigt haben und deren Arbeiten alle bei rotopol zu sehen sein werden.
Ausstellungseröffnung ist am 21.11. um 21.00 Uhr. Montags bis Samstags
10.00 bis 13.30 Uhr
14.30 bis 18.00 Uhr rotopol
Friedrich-Ebert-Str. 95
34119 Kassel www.rotopolpress.de rotoplpress
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Sonnabend, 21. November 2009 bis Sonntag, 3. Januar 2010 Ausstellung: Kritische Masse Arbeiten von Mitgliedern und Gästen der Darmstädter Sezession
Arbeiten der Bewerberinnen und Bewerber um den Preis der Darmstädter Sezession für junge Künstler 2009, darunter auch Nicole Jana und Nils Klinger, beide Absolventen der Kunsthochschule Kassel.
Sonderschau mit Werken des Preisträgers 2007
Die Ausstellung dauert bis einschließlich Sonntag, den 3. Januar 2010 und endet an diesem Tag um 11:30 Uhr mit der Vergabe der Preise an die diesjährigen Preisträger, wozu Sie ebenfalls schon heute herzlich eingeladen sind.
Institut Mathildenhöhe
Olbrichweg 13
64287 Darmstadt
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr, Donnerstag 10 - 21 Uhr
Website: http://www.darmstaedtersezession.net/ Nadja Schulze
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Mittwoch, 25. November 2009 bis Mittwoch, 3. März 2010 Gesammelte Einsichten: Fotoarbeiten von Studierenden der Kunsthochschule Kassel Malerische Einzelpräsentationen aus der Region prägten bislang die Ausstellungen im Kugelhaus. Nun wird erstmals das Potential des künstlerischen Nachwuchses zur Diskussion gestellt. Der Titel der Ausstellung "Gesammelte Einsichten" spielt sowohl auf das Selbstbewusstsein und den Reifegrad studentischer Entwicklungsmöglichkeiten in der Ausstellung an, als auch auf die Erprobung des gegenwärtigen Verhältnisses von zeitgenössischer Kunst, Öffentlichkeit und privatem Raum.
In der von Bernhard Prinz, Professor für Experimentelle Fotografie, zusammengestellten Ausstellung sind analoge und digitale Bilder, Schwarzweiß-, C-Prints und Tintenstrahl-Drucke sowie reproduzierte Amateuraufnahmen und herunter geladene Bilder aus dem Internet vertreten.
Die in der Ausstellung vertretenen Künstlerinnen und Künstler sind:
Julia Bavyka, Sabine Bielmeier, Mascha Danzis, Marijke Debatin, Jens Gerber, Laura Goetsch, Tilman Hatje, Olga Holzschuh, Sebastian Isacu, Tanja Jürgensen, Karolin Klüppel, Jan Köhler, Diana Kühn, Carolin Küst, Minu Lee, Kati Liebert, Janis Lohrengel, Daniel Stubenvoll, Jing Tang, Frederick Vidal, Melanie Vogel, Susanne Wagner, Adrien Zarcos.
Zur Ausstellung erscheint begleitend eine Publikation.
Ausstellungseröffnung: 25.11.2009, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Fritz Westerhelle
Einführung: Prof. Bernhard Prinz
Anmeldung an der Rezeption
Ausstellung vom 26. November 2009 bis 03. März 2010
Kunst im Kugelhaus-Kanzlei
Dithmar Westhelle Assenmacher Zwingmann & Partner
Wilhelmshöher Allee 270
34131 Kassel
Besucher der Ausstellung werden gebeten, sich telefonisch bei der Kanzlei DWAZ anzumelden: 0561 3166-0. Nadja Schulze
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Freitag, 4. Dezember 2009 bis Mittwoch, 9. Dezember 2009 Einladung: Werkstattausstellung in der Studienwerkstatt Keramik Nach der Sanierung der Studienwerkstatt Keramik im letzten Jahr mit zehnmonatiger Arbeitseinschränkung freuen wir uns, Sie und Ihre Freunde zur Werkstattausstellung 2009 einzuladen.
Eröffnung: 04.12.2009, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 05.-09.12.2009, Öffnungszeiten: 11 bis 19 Uhr Werner Gnegel
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Freitag, 4. Dezember 2009 bis Sonntag, 20. Dezember 2009 SPIELZONE: EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG SPIELZONE
EINE AUSSTELLUNG VON STUDENTEN DER KUNSTHOCHSCHULE KASSEL
04. 12. 2009, 19.30 UHR
KIM ASENDORF | SEBASTIAN DÜRER | SEBASTIAN HAYDT | TOBIAS HELLWIG | JOON KIM | PETER MIKSCH | FLAUT M. RAUCH | ANN SCHOMBURG
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Kunst und der Neuen Medien,
die Museumsfreunde Münnerstadt e.V. laden Sie herzlich ein zur Ausstellungseröffnung "Spielzone" im Deutschordensschloß Münnerstadt am Freitag, den 4. Dezember 2009, um 19.30 Uhr.
Wir freuen uns, dass Studenten der Abteilung Neue Medien der Kunsthochschule Kassel einige ihrer Arbeiten hier in Münnerstadt vorstellen.
Im Alltag vieler Menschen nehmen digitale Medien immer mehr Raum ein. Wichtige Entscheidungen in unserem Leben finden im Internet statt. Dort bewegen wir uns in einer bunten, abstrakten Spiegelung der Welt, der "Spielzone".
Die Auswirkungen dieser Verlagerung unseres Lebens in die spielerischen Umgebungen der digitalen Vernetzung lassen sich heute noch nicht abschätzen.
Die Ausstellung "Spielzone" entwirft hierzu künstlerische Visionen, hinterfragt und kritisiert den Gebrauch der neuen Kommunikationstechnologien. Hier stellen sich die Studentinnen und Studenten der Kunsthochschule Kassel hintergründig der Frage, wie sich das Menschsein in Ergänzung und gleichzeitig in Abhängigkeit von der Medientechnik progressiv oder regressiv entwickelt.
Eröffnung: Freitag, 04. Dezember 2009, 19.30 Uhr
Dauer: 04.12.- 20.12.2009
Geöffnet: Do bis So 13.00-17.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Ort: Deutschordensschloss Münnerstadt
Veranstalter: Museumsfreunde Münnerstadt e.V.
Mit freundlichen Grüßen
Museumsfreunde Münnerstadt e.V.
i.A. Mia Hochrein Henneberg-Museum im Deutschordensschloss
Deutschherrnstraße 18
97702 Münnerstadt
Telefon: 09733/787482
http://www.muennerstadt.de/ Museumsfreunde Münnerstadt e.V.
i.A. Mia Hochrein
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Donnerstag, 10. Dezember 2009 bis Mittwoch, 16. Dezember 2009 Einladung zur Ausstellung "Abhandlung der Eigentlichkeit" von Aki Carstens Eröffnung am 10. Dezember 2009 um 19 Uhr
Öffnungszeiten:
11.-16. Dezember 2009
15 Uhr bis 18 Uhr
Ausstellungsort:
Wißmannstraße 58
Kassel-Forstfeld Aki Carstens
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Donnerstag, 10. Dezember 2009 bis Mittwoch, 16. Dezember 2009 KlangLand 09 - Transformation Ausstellung Klangkunst
10.- 16. Dezember 2009
Kunsttempel in Kassel
Am Donnerstag, den 10. Dezember 2009 um 20.30 Uhr Eröffnung mit Performances
Andrea Nehring, Studentin aus der Klasse Dorothee von Windheim, stellt auf dem KlangLand 09 im Kunsttempel in Kassel ihre Arbeiten aus.
Andere beteiligte KünstlerInnen sind: Silke Fischer-Imsieke, Mara Genschel, Gregor Hildebrandt, Thomas Janitzky, Yukiko Jungesblut, Benjamin Kilchhofer, Udo P. Leis, Sebastian Muehl, Clara Oppel, Adrian Palka, Stephan Riebel, Nicolas Rossi, Frauke Schmidt, Max Schneider, Springer|Parker, Wolfram Spyra, Alexander Stephan, Jorinde Voigt
Kunsttempel,
Friedrich-Ebert-Str. 177 (gegenüber Stadthalle), 3
4119 Kassel
Öffnungszeiten: täglich auߥßer montags, 15 bis 18.30 Uhr
Veranstaltungsprogramm: www.kunsttempel.net Nadja Schulze
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Sonnabend, 12. Dezember 2009 bis Sonntag, 27. Dezember 2009 URS LÜTHI - SPAZIO UMANO
Arnold-Bode-Preisträgerausstellung Urs Lüthi, 1947 in Kriens bei Luzern geboren und in München zu Hause, ist der Arnold-Bode-Preisträger 2009. Der Schweizer Künstler hat sich durch unzählige Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, unter anderem bei der documenta 6 und der 49. Biennale in Venedig, einen internationalen Ruf erworben. Seit 1994 lehrt Urs Lüthi an der Kunsthochschule Kassel.
Im Mittelpunkt seiner Kunst steht der Mensch, der der Künstler unverkennbar selbst ist. Die androgyne Fotoserie "The Numbergirl" machte ihn Anfang der siebziger Jahre früh berühmt, seitdem wird er - in wechselnden Stilen und Medien - als Selbstdarsteller und Rollenspieler zugleich erlebt. Kaum ein anderer Künstler betreibt dies mit solcher Obsession. Doch offenkundig ist: Es geschieht nicht aus Eitelkeit oder aus narzisstischer Selbstbespiegelung. Lüthi stellt sich vielmehr als Modell zur Verfügung, um das Dasein exemplarisch zu erschließen: "I’ll be your mirror". Seine Kunst reicht von morbider Laszivität bis moribunder Drolerie, schafft Ikonen von den Höhe- und Tiefpunkten wie auch der Normalität seines Lebens bis hin zum alltäglichen Ärger über die Tücke des Objekts. Unter der Parole "Art is the better life" versucht Urs Lüthi unbeirrt das Unmögliche: die Überbrückung des polaren Gegensatzes von Kunst und Leben. So entsteht ein „spazio umano“ (dt.: menschlicher Raum) mal mit Pathos, mal mit groteskem Humor, mal mit beiden zusammen, immer aber von einer präzisen Schönheit.
"SPAZIO UMANO" ist auch der Titel seiner Preisträgerausstellung. Wiederum exemplarisch zeigt Lüthi darin eine Skulpturengruppe, die deutlich auf die jüngste Kunstgeschichte rekurriert, sowie Bilder, bei denen in einem "all over" seine bisherigen Bilder zusammengefasst werden. Preisverleihung/Eröffnung: Freitag, 11.12.2009, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 12-27.12.2009
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr Kasseler Kunstverein e.V.
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel
Telefon 0561-77 11 69
info@kasselerkunstverein.de
www.kasselerkunstverein.de www.kasselerkunstverein.de Kasseler Kunstverein
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Sonnabend, 12. Dezember 2009 bis Dienstag, 23. März 2010 SELF-MADE-STUDENTS für Studierende, die
-als erste aus ihrer Familie studieren
-einen Migratonshintergrund haben
-mit anderen Zugangsberechtigungen als dem Abitur an die Uni Kassel kommen Sie finden die Angebote unter folgendem Link:
www.uni-kassel.de/go/sms Servicecenter Lehre, Arnold-Bode-Straße 10, HoPla, Raum 0312 Redaktion
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Sonnabend, 12. Dezember 2009 bis Dienstag, 15. Dezember 2009 Stellwerk präsentiert: Sabine Auer "Oase der Kindheit" Wir freuen uns sehr, dass Sabine Auer den weiten Weg aus Lana/ Tirol nach Kassel gemacht hat, um hier ihre neue Installation zu zeigen.
Ihre Gedanken realisiert sie je nach Thema in Form von Malerei, Zeichnungen, Installationen, Fotografie und Aktionen. Wichtig ist ihr dabei auch die Art der Umsetzung. Zur Zeit beschäftigt sie sich mit dem Thema Kindheit, der Gedankenwelt, die so anderen faszinierenden Realitäten und Traumwelten in denen sie sich bewegen. Die einfache Aufteilung der Welt in Blau=Himmel=oben und Grün=Boden=unten inspirierten sie zu ihrer Installation im Stellwerk.
Die Installation im Stellwerk soll eine kollektive Erinnerung hervorrufen, die jeden in die eigene ganz persönliche "Oase der Kindheit" entführt. Der Kontakt mit dem Stellwerk rührt von dem Austausch des Stellwerks mit der Werkbank in Lana.
Ausstellungseröffnung: 11.12.2009 um 19 Uhr
Die weiteren Öffnungszeiten sind vom 12.12. bis 15.12.09 jeweils von 16 bis 20 Uhr.
Ausstellungsort:
Stellwerk im Kulturbahnhof Kassel
Bahnhofsplatz 1
34117 Kassel
Weitere Informationen unter
www.stellwerkprogramm.de Stellwerk
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Mittwoch, 16. Dezember 2009 bis Montag, 5. April 2010 Urs Lüthi: Just another Story about leaving Urs Lüthi, Professor für Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel, stellt im Macro, Museo d’Arte Contemporanea Roma, aus.
Eröffnung: 12.12.2009, 19 Uhr
Website: http://www.macro.roma.museum/
Adresse:
Macro, Museo d’Arte Contemporanea Roma,
Via Reggio Emilia 54,
Tel. 06671070400 Nadja Schulze
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Dienstag, 19. Januar 2010 bis Sonnabend, 23. Januar 2010 "NUR EINE NACHT" von Matthias Kumrey beim 31. Filmfestival MAX OPHÜLS PREIS Der Kurzfilm "Nur eine Nacht" von Matthias Krumrey wird auf dem 31. Filmfestival Max Ophüls Preis zu sehen sein, das vom 18. - 24.01.2010 in Saarbrücken stattfindet. Matthias Kumrey studiert Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Film an der Kunsthochschule Kassel. Neben der Nominierung zum Deutschen Nachwuchsfilmpreis und dem Prädikat "wertvoll" der Filmbewertungsstelle ist dies nun ein weiterer Erfolg für den Film.
Innerhalb der Kurzfilmreihe "Liebe" wird "Nur eine Nacht" insgesamt vier Mal auf dem Festival in Saarbrücken gezeigt:
Di, 19.01.2010 um 17:00 Uhr im CineStar 5
Mi, 20.01.2010 um 22:15 Uhr im CineStar 5
Do, 21.01.2010 um 10:30 Uhr im Filmhaus
Sa, 23.01.2010 um 19:30 Uhr im CineStar 3
Beim Festival in Saarbrücken werden der Regisseur Matthias Krumrey, Kameramann Martin Neumeyer, Szenenbildnerin Katrin Gerheuser, sowie die Schauspieler Fabian Oscar Wien und Thomas Kautenburger anwesend sein.
www.max-ophuels-preis.de Nadja Schulze
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Mittwoch, 20. Januar 2010 bis Sonnabend, 13. Februar 2010 Werkschau der Kunsthochschule Kassel im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst Zum zweiten Mal präsentieren Studierende der Kunsthochschule Kassel aktuelle Arbeiten im Forum Wissenschaft + Kunst. Die Kunsthochschule Kassel zählt mit ihren Studiengängen Bildende Kunst, Visuelle Kommunikation, Produkt Design, Kunstpädagogik und Kunstwissenschaft heute zu den wenigen Akademien, die wissenschaftliche und künstlerische Studiengänge zusammenführen. Sie vereint künstlerischen Freigeist mit wissenschaftlicher Ratio und präsentiert Kunst und Kultur aus verschiedenen Blickwinkeln.
Ausstellungsdauer:
20. Januar bis 13. Februar 2010
Öffnungszeiten: Mi. bis Sa. 11 – 18 Uhr
Ausstellungsort:
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Rheinstraße 23–25
65185 Wiesbaden
Weitere Informationen unter:
http://www.hmwk.hessen.de/irj/HMWK_Internet?cid=a2042f8d0a93b63fc7d0149f90e27595
SHUTTLEBUS NACH WIESBADEN: Der kostenlose Shuttlebus fährt am Dienstag, den 19. Januar um 15 Uhr vorm Südbaueingang der Kunsthochschule ab und fährt nach der Eröffnung wieder zurück. Anmeldungen bitte per e-Mail an Carola Keitel: cakeitel (at) gmx.de Nadja Schulze
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Mittwoch, 20. Januar 2010 bis Donnerstag, 4. Februar 2010 Vortragsreihe Kunstwissenschaft: Der moderne Künstler Mit der Entdeckung des Künstlerindividuums im 19. Jahrhundert formiert sich eine Konstante in der Kunstgeschichte der Moderne. Dem modernen und neuen, d.h. in der Metropole sich entwickelnden Kunstbetrieb ausgesetzt, strebt der moderne Künstler danach, sich durch Existenzentwürfe und Handlungsstrategien öffentlich zu definieren und in einem unübersichtlichen Geflecht von Markt, Wissenschaft, Akademie, Journalismus, Museum, Ausstellungsbetrieb und öffentlicher Meinung zu behaupten. Am Rande einer auf Pragmatismus, Industrialisierung, Technisierung und Ökonomisierung setzenden bürgerlichen Gesellschaft scheinbar deklassiert, inszenierten sich die Künstler als Träger exklusiver Eigenschaften. Mit ungebrochenem Selbstbewusstsein zeigten sie sich als Propheten, Märtyrer, Erlöser, Volksaufklärer, religiöse Führer, Philosophen, Wissenschaftler, Wahrheitssucher, dem Wahnsinn aufgeschlossene Genies oder schlichte Provokateure. Aus kulturgeschichtlicher Sicht waren es diese scheinbar exterritorialen Künstlerindividuen, die für das normbewusste Bürgertum als geduldige Projektionsfläche unausgelebter Wunschvorstellungen dienten.
Die kleine Vortragsreihe der Kunstwissenschaft thematisiert dieses Sinnfeld aus verschiedenen Blickwinkeln; entlang von Beispielen der Klassischen Avantgarde und Gegenwartskunst oder konzentriert auf soziologische Fragestellungen.
Mittwoch, 20.01.2010
Dr. Sabine Kampmann, Kunstwissenschaft, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
"Künstler als Kunsthistoriker. Ad Reinhardt, Robert Morris, Andrea Fraser, annette hollywood"
Mittwoch, 27.01.2010
Prof. Dr. Wolfgang Ruppert, Professur für Kultur- und Politikgeschichte, Universität der Künste Berlin
"KünstlerGestalter. Widersprüche im Künstlerhabitus am Bauhaus"
Donnerstag, 04.02.2010
Prof. Dr. Knut Ebeling, Professor für Medientheorie / Semiotik, Kunsthochschule Berlin-Weißensee
"Dekonstruktion des Künstlersubjekts in Kunst und Theorie"
Beginn: jeweils 18 Uhr
Hörsaal der Kunsthochschule / Nordbau
Kunsthochschule Kassel
Menzelstraße 13
34121 Kassel Nadja Schulze
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Freitag, 22. Januar 2010 bis Sonntag, 7. Februar 2010 PIRATERISTIK I: Einführung in die moderne Plünderungstheorie Der Pirat ist eine schillernde Figur: Ob in Film oder Literatur, um den Begriff des Piraten spannen sich viele Mythen. Es lässt sich aktuell sogar von einer Renaissance des Piratentums sprechen: In Somalia kapern Piraten Frachtschiffe und erpressen von Reedereien Millionenbeträge, in den Medien ist von Internetpiraterie und Piratensendern die Rede und jüngst hat sich sogar eine Piratenpartei gegründet.
Anlass genug darüber nachzudenken, welche Rolle der Begriff des Piraten in unserer Gesellschaft spielt und wie er diskursiv aufgeladen wird. Die visuelle Vermittlung von Diskursen ist dabei von besonderer Relevanz: Die Visuelle Kommunikation ist verbunden mit unserem Leben, mit Gesellschaft, Kultur und Politik. Wie verhalten wir uns zu aktuellen Themen und wie können wir sie mit beeinflussen, verändern, neu gestalten? Welche neuen Formen von Kommunikation können entstehen? Was für kulturellen Veränderungen werden auf uns zu kommen?
Studierende der Klasse von Prof. Gabriele Franziska Götz, die an der Kunsthochschule Kassel Visuelle Kommunikation lehrt, beziehen eine eigene Position zu gesellschaftlichen Prozessen von Kommunikation im Allgemeinen und an Hand des Themas PIRATERISTIK im Besonderen und machen dieses in der Ausstellung für den Besucher sichtbar.
Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung Freitag, 22.01.2010 um 19:30
Ab 21:00 – Piraten Party DIE ERSTE mit live Auftritten von den “Zombie pirates” (Super Premiere) und Laubfrosch äthertainment http://www.myspace.com/laubfrosch sowie Musik von “señores püsterich” + Cocktailspecial
Ausstellungsdauer: 23. Januar bis 7. Februar 2010
Öffnungszeiten: donnerstags und freitags von 14 bis 20 Uhr und Sa, So, feiertags 12 bis 20 Uhr.
Ort: CARICATURA – Galerie für Komische Kunst im KulturBahnhof, Bahnhofsplatz 1, 34117 Kassel
Eintritt: 3,- Euro, freier Eintritt am Eröffnungsabend
Weitere Informationen unter:
http://www.caricatura.de/Kassel/index.htm
Weitere Termine:
> An den Sonntagen 24.01. / 31.01. und 07.02. - Führungen mit Kunstwissenschaftlern der KHS
Anmeldung und Zeiten unter: Telefon: 0178/2989851
> Mittwoch 27.01.
18.00 Uhr Vortrag:”quick and dirty”
Harmen Liemburg (NL), graphic designer, printmaker, occasional journalist www.harmenliemburg.nl
20 Uhr Piratenkino: Riff-Piraten (Jamaica Inn) - Alfred Hitchcock 1939 + Getränkespecial
> Donnerstag 04.02.
20 Uhr Piratenkino: Der Herr der sieben Meere - Michael Curtiz 1940 + Getränkespecial
> Samstag 06.02.
21 Uhr - Piraten Party DIE ZWEITE
Mit Musik von:
* Rainer Scheppersound
+
* Adihustler
+
*bär bi bass & friends
+ Cocktailspecial Nadja Schulze
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Sonntag, 24. Januar 2010 bis Montag, 5. April 2010 51° 18’ 49’’ N 9° 29’ 51’’ E Stefan Daub (Darmstadt) | Michael Göbel (Kassel) | Silvia Götz (Hamburg) | Milen Krastev (Kassel) |
Diana Kühn (Kassel) | Annegret Luck (Hamburg) |
Milen Miltchev (Mönchengladbach) | Ingmar Mruk (Kassel) | Charlotte Mumm (Goldenstedt/Amsterdam) | Jörn Peters (Kassel) |
Andrea Schüll (Hamburg) | Johannes von Stenglin (Kassel) | Sünje Todt (Kassel) | Daniela Toebelmann (Kassel) | Aylin Uçar (Frankfurt am Main) | Vesselin Vassilev (Kassel)
Es ist nicht einfach, ein künstlerisches Werk auf den Punkt zu bringen. Geografen haben es da einfacher. So bezeichnet 51° 18’ 49’’ N 9° 29’ 51’’ E exakt den Standort des Kasseler Kunstvereins auf der Erde. Als Titel einer Ausstellung kann das einerseits ganz einfach bedeuten, dass an diesem Ort die oben genannten Künstler zu orten sind, es kann aber auch heißen, dass sie dort jeweils ihren aktuellen künstlerischen Standpunkt benennen.
16 Künstler sind es, die meisten davon Absolventen der Kunsthochschule Kassel aus unterschiedlichen Studienbereichen, jetzt freie Künstler, Fotografen, Grafiker oder Kunsterzieher. Sie alle verbindet, dass sie im Ausstellungsbetrieb des Kasseler Kunstvereins mitarbeiten oder innerhalb der vergangenen fünf Jahre mitgearbeitet haben und dass sie dort spezifische Erfahrungen über das Ausstellen gemeinsam mit Künstlerkollegen machen konnten. Sie verbindet aber auch, dass sie schon längere Zeit in verschiedensten Kontexten abseits der Koordinaten 51° 18’ 49’’ N 9° 29’ 51’’ E in der Kunst tätig sind.
Der Kasseler Kunstverein gibt ihnen zum Auftakt seines 175. Jubiläumsjahres nicht nur den geografischen Ort, sondern auch den öffentlichen Raum, sich als Künstler in einer gemeinsam erarbeiteten Ausstellung zu formulieren. Ausstellung: 51° 18’ 49’’ N 9° 29’ 51’’ E
Eröffnung: Samstag, 23.1.2010, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 24.1.-5.4.2010
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr, feiertags geöffnet 11 bis 18 Uhr
Eintrittspreise: 3 Euro/1, 50 Euro, mittwochs freier Eintritt
Kombikarte Kunstverein/Kunsthalle Fridericianum: 6 Euro/4 Euro Kasseler Kunstverein e.V.
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel
Telefon [0561] 77 11 69
Fax [0561] 77 94 21
info@kasselerkunstverein.de
www.kasselerkunstverein.de Kasseler Kunstverein
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Donnerstag, 28. Januar 2010 bis Freitag, 29. Januar 2010 TRICKREICH 2010 Es ist wieder so weit: Die Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel zeigt ihre neuesten Arbeiten, die sich wie gewohnt mit den elementaren Fragen des Lebens beschäftigen: Wie verbringen Vater und Sohn den Vatertag zusammen? Wie kann man den großen Spinatdrachen besiegen? Können wir im bunten Licht Erfüllung finden? Was ist Wahrheit? Und wer hat alles in der Arche Platz, wenn der große Regen beginnt?
Das Publikum hat nun die zweimalige Gelegenheit, die Antworten auf diese Fragen zu erfahren und gleichzeitig einen unterhaltsamen Trickfilmabend zu erleben:
Am Donnerstag, den 28.1.2010 & Freitag, den 29.1.2010 jeweils um 22.15 Uhr im BALI Kino, Kulturbahnhof Kassel.
Weitere Informationen unter:
www.trickfilmkassel.de
http://www.balikinos.de/index.php?id=-1&uid=690 Nadja Schulze
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Sonntag, 31. Januar 2010 bis Sonntag, 14. Februar 2010 „Zimolong-Förderpreis“ Im Rahmen der Vergabe des 10. Zimolong-Förderpreises präsentiert Johannes Wildermuth eine Auswahl seiner Skulpturen. Johannes Wildermuth, geboren 1982, studiert seit fünf Semestern Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel in der Klasse von Prof. Norbert Radermacher. In der Ausstellung sind Arbeiten von insgesamt sieben Teilnehmern zu sehen, die für den Preis in die engere Auswahl kommen. Die Ausstellung ist bis zum 14. Februar 2010 geöffnet. Am 31. Januar 2010 wird die Ausstellung um 12 Uhr eröffnet.
Alte Spedition
Ringeldorfer Str. 6
45968 Gladbeck
www.alte-spedition.de Nadja Schulze
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Sonntag, 31. Januar 2010 bis Dienstag, 23. Februar 2010 „Batman stinkt, Glöckchen klingt“ Studenten der Kunsthochschule Kassel / Klasse Feldmann stellen aus.
Janosch Becker / Björn Wetzmüller / Greta Mattulat / Manuel Kirsch / Sung-Hern Lee / Luisa Porsch / Susan Junge / Aimo Gräven / Mirjam Link / Maciek Rajca / Martin Sommer / Theresa Riess / Stefan Geyer laden Sie herzlich ein.
Ausstellungseröffnung: 31.01.2010, 16 – 21 Uhr
Ausstellungsdauer: 01.02. – 23.02.2010
Öffnungszeiten: Fr/Sa 17-19 Uhr; So 11-13/17-19 Uhr
Ausstellungsort: Altenkamp 1, 33758 Holte-Stukenbrock Nadja Schulze
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Mittwoch, 3. Februar 2010 bis Dienstag, 16. Februar 2010 „1959 - 50 Jahre: Drei Asteroiden am deutschen Literaturhimmel“ oder „50 Jahre Nachkriegsliteratur“ Im Herbst vor rund 50 Jahren wurden auf der Frankfurter Buchmesse drei Romane vorgestellt, die sogleich einen Einschnitt in die deutsche Literaturgeschichte darstellten. Inhaltlich brisant, unter dem Eindruck des Zweiten Weltkriegs und des Nationalsozialismus verfasst, beschäftigen sich Günter Grass´ Roman „Die Blechtrommel“ und Heinrich Bölls „Billard um halbzehn“ mit der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit, während sich Uwe Johnson in seinem Werk „Mutmaßungen über Jakob“ der damaligen Gegenwart des geteilten Deutschlands zuwendet.
Dieses imposante Ereignis nehmen sich die Studierenden des Seminars „LiteraturAusstellen“ unter Leitung von Prof. Dr. Peter Seibert, Fachbereich Germanistik der Universität Kassel, zum Anlass, den Werken und ihren Verfassern nach einer Vortragsreihe nun mit einer Ausstellung besondere Aufmerksamkeit zu widmen und laden dazu alle Interessenten herzlich ein. Der Eintritt ist kostenfrei.
Die Ausstellung wird am 03. Februar 2010 um 19 Uhr mit einem Sektempfang im Säulengang der Kunsthochschule Kassel eröffnet. Redaktion
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Dienstag, 9. Februar 2010 bis Sonntag, 14. Februar 2010 Leonard Riegel: Got Rollmops on my Mind DAS ENDE VOM ANFANG XIV
Got Rollmops on my Mind
Cartoons und Comics von Leonard Riegel
Abschlussarbeit an der Kunsthochschule Kassel,
Illustrationsklasse Hendrik Dorgathen
9. bis 14. Februar 2010
Vernissage: Dienstag, 9. Februar, 20 Uhr
Öffnungszeiten: täglich, 14 bis 18 Uhr
und nach Vereinbarung info(at)leonardriegel.de
Leonard Riegel wurde 1983 in Göttingen geboren und studiert seit 2004 an der Kunsthochschule Kassel im Fach Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Illustration/Comic. Seit 2009 veröffentlich er im Satiremagazin Titanic. Er ist Preisträger des Carlsen Cartoon-Wettberwerbs 2009 und war Teilnehmer beim Deutschen Karikaturenpreis Dresden.
http://www.kunsttempel.net/ Nadja Schulze
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Donnerstag, 11. Februar 2010 bis Donnerstag, 18. März 2010 Interventionen 2010 Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Interventionen 2010“ am Donnerstag, den 11.02.2010 um 18 Uhr im Regierungspräsidium Kassel.
Es begrüßen der Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke und die Rektorin der Kunsthochschule Kassel Prof. Dr. Karin Stempel.
Teilnehmende Künstler aus der Kunsthochschule Kassel:
Jan Bode, Leonie Böhm, Damien Crowe, Jian He, Anna Hoffmann, Harm-Heye Kaninski, Anne Klügel, Sung-Hern Lee, Mirjam Link, Susanne Moegling, Christin Pohl, Fabian Püschel, Julia Charlotte Richter, Günter Stangelmayer, Daniel Stubenvoll, Moritz Unger, Frederick Vidal, Florian Wolf
Die Ausstellung ist noch bis zum 18. März geöffnet.
Adresse:
Regierungspräsidium Kassel
Steinweg 6
34117 Kassel
www.rp-kassel.hessen.de/
Öffnungszeiten der Ausstellung:
11.02.2010 – 18.03.2010
Mo – Do 9-17 Uhr
Fr 9-14 Uhr Nadja Schulze
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Freitag, 19. Februar 2010 bis Donnerstag, 25. Februar 2010 Stellwerk proudly presents: Niko Abramidis und Emsor Escapo - Das ewig Gleiche Bei den Werken handelt es sich um eine Serien von Normpapierarbeiten in Din-Format, die sich dem Zeitgeist verschrieben haben. Wie Chiffren bleiben sie rätselhafte Dokumente unserer modernen Welt, versuchen dem Zahn der Zeit mit all seinen komplexen Zusammenhängen zu erfühlen.
Mit naiver Herangehensweise nebulöse Strukturen in unserem Bewusstsein greifbar zu machen. In einem immer gleichen Rahmen werden immer die gleichen Fragen gestellt. Oder doch nicht?
Fragen und Rätsel werfen auch die Texte auf, die den Raum ausfüllen, der nicht durch die Papierarbeiten erfasst wird.
In der Gesamtheit setzt sich die Ausstellung mit alten und neuen Themen auseinander. Das globale Finanzsystem und das Normensystem von mathematischen Werten, die Parameter unserer Weltanschauung, alte Prinzipien und neue Wege. Die Aktualität Nietzsches, die Rolle des Menschen in der Welt, die Pyramide von Kandinsky.
Ausstellungsdauer:
Vernissage: 19.02.2010, 19 Uhr
Ausstellung: 20.02. bis 25.02.2010, 16 bis 20 Uhr
täglich 18 Uhr: Textlesung
Ausstellungsort:
Stellwerk im Kulturbahnhof Kassel
Bahnhofsplatz 1
34117 Kassel
www.stellwerkprogramm.de Stellwerk
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Donnerstag, 25. Februar 2010 bis Dienstag, 2. März 2010 Galerie Panik Ausstellung - Auf Gedeih und Verderb - Vernissage: Do, 25.02.2010, 19 Uhr
Midissage: Fr, 26.02.2010, 14-19 Uhr
After-Midissage: 27.02.-01-.03.2010, 14 Uhr-19 Uhr
Finissage: Die, 02.03.2010, 19 Uhr
Live-Gitarre: Helmet Lampshade
`Let the dolphins take over the world`
http://www.myspace.com/helmetlampshade
Westring 68, 34127 Kassel
Eze, Herbert´s Gebäckstube, Jana Kreisl, Larissa Rudolph, Lennart Rieder, Lina Walde, Max Dietel, Miriam Ksoll, Sven Krolczik Nadja Schulze
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Donnerstag, 18. März 2010 bis Sonntag, 21. März 2010 Film- und Trickfilmklasse auf dem 11. Landshuter Kurzfilmfestival Gleich sechs Produktionen der Film- und Trickfilmklasse Kassel laufen in Bayern auf dem 11. Landshuter Kurzfilmfestival vom 18.03. - 21.03.2010:
• "UpStairs" von Jonas Ungar (18.03.2010 & 19.03.2010)
• "Nur eine Nacht" von Matthias Krumrey (19.03.2010)
• "Hinter dem Vorhang" von Hendrik Maximilian Schmitt (20.03.2010)
• "Steinfliegen" von Anne Walther (20.03.2010)
• "Spielzeugland Endstation" von Daniel Stieglitz (20.03.2010)
• "Unter meinem Bett" von Jonas Ungar (21.03.2010)
www.landshuter-kurzfilmfestival.de Filmklasse Kassel
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Donnerstag, 18. März 2010 bis Sonntag, 21. März 2010 Kunsthochschule Kassel auf der Leipziger Buchmesse Wenn am 18. März die Leipziger Buchmesse eröffnet wird, ist auch die Kunsthochschule Kassel mit einem Stand vor Ort. Vertreten sind die Studiengänge Produkt Design, Visuelle Kommunikation und Bildende Kunst sowie die Studienwerkstatt Siebdruck und die Studienwerkstatt Typografie.
http://www.leipziger-buchmesse.de/ Nadja Schulze
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Sonnabend, 20. März 2010 bis Sonnabend, 17. April 2010 Stellwerk proudly present: "Nur Tapeten" Stefan Heizinger, Bernhard Lochmann, Karin Peyker und Elisabeth Schmirl betreiben als periscope einen Kunstraum in Salzburg. Sie haben für das stellwerk Kassel die Ausstellung "Nur Tapeten" konzipiert und werden sich als verbindendes Element zwischen ihren künstlerischen Ansätzen eben "nur" mit Tapeten beschäftigen.
In Stefan Heizingers Arbeit geht es um das Sichtbarmachen von Emotionen. Er stellt Bilder malerisch nach und versucht deren Auslösereize zu zeigen. Bezugspunkte für seine Bilder sind Fotografien. Bernhard Lochmann beschäftigt sich als Zeichner mit grotesken Szenen. Er betrachtet menschliche Verhaltensweisen, Absichten und Aktionen von einem karikierenden Blickwinkel aus. Karin Peyker interessiert sich als Fotografin für Formen des Erinnerns und des Vergehens. Ihrer Arbeiten beschäftigen sich häufig mit dem dem Ausloten zwischen "Es-ist-so-gewesen" und "So-könnte-es-auch-gewesen-sein". Elisabeth Schmirl´s Interesse gilt vor allem Momenten der Identitätssuche, des Zu-Sich-Kommens und der Selbst-Identifikation, die sich innerhalb eines Massenkommunikationsmittel wie dem Internet auftun.
Das Stellwerk ist der studentisch betriebene Ausstellungsraum der Kunsthochschule Kassel.
Vernissage: 20.03.2010 19 Uhr
Ausstellung: 21.03. bis 17.04.2010, Fr, Sa und So 16-20 Uhr Stellwerk
kulturbahnhof kassel | bahnhofsplatz 1 | 34117 kassel www.stellwerkprogramm.de Stellwerk
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Donnerstag, 25. März 2010 bis Freitag, 28. Mai 2010 CATRINE VAL: BIG BANG politics of the body Die Galerie König zeigt in Berlin neueste Fotoarbeiten von Catrine Val. Seit mehreren Jahren sucht und erforscht die Künstlerin die Auswirkungen elektronischer Medien und der Bildmanipulation auf Weiblichkeit.
Catrine Val ist künstlerische Mitarbeiterin an der Kunsthochschule Kassel am Lehrstuhl von Bjørn Melhus, der die Professur für Virtuelle Realitäten inne hat.
Eröffnung der Ausstellung:
25. März, 19 Uhr
Es spricht: Kathrin Peters, Kunstwissenschafterlin
Weitere Informationen unter:
www.catrineval.de
http://www.youtube.com/watch?v=WhdCqy42h7Y
http://www.galeriekoenig.de/ GK Galerie König BERLIN
Oranienburger Straße 27
10117 Berlin
Öffnungszeiten Di- Sa 14:00-18:00 Uhr Nadja Schulze
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Freitag, 26. März 2010 bis Dienstag, 30. März 2010 Sen Mara, Bóg Wiara Anna Holzhauer | Maciek Rajca
26. – 30.3.2010
Eröffnung: Freitag 26.3.2010 | 20 Uhr
Öffnungszeiten: Samstag bis Dienstag | 15 – 18 Uhr
hinterconti e.V.
Marktstraße 40A
20357 Hamburg
info@hinterconti.de
www.hinterconti.de Nadja Schulze
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Freitag, 2. April 2010 bis Freitag, 9. April 2010 APEMAN WILL BREAK YOUR LEGS Lea Heinrich und Markus Färber zeigen Zeichnungen, Acrylmalereien und Comics in der Galerie Loyal.
Galerie Loyal
Werner-Hilpert-Straße 22
34117 Kassel
Vernissage am 02. April um 20:00
Die Ausstellung ist vom 03. bis 09. April täglich von 16 bis 17 Uhr geöffnet
www.leaheinrich.blogspot.com
www.holob.blogspot.com Nadja Schulze
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Sonnabend, 10. April 2010 bis Sonntag, 30. Mai 2010 nachhall: Lotte Dietmar | Stefan Gebhardt | Frederick Vidal Frederick Vidal, Meisterschüler von Prof. Bernhard Prinz an der Kunsthochschule Kassel, stellt gemeinsam mit Lotte Dietmar und Stefan Gebhardt im Kunsthaus Meinigen aus.
„Mein photographisches Interesse gilt den Oberflächen, den Strukturen und Texturen, die sich - materiell oder optisch, als Produkt zersetzender oder neue Ordnungen begründender Prozesse - an den Rändern urbaner Realität ansammeln.“
Vernissage 10.04.2010 19 Uhr – Eintritt frei
Ausstellungsdauer: 10.04-30.05.2010
Öffnungszeiten Do-So 15-18 Uhr
Weitere Infos zu den Veranstaltungen im Kunsthaus unter http://www.kunsthaus-meiningen.de Nadja Schulze
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Donnerstag, 15. April 2010 bis Donnerstag, 24. Juni 2010 In Erwartung: Reinhard Doubrawa, Stephen Marsden und Peter Morrens Meine liebsten Gegensätze
Unter diesem Titel stellt Reinhard Doubrawa in der Galerie Melchior seine neuen Arbeiten vor. Reinhard Doubrawa, der an der Kunsthochschule Kassel studiert und dort mehrfach Lehraufträge übernommen hat, kehrt anläßlich des 20jährigen Jubiläums der Galerie Melchior, in der er seine erste Ausstellung hatte, nach Kassel zurück und bringt zwei Künstlerkollegen mit, die er seine „Liebsten Gegensätze“ nennt.
Der eine „Gegensatz“ ist Stephen Marsden, ein Engländer, der in London und Reading Bildhauerei studierte und nun an der Kunstakademie in Toulouse lehrt. Seine Arbeiten sind formal, handwerklich und konzeptionell überaus durchdacht und präzise. Sie sind „leise“, selbst wenn sie monumental auftreten. Als Brite besitzt er natürlich auch jene Art von Humor, der ohne Zaunpfahl auskommt. Die Pointe muß man suchen, aber dann trifft sie hart.
Der zweite „Gegensatz" ist der Belgier Peter Morrens, der an der Kunsthochschule Gent studiert hat und jetzt dort als Professor lehrt. Er versteht seine Arbeit als große Collage. Er verschmilzt verschiedene Ideen und reagiert auf die unterschiedlichsten Reize. Daraus entstehen seine visuellen Produktionen, Installationen, Performances, die voller Energie, wild, laut und frech sind und den Betrachter durch ihre spontanen Ideen in Verwirrung stürzen. Keine Technik, kein Material ist typisch für seine Kunst, er verwendet alles, was seine Ideen umzusetzen hilft.
Dazwischen sieht Reinhard Doubrawa seine Arbeiten angesiedelt, bescheiden, filigran mit höchster handwerklicher Präzision bearbeitet er Themen unserer Zeit. Auch er benutzt die unterschiedlichsten Materialien ob Zeichenstift, Fotoapparat, die Nähmaschine, Wachs, Stoff oder sogar seinen eigenen Körper.
Öffnungszeiten Mi u. Do 15 – 18 Uhr und jederzeit nach telefonischer Vereinbarung
Eröffnung: 15. April, 19 Uhr, die Künstler werden anwesend sein.
Weitere Informationen unter http://www.galeriemelchior.de Nadja Schulze
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Donnerstag, 15. April 2010 bis Freitag, 16. April 2010 Hessentalents: Filmnachwuchs aus Kassel in Wiesbaden zu sehen Am 15. und 16. April präsentieren Absolventen und Studierende der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt ihre neuesten Arbeiten im Murnau Filmtheater in Wiesbaden.
Darunter auch Urte Zintler, Gewinnerin des Murnau Kurzfilmpreises 2010, und Daniel Stieglitz, Gewinner des Hessischen Hochschulfilmpreises 2009. Beide studierten an der Kunsthochschule Kassel den Studiengang Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Trickfilm bzw. Film. Zudem sind "Pierre und der Spinatdrache" von Hélène Tragesser, "Der präzise Peter" von Martin Schmidt, "Der letzte Gang" von Florian Schneider und "Wege zum Erfolg" von Jörn Möllenkamp zu sehen, die ebenfalls an der Kunsthochschule Kassel studieren bzw. studierten.
Veranstaltungsort:
Murnau-Filmtheater im Deutschen Filmhaus
Murnaustraße 6 (frühere Gartenfeldstraße)
65189 Wiesbaden
Uhrzeit: 20 Uhr
Eintritt: 5,00 € / 4,00 €
Weitere Informationen unter
http://www.hfmakademie.de Nadja Schulze
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Freitag, 16. April 2010 bis Sonnabend, 24. April 2010 Stipendiatenausstellung der Stiftung Bartels Fondation Zur ersten Ausstellung mit ehemaligen und jetzigen Stipendiaten der Basler Stiftung Bartels Fondation "Zum Kleinen Markgräflerhof" lädt die Stiftung herzlich ein. Die Vernissage mit Ingrid Roscheck (Köln), Rainer Barzen (Köln), Michael Jäger (Köln), He Jian (Kassel) wird eröffnet am Freitag, 16. April um 20.00 Uhr in dem Atelier Bleichstrasse 81 (Kollmar & Jourdan-Haus), Pforzheim. Es spricht Rainer Bartels. He Jian studiert an der Kunsthochschule Kassel Bildende Kunst in der Klasse von Prof. Dorothee von Windheim.
Öffnungszeiten täglich 14.00 bis 19.00 Uhr, Ausstellungsdauer bis 24. April 2010
Weitere Information unter
www.markgraeflerhof.ch
www.ingridroscheck.com
www.rainerbarzen.com
www.atelier-jaeger.de Nadja Schulze
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Donnerstag, 29. April 2010 bis Sonntag, 2. Mai 2010 Tao Xia: Schluss mit Gegensätzen Abschlussausstellung von Tao Xia aus der Klasse Radermacher an der Kunsthochschule Kassel Vernissage: 29. April 2010, 19 Uhr
30. April bis 2. Mai 2010
Täglich 16 bis 20 Uhr Kunstbalkon e.V.
Quiddestr. 3
34121 Kassel www.kunstbalkon.de Melanie Gerland
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Freitag, 30. April 2010 bis Sonntag, 27. Juni 2010 BACK TO KASSEL Der Kasseler Kunstverein präsentiert in der Ausstellungsreihe "BACK TO KASSEL" Vertreter verschiedener künstlerischer Disziplinen, die in Kassel gelebt, studiert oder gearbeitet, die Stadt aber vor mindestens fünf Jahren verlassen haben. Nachdem 1998 bildende Künstler, 2002 Grafikdesigner und Illustratoren und 2004 Fotografen eingeladen wurden, gibt der Kasseler Kunstverein in seinem 175. Jubiläumsjahr Einblicke in das Werk der drei herausragenden international bekannten Designer Jupp Ernst, Günter Kupetz und Peter Raacke sowie des Fotografen F. C. Gundlach.
Ihnen war die nordhessische Metropole für kurze oder längere Zeit Mittelpunkt ihres Wirkens, Lernens und Lehrens. Neben einem Querschnitt durch das kreative Schaffen werden bei dieser Ausstellung diejenigen Arbeiten in den Fokus gerückt, die im engeren wie weiteren Kontext in der Zeit in Kassel entstanden sind. Dass viele dieser Arbeiten in Kassel entworfen wurden, dass ihr Wirken und ihre Lehrtätigkeit in Kassel, aus Kassel heraus in die ganze Welt ausgestrahlt hat, ist oftmals nicht bewusst. Im Kasseler Kunstverein stehen die von ihnen gestalteten Gegenstände, ihre Entwürfe, ihre gebrauchsgrafischen Arbeiten, Produkte und Fotografien im Zentrum. Es sind Arbeiten, die für ihre gestalterische Qualität, Innovation und zeitlose Form Maßstäbe gesetzt und Design- und Fotografiegeschichte geschrieben haben. Ausstellung: BACK TO KASSEL
Eröffnung: Freitag, 30.04.2010, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 01.05.-27.06.2010
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr, feiertags geöffnet 11 bis 18 Uhr
Eintrittspreise: 3 Euro/1, 50 Euro, mittwochs freier Eintritt Kasseler Kunstverein e.V.
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel www.kasselerkunstverein.de
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Sonnabend, 1. Mai 2010 bis Sonntag, 9. Mai 2010 „Die Extraterrestrischen der Kunsthochschule Kassel" beim 19. Fumetto – Internat. Comix-Festival in Luzern In der Altstadt von Luzern lädt das Internationale Comix-Festival Fumetto vom 01. – 09. Mai zu knapp 70 Ausstellungen, diversen Performances, Künstlergesprächen, Kino und Konzerten ein. Das Fumetto bietet zum mittlerweile 19. Mal einen Einblick in die Vielfalt der internationalen Welt des Comics und hat sich seit seiner Gründung in den neunziger Jahren zum führenden Comic-Festival entwickelt.
Unweit der Ausstellung, die dem Hulk-Erfinder Jack Kirby gewidmet ist, haben sich „Die Extraterrestrischen der Kunsthochschule Kassel" eingefunden. "Die Extraterrestrischen" sind Studierende aus verschiedenen Studiengängen der Kunsthochschule Kassel, die sich in einem gemeinsamen Projekt mit Intergalaktischem, Aliens und anderem Außerirdischem beschäftigen. Einige von ihnen studieren Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Illustration in der Klasse von Prof. Hendrik Dorgathen und Kai Pfeiffer.
Am 1. Mai 2010 laden sie um 16:30 Uhr zur Eröffnung ihrer Satellitenausstellung im Rahmen des Fumettos 2010 ein. Die Ausstellung wird während des Fumettos an folgenden Tagen geöffnet sein:
Öffnungszeiten:
DI + MI + FR 10-13 Uhr und 14-18 Uhr
DO 14-20 Uhr
SA 10-16 Uhr
Ausstellungsort:
Neustadtstraße 10
6003 Luzern
Schweiz
„Die Extraterrestrischen“ sind: Aisha Franz, Isabel Seliger, Markus Färber, Lea Heinrich, Lea Schönfelder, Jana Kreisl, Stefan Vogt, Gabriel Sahlmüller, Sebastian Stamm, Ingo Nitsche, Nils Knoblich, Ines Christine Geißer, Kirsten Carina Geißer, Nina Kaun, René Rogge, Daniela Witzel
Weitere Informationen unter
http://dieextraterrestrischen.blogspot.com/ Nadja Schulze
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Montag, 10. Mai 2010 bis Montag, 28. Juni 2010 Sung-Hern Lee: „Wo, Ikeafamilie wohnen“ Mit seiner Arbeit „Sessel mit Schlafzimmer“ regt Sung-Hern Lee den Betrachter zum Nachdenken über Idealwelten, bzw. das was Wir dafür halten sollen, an. Dabei orientiert er sich ganz konkret am Beispiel Ikea. Er thematisiert und zitiert die Ikeawerbung, die uns eine ganz bestimmte Art zu wohnen und damit letztlich zu leben, als Standard, als "must have" verkaufen möchte. Im Kontrast dazu sieht er sein "Musterzimmer" als Auseinandersetzung mit seinem eigenen Verständnis von Wohnen und als Spiegel seines eigenen Alltagsverhaltens. Sung Hern Lee lässt Ideal und Realität aufeinander treffen. Seine Kritik an unserer Konsumwelt ist treffend, bleibt dabei aber immer menschlich und humorvoll.
Friederike Feldmann, Professorin für Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel
Vernissage: 10.Mai 2010, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 10.Mai-28.Juni 2010
Galerie Rasch
Frankfurter Straße 72
34121 Kassel
Tel.: 0176 61197425
Mo & Do 17-19 Uhr
http://www.galerie-rasch.de/ Nadja Schulze
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Mittwoch, 12. Mai 2010 bis Sonntag, 16. Mai 2010 Foto Folgen: Hochschule für Bildende Künste Hamburg zu Gast in der Kunsthochschule Kassel Am Anfang standen ein paar Studenten, die ihren etwas verschlafenen Fachbereich wiederbeleben wollten. An der von Malern und Bildhauern dominierten Hochschule für bildende Künste in Hamburg hatte die Fotografie einen schweren Stand. Mit der Ausstellungsreihe „Foto Folgen“ rückten die Studenten ihr Medium kurzerhand selbst ins Zentrum der Hochschule, in deren Galerie nämlich. Im Wochentakt veranstalteten sie dort Ausstellungen und Gespräche, sie experimentierten, luden Gäste ein – und sie insistierten: Wozu überhaupt noch Fotografie? Wo positioniert sie sich nach der digitalen Revolution? Wie kann sie sich als Kunst behaupten? Lassen sich eigentlich noch sinnvolle Grenzen ziehen zwischen Fotografie, Malerei, Installation und Konzept?
Im Februar dieses Jahres war auch die Fotoklasse von Prof. Bernhard Prinz der Kasseler Kunsthochschule zu Gast in Hamburg und gestaltete die Ausstellung zur mittlerweile 43. Foto Folge. Jetzt haben die Kasseler Fotografiestudenten eine Gegeneinladung ausgesprochen und bitten die Hamburger Studenten am 12. Mai den Säulengang der Kunsthochschule Kassel ihrer Hochschule zu bespielen. In Anlehnung an das anstehende Internationale Fotobuch-Festival setzen diese ganz auf das Heft. „Hamburger Hefte“ betiteln sie ihre Ausstellung, die am Mittwochabend um 18 Uhr eröffnet wird. „Ein Heft ist schnell zu produzieren, optimal in der Handhabung und das Blättern erlaubt wunderbare Dramaturgien – ein Heft ist das ideale Medium für Kunstkonsum“, begründen die Hamburger ihr Konzept. Dabei sein werden aber nicht nur Hefte aus Hamburg, auch Foto-Folgen-Künstler aus Düsseldorf und Leipzig werden ihre Werke den Kasseler Händen und Augen anvertrauen.
Zu der Ausstellung im Säulengang lädt die Kunsthochschule Kassel herzlich ein.
Vernissage:
Mittwoch, den 12. Mai 2010
18 Uhr
Ausstellungdauer:
12. Mai- 16. Mai
Öffnungszeiten:
15 Uhr bis 18 Uhr
Kunsthochschule Kassel
Säulengang / Südbau
Menzelstraße 13-15
34121 Kassel Nadja Schulze
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Dienstag, 18. Mai 2010 bis Dienstag, 8. Juni 2010 Vortragsreihe: UMFASSENDE KOMPETENZ IN DER PRODUKTGESTALTUNG Prof. Georg C. Bertsch von der HFG-Offenbach kommt für 3 Vorträge nach Kassel: Am 18. und 25. Mai und am 8. Juni 2010 um jeweils 18 h im Hörsaal der Kunsthochschule Kassel.
Kurztext von Georg C. Bertsch:
Im Sommersemester halte ich an der Kunsthochschule Kassel
drei aufeinander aufbauende Vorlesungen zum Thema
"Umfassende Kompetenz in der Produktgestaltung".
Dabei geht es neben dem Kreativen und Gestalterischen um
die sozio-ökologische, die ethische, die terminologische, die Management-Kompetenz, welche m. E. zum vollständigen
Designer gehören.
Es geht darum zu diskutieren, was eine Designerin/ein Designer können sollte, um im 21. Jh. als verantwortliche Persönlichkeit in ihrem/seinem Berufsfeld handeln zu können. Ich stelle dabei mein "Werkbank-Modell" vor, bei dem die Befähigung zum verantwortlichen Gestalten als “Handlungsplatte” auf 4 “Kompetenz-Säulen” ruht.
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Kurz-Bio:
Prof. Georg-Christof Bertsch
(* 30. Mai 1959 in Jugenheim an der Bergstraße)
seit 2009 Honorarprofessor HfG Offenbach am Main
seit 2006 Visiting lecturer an der Istanbul Teknik Üniversitesi
seit 2005 Inhaber BERTSCH.BRAND CONSULTANTS, hervorgegangen aus der 1995 gegründeten Bertsch & Bertsch GmbH.
seit 2005 Visiting Professor und seit 2009 Member of the Board of Governors an der Bezalel Academy of Art and Design, Jerusalem,
seit 2004 stellvertr. Vorstandsvorsitzender des Städelschule Portikus e.V., Frankfurt.
2004-5 Gastprofessor Peter Behrens School of Architecture, Düsseldorf
1997-2002 Visiting lecturer Universidad Complutense, Madrid
1988-92 50%-Inhaber des ersten deutschen Designmanagement-Büros, Dietz Design Management GmbH, in Frankfurt am Main
1984-90 Freelance Autor für Kunst- und Designzeitschriften in Barcelona, New York, Mailand und Berlin
1979-85 Studium Geschichte und Kunstgeschichte an der Albertus Magnus Universität Köln, sowie der Freien und der Technischen Universität Berlin.
----------------- Oliver Vogt
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Mittwoch, 19. Mai 2010 bis Freitag, 21. Mai 2010 Brüder-Grimm-Professur 2010: Rafik Schami Rafik Schami wurde 1946 in Damaskus/Syrien geboren, kam 1971 in die Bundesrepublik, studierte hier Chemie und promovierte 1979. Von 1971 an veröffentlichte er in Zeitschriften und Anthologien in arabischer und deutscher Sprache. 1980 wurde er der Mitbegründer der literarischen Gruppe »Südwind« und Mitherausgeber und Autor der Reihen »Südwind-Gastarbei-terdeutsch« und »Südwind-Literatur«. Seit 1982 ist er freier Schriftsteller, seit 2002 auch Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Er hat sehr viele Auszeichnungen und Literaturpreise erhalten. Übersetzungen seiner Werke gibt es bisher in 24 Sprachen.
Das Werk
Schami schreibt Romane und Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele, Aufsätze und anderes mehr. Bilderbücher gehören ebenso zu seinem Werk wie Romane für Jugendliche, politische Essays und Satiren. Inzwischen sind auch zahlreiche Werke in Kassetten und CDs erschienen.
Schami verbindet immer wieder eine scheinbar naive Verliebtheit in eine traditionell orientalische Fabulierkunst mit einem wachen Blick für heikle politische Verhältnisse und Gefahren von heute und bemüht sich andererseits darum, die in so vielem verschiedenen Welten von Orient und Okzident einander näher zu bringen. Unbeschadet solcher politisch-diplomatischer Intentionen ist ein zentrales Thema in Schamis erzählenden Texten das Erzählen selbst und besonders die Mündlichkeit als die ursprüngliche Daseinsform des Erzählens. Das wird besonders in seinen Kasseler Veranstaltungen deutlich werden.
Veranstaltungen
19. Mai 2010 • 19 Uhr
Vortrag: »Mündlichkeit als Rettung«
20. Mai 2010 • 16 Uhr
Öffentliches Seminar: Dorfplatzgeschichten
21. Mai 2010 • 19 Uhr
Eine öffentliche Erzählung
Alle Veranstaltungen finden statt im Hörsaal der Kunsthochschule
Nordbau (A)
Menzelstraße 13
34121 Kassel
Information:
Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften
Institut für Germanistik
Prof. Dr. Georg-Michael Schulz
Universität Kassel
34109 Kassel
0561-804-3329 oder 804-3322
(Frau Braun) Nadja Schulze
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Freitag, 21. Mai 2010 bis Sonntag, 23. Mai 2010 "plattform # 8:[no budget]" - unabhängiges Medienfestival Tübingen präsentiert ‘Mackie Messer‘ von Ekachai Eksaroj und "Anomalien" von Flaut Michael Rauch MACKIE MESSER
‘Mackie Messer‘ ist eine meiner ersten Videoarbeiten, ausschlaggebend für die Idee war es ein Video zu erstellen welches die Nutzungsrechte Dritter tangieren könnte. Wie es bei Bertolt Brechts ,Dreigroschenoper‘ unter Theaterregisseuren und Intendanten oft der Fall ist. Da bis heute die Familie von Bertolt Brecht und deren Nachfahren die Rechte innehalten und auch noch teilweise weltweit über die Art der Aufführung Einfluß nehmen.
Meine Version von ,Mackie Messer‘, ist einzig und allein eine aus YouTube- Videos zusammengestellte ,Neu-Interpretation‘ in der jeder Künstler eine Strophe aus dem Lied singt, jeweils auf englisch, deutsch und italienisch und in verschiedenen Versionen von Theater, Rock, Blues und R‘n‘B.
MACK THE KNIFE
‘Mack the knife‘ is one of my first works with video. The idea was to make a video which tangetes the rights of thirds. That‘s how it is with Bertolt Brecht‘s ‘Dreigroschenoper‘ among theater directors and intendants. Because still today the family from Bertolt Brecht and his fellows do inherit worldwide the rights from the plot and still may influence the play.
My version of ‘Mack the Knife‘ is a new interpretation of mashed up videos from YouTube, where each artist sings one strophe from the song in english, german and italian and in different versions from theatre, rock, blues and r‘n‘b.
ANOMALIEN / FLAUT MICHAEL RAUCH
In dem Film Anomalien wird der Kontakt von Mensch zu Virus gezeigt. Flaut untersucht anhand dieser Aufnahmen seine erste eigene Erinnerung. Da diese im Krankenhaus statt fand und unter ständigen Einfluss von Viren bestand umkreist der Film die Narration dieses Filmszenario. Wie tief prägt sich diese erste Erinnerung in unser Gedächtnis ein? Handeln wir auch jetzt noch nach dieser Erinnerung? Bis wir Tod sind?
“Der Körper soll gepflegt werden damit die Seele darin wohnt.” Zitat von Winston Churchill
Ekachai Eksaroj studiert Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel in der Klasse von Prof. Urs Lüthi, Flaut Michael Rauch ist Meisterschüler in der Klasse von Prof. Urs Lüthi.
Aufführungstermine von MACKIE MESSER:
Freitag, 21. Mai 2010, 19 Uhr 30 bei der Eröffnung / Vernissage des Festivals
Adresse:
Shedhalle
Schlachthausstr. 13
Tübingen
Sonntag, 23. Mai 2010, 20 Uhr, bei dem Kurzfilmprogramm "Auf die Ohren"
Adresse:
Leibnizhaus 2 im Gewölbekino
Stauffenbergstraße 30
Tübingen
Aufführung von Anomalien von Flaut Michael Rauch:
"Loops", Samstag ab 22Uhr -
Leibnizhaus 2 im Kino Studio
Stauffenbergstraße 30
Tübingen
Weitere Informationen zum Festival unter:
http://www.plattform-nobudget.de Nadja Schulze
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Mittwoch, 26. Mai 2010 bis Sonnabend, 29. Mai 2010 Jeanette Schulz/Aylin Uçar: "Das Gehirn altert - Neurodialog 2010" Begleitende Ausstellung zur Tagung des Klinikums Kassel
26.–29. Mai 2010
Eröffnung: Mittwoch, 26.5.2010, 19 Uhr Südflügel/KulturBahnhof
Begleitend zur Tagung des Klinikums Kassel "Das Gehirn altert - Neurodialog 2010" zeigt der Kasseler Kunstverein eine Ausstellung mit zwei Künstlerinnen, die sich auf spezifisch künstlerische Weise mit Fragen der Arbeitsweise des Gehirns beschäftigen.
Aylin Uçar (*1981) geht ihrer eigenen Erinnerung nach und fragt, wie sie zustande kommt. Eine kleine Kugel in der Hand, Farbe und haptische Anmutung, ist Startpunkt für eine künstlerische Forschung über das Gehirn, das Gedächtnis und die Erinnerung. Sie führt in die Kindheit zurück und lässt vielfältige Bilder und Gefühle entstehen. Ein großformatiges Blatt nimmt täglich tagebuchartige Eintragungen auf, die sich in ihren Anknüpfungspunkten zu überlagern beginnen und eine Art Wolke oder Fluss bilden. Das Suchen nach Dingen, die Vergangenheit haben, führt sie zu Postkarten- und Familienbildersammlungen, aus denen sie Biografien zu montieren versucht, und schließlich auf den Dachboden des elterlichen Hauses, wo sie ihre Kindheit in Koffern und Kartons aufgehoben findet. Intime Blicke entstehen, die gleichzeitig eine neue Welt eröffnen - und damit zeigen, dass die Erinnerung nicht die tatsächliche Vergangenheit wiederbringt, sondern eigene Konstruktionen aufbaut.
Aylin Uçar studierte Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel.
Jeanette Schulz (*1967) arbeitet seit vielen Jahren mit Wissenschaftlern, speziell mit Medizinern verschiedener Fachrichtungen zusammen. Nicht nur, dass sie komplizierte Operationen zeichnerisch darzustellen weiß - wie kein Video es leisten kann - sie entwickelt Schautafeln und Modelle komplexer Systeme, um deren Arbeits- und Wirkungsmechanismen darzustellen und zu reflektieren. Dabei bedient sie sich künstlerischer Wahrnehmungs- und Denkformen und unterläuft so gewohnte, scheinbar gesicherte Erklärungsmethoden der Illustration in der Medizin und in der Naturwissenschaft. Diese künstlerische Freiheit in der bildsprachlichen Repräsentation befreit so auch das Denken auf wissenschaftlicher Ebene und schafft Anschaulichkeit auf neuem Niveau.
Die Ausstellung ist eine Kooperation von: Klinikum Kassel und Kasseler Kunstverein.
Ausstellungsort: Südflügel/KulturBahnhof Kassel, Bahnhofsplatz 1, 34117 Kassel
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag, 11 bis 18 Uhr Nadja Schulze
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Dienstag, 1. Juni 2010 bis Donnerstag, 3. Juni 2010 Visual Circus 2010: Die Kunst und die Kraft der schnellen Bilder The Visual Circus setzt sich mit den Spielarten moderner visueller Kunst auseinander, lotet mediale Schnittmengen aus und erschließt dabei seinen Besuchern neue Betrachtungsweisen, Strömungen und Perspektiven. Hier wird einer neuen, aufstrebenden VJ- und VisualistInnen-Kultur Raum geboten sich zu entfalten, sich der Öffentlichkeit in neuem Kontext abseits der Clubs zu präsentieren. Die Kultur der VisualistInnen, das Vjing etabliert sich zunehmend als eine aufstrebende Kunstform, die im neuen Licht gesehen und erfahren werden will. Vjing will ernst genommen werden und versteht sich nicht länger ausschließlich als Deko-Element oder Beiwerk zur Musik. Seit einigen Jahren erobern die VJ Künstler Veranstaltungssäle, Clubs, Kunstgalerien und Theater.
Auch Studierende und Absolventen der Kunsthochschule Kassel sind dabei, sowohl in der Ausstellung als auch beim Main Showcase in der Kulturfabrik Salzmann.
In der Ausstellung
MOISE
by KIM ASENDORF (Kassel)
Moise ist eine audiovisuelle Installation, die den Betrachter selbst zum Instrument macht. Jede Bewegung vor der Kamera wird durch Algorithmen in abstrakte Geräusche und Bilder umgewandelt. So lassen sich durch rhythmische Bewegungen oder gar durch simples Tanzen interessanten und schöne Noise Pads erzeugen, die durch passende Visuals unterstützt werden.
STRINGVILLE
by SEBASTIAN STAMM (Kunsthochschule Kassel)
Das Ganze trägt den Namen „Stringville“ und ist als bewegtes Bild/Illustration konzipiert und somit nicht interaktiv. Stringville ist eine Visualisierung von Abläufen auf einem String, die technisch nicht darstellbar sind und deswegen völlige Freiheit in der Darstellung geben. In periodischen Abständen zoomt die Kamera in die Szenerie und zeigt Details der Szenerie.
Die VJ's:
AUSDEMWELTRAUMINDIEZUKUNFT (Kassel)
Sebastian Stamm studiert an der Kunsthochschule Kassel Illustration und Animation, seit 4 Jahren gestalten sich seine Visuals mit „handgemachten“ Footage, welche deutlich zeigen wie viel Potential in ihm steckt.
SIGNAL MASSAKER (Kassel)
Michael Schmid studiert an der Kunsthochschule Kassel Visuelle Kommunikation und erläutert sein Vjing so: „Durch analoge Nachbearbeitung wird ein Videosignal gestört und dadurch ein das musikalische Bild erzeugt, welches mit Farben und Signalen spielt. Ergebnis ist ein einziges Signalmassaker.“
02.-03. Juni 2010
Salzmannfabrik, Sandershäuser Str. 34, 34123 Kassel
Website
http://www.armaberokay.de Nadja Schulze
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Donnerstag, 3. Juni 2010 bis Sonntag, 6. Juni 2010 Illustrationsklasse Kassel auf dem 14. Internationalen Comicsalon in Erlangen Rund 130 Aussteller – deutsche und internationale Verlage, Agenturen und der Comic-Handel – präsentieren auf dem 14. Internationalen Comicsalon in Erlangen ihr Programm. Zahlreiche Neuerscheinungen werden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, über 300 Künstler aus aller Welt haben ihr Kommen angekündigt.
Auch der Comicnachwuchs ist in Erlangen vor Ort: Im Jungen Forum zeigt die Illustrationsklasse der Kunsthochschule Kassel auf der wichtigsten Veranstaltung für grafische Literatur im deutschsprachigen Raum ihr Können: Die Illustrationsklasse ist vom Donnerstag, den 3. Juni bis zum Sonntag, den 6. Juni in Erlangen mit einem Messestand vertreten. Ausgestellt und verkauft werden alle Publikationen und Produkte der Illu-Klasse: Bücher, T-Shirts und Postkarten. Die Besucher können sich ebenfalls in alle Ausgaben des Magazins "Triebwerk" vertiefen, in dem regelmäßig alle neuen Arbeiten der Studierenden der Klasse erscheinen: ein faszinierender Überblick über die Vielfalt und das Potential der jungen Comictalente. Die neue Ausgabe der „Triebwerk“ wurde jüngst als beste studentische Publikation nominiert und nimmt auf dem Comicsalon an einem Wettbewerb teil.
Triebwerk 4, Softcover, 96 Seiten in Farbe und schwarz/weiß, Format: 16,5 X 23 cm, € 9,95
mit englischen Übersetzungen am Seitenende
Cover: Daniela Witzel
Zu bestellen über die Website der Illustrationsklasse Kassel.
Messestandort der Illustrationsklasse
Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle Erlangen
Standort: Halle JF, JF 12
Öffnungszeiten Messe und Ausstellungen
Donnerstag, 3. Juni 2010: 12:00 bis 19:00 Uhr
Freitag und Samstag, 4. und 5. Juni 2010: 10:00 bis 19:00 Uhr
Sonntag, 6. Juni 2010: 10:00 bis 18:00 Uhr
Karten
Tageskarte: 9,00 / ermäßigt 6,00 Euro
Tageskarte Familien-Sonntag: 9,00 / ermäßigt 1,00 Euro (ermäßigte Karten nur an der Tageskasse)
Dauerkarte: 24,00 / ermäßigt 16,00 Euro
Weitere Informationen zur neuen Triebwerk unter:
http://www.kunsthochschule-kassel.de/presse/?sub=2&show=detail&id=95
Weitere Informationen zur Illustrationsklasse unter:
http://illuklasse.de/ Nadja Schulze
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Sonntag, 6. Juni 2010 bis Sonnabend, 17. Juli 2010 Friederike Feldmann: PAROLE ERÖFFNUNG
SONNTAG 06.06.2010 16-19 Uhr
Parole ist ein 580 x 710 cm großes, rotes Tuch, das vor dem SOX Berlin zwischen zwei Häusern, von Dach zu Dach, über die Oranienstraße gespannt ist
Parole ist meine Handschrift
Parole ist nicht zu entziffern
Parole ist ein Transparent oder Banner
Parole sieht aus wie ein Wahlspruch oder Slogan
Parole heißt auf Italienisch: Wörter
Parole ist ein Begriff aus der Sprachwissenschaft. Ferdinand de Saussure verwendet ihn einerseits als Bezeichnung des konkreten Sprechaktes und andererseits als Bezeichnung des Ortes der Hervorbringung neuen sprachlichen Sinnes
--> Wikipedia
Parole ist eine Information, die zu meiner Identifizierung dient
Parole ist ein gegenständliches Gemälde
Parole ist nur vorübergehend zu sehen
Parole Parole Parole ist ein italienischer Schlager von Mina & Alberto Lupo aus dem Jahr 1971
--> YouTube
Friederike Feldmann, 26. Mai 2010
SOX
Oranienstr. 175
10999 Berlin
http://www.sox-berlin.com/
--- Nadja Schulze
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Freitag, 11. Juni 2010 bis Sonntag, 13. Juni 2010 Stellwerk proudly presents: JENS VOLBACH - Wolf im Schaf, Zeichnungen und Malereien Liebe Stellwerk Freunde,
wir freuen uns wieder eine Ausstellung eines Studenten aus Kassel im STELLWERK ankündigen zu können:
11.06- 13.06.2010 JENS VOLBACH - Wolf im Schaf, Zeichnungen und Malereien
Die Vernissage findet am Freitag, den 11.06.2010 um 19.00 Uhr im Stellwerk im Kulturbahnhof statt.
Ihr seid alle herzlich eingeladen.
Öffnungszeiten der Ausstellung am 12. und 13.06.2010: 16-20 Uhr
Lieben Gruß,
das Stellwerk- Team
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>>stellwerk im Kulturbahnhof Kassel
www.stellwerkprogramm.de Stellwerk-Team
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Sonntag, 13. Juni 2010 bis Mittwoch, 16. Juni 2010 Carmen Lenhart // Flaut Rauch: Biennale "mulhouse 010" Vom 13. Juni bis zum 16. Juni lädt die Stadt Mulhouse zur 9. Ausstellung der modernen Kunst der Gegenwart ein, die Kunst aus den europäischen Kunsthochschulen zeigt. An der Ausstellung, die parallel zur Kunstmesse in Basel stattfindet, nehmen junge Künstler aus Kunsthochschulen in Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz teil.
Carmen Lenhart, die Bildende Kunst in der Klasse von Prof. Norbert Radermacher studierte, und Flaut Rauch, Meisterschüler in der Klasse von Prof. Urs Lüthi und Absolvent des Studiengangs der Bildenden Kunst, werden die Kunsthochschule Kassel in Frankreich vertreten.
Weitere Informationen zu Programm, Ausstellungsort und den Öffnungszeiten unter:
http://www.mulhouse.fr/fr/mulhouse-010/ Nadja Schulze
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Montag, 14. Juni 2010 bis Dienstag, 15. Juni 2010 Wittgenstein-Forum 2010 Tagung der Internationalen Ludwig Wittgenstein Gesellschaft e. V.
Am 14. und 15. Juni 2010 findet in der Kunsthochschule Kassel das erste ‚Wittgenstein-Forum’ der ILWG statt. Die neu ins Leben gerufenen ‚Wittgenstein-Foren’ sollen künftig zweijährlich - zwischen den internationalen Kongressen der ILWG - an unterschiedlichen Universitäten stattfinden. Im Rahmen der geplanten Foren werden Vorträge von renommierten Wittgenstein-Forschern sowie die Mitgliederversammlungen der Gesellschaft stattfinden.
Als Referenten konnten in diesem Jahr Wolfgang Kienzler (Jena), Felix Mühlhölzer (Göttingen), Josef Rothhaupt (München) und Hans Julius Schneider (Potsdam) gewonnen werden. Auf Initiative von Josef Rothhaupt wird im Rahmen des diesjährigen ‚Wittgenstein-Forums’ ein Arbeitskreis ‚Wittgenstein-Nachlaß‘ in der ILWG begründet werden.
Zur Teilnahme sind alle Mitglieder der ILWG sowie die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Kunsthochschule Kassel,
Hörsaal,
Menzelstraße 13,
34121 Kassel
Weitere Informationen zu den einzelnen Vorträgen und Programmpunkten unter:
http://www.ilwg.eu Nadja Schulze
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Freitag, 18. Juni 2010 bis Sonntag, 11. Juli 2010 Daniela Witzel: Erzähl mir! Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 18 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Daniela Witzel präsentiert ihre Arbeiten, die während ihres Aufenthaltes in der Künstlerkolonie Willingshausen entstanden sind. Daniela Witzel, geb. 1984 in Staßfurt, hat ihren Schwerpunkt in der Zeichnung. Sie studiert Illustration bei Prof. Hendrik Dorgathen. Bei dem Kasseler Verlag rotopol sind bereits ihre ersten zwei Bücher erschienen: „Die Kolonie“ (2008) und „Aus Angst die Schatten könnten fliehen“ (2009).
Daniela Witzels Zeichnungen – Einzelblätter, Skizzenbücher, Bild-Erzählungen – folgen nicht einfach ihren selbst erfundenen fantastischen Erzählungen oder ihren einfühlsamen wie kritischen Beobachtungen der Alltagswelt, sie entwickeln ein zeichnerisches Eigenleben auf dem Blatt, erfinden sich ständig eine neue Sprache, eigene Bild-Räume, die in seltsamem Dialog zum Thema und Text ein mehrfaches Sehen und Lesen erfordern. Dabei vermeidet sie, einen festgelegten grafischen Stil zu entwickeln, sondern versucht, sich auf allen Ebenen des Zeichnens (und Schreibens) stets selbst zu überraschen und so authentisch zu sein.
Kunsthalle im Gerhardt-von-Reutern-Haus
Merzhäuser Str.1, D-34628 Willingshausen
Öffnungszeiten:
Di.-Fr. 14-17 Uhr,
Sa.&So. 10-12, 14-17 Uhr
und nach Vereinbarung
Das Künstlerstipendium Willingshausen wird getragen
von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen,
art regio - Kulturengagement der Sparkassenversicherung,
der Gemeinde Willlingshausen und dem Schwalm-Eder Kreis
Weitere Informationen unter:
http://www.danielawitzel.blogspot.com/
http://www.willingshausen.de Nadja Schulze
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Freitag, 18. Juni 2010 bis Sonntag, 26. September 2010 Tomorrow´s Photographers Today: Frederick Vidal im Musée de l´Élysée Über 700 Bewerbungen aus rund 120 Kunsthochschulen und Akademien aus aller Welt erreichten die Kuratoren des Musée de l´Élysée für ihre Ausstellung „reGeneration: Tomorrow´s Photographers Today“. Frederick Vidal, ehemals Meisterschüler von Professor Bernhard Prinz an der Kunsthochschule Kassel, überzeugte das Kuratorenteam mit seinen Arbeiten und zählt zu den innovativen Nachwuchshoffnungen der Fotografie, die in Lausanne ausstellen werden.
Die Ausstellung liefert eine Bestandsaufnahme der zeitgenössischen Fotografie und zeigt aufstrebende junge Fotografen.
Ausstellungsort:
Musée de l'Élysée
18, avenue de l'Élysée
1014 Lausanne - Switzerland
Tel. ++41 21 316 99 11
Fax ++41 21 316 99 12
Mail info[at]elysee.ch
Website: http://www.elysee.ch/
Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag, den 18. Juni 2010 um 20 Uhr in Lausanne statt. Die Ausstellung ist vom 19. Juni bis 26. September geöffnet. Zudem wird die Ausstellung in Kapstadt, Mailand und New York gastieren. Nadja Schulze
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Sonnabend, 19. Juni 2010 bis Sonntag, 18. Juli 2010 Anja Saran: „Animal Art“ // Ausstellung im Kunstverein Worms 19.06 bis 18.07.2010
Vernissage im Rahmen der Wormser Kulturnacht
19. Juni um 19 Uhr
im Kunstverein Worms, Renzstraße 7-9
Einführung: Dr. Dietmar Schuth
Öffnungszeiten:
Mi 18-20 Uhr, Sa + So 15-18 Uhr
Kontakt: Dr. Klaus Döll, Tel.: 0172 6918976
Weitere Informationen unter: http://www.kunstverein-worms.de/01-aktuell/01-1-aktuell.html Nadja Schulze
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Donnerstag, 8. Juli 2010 bis Sonnabend, 10. Juli 2010 Jung Im Seo: REALER RAUM vs. GEISTIGER RAUM Ausstellungsdauer: Donnerstag, den 08. bis Samstag, den 10. Juli 2010
Eröffnung der Ausstellung: Mittwoch, den 07. Juli 2010, um 19 Uhr
In ihrer künstlerischen Abschlussarbeit setzt sich Jung Im Seo zeichnerisch und installativ mit dem Gedanken zur Existenz des geistigen Raumes und des realen Raumes auseinander. Der reale Raum ist physikalisch messbar und somit seine Größe definierbar. Aber kann ein geistiger Raum wie ein realer Raum existieren? Welches sind die Parameter dazu? Und wie verhalten sich beide Räume, wenn sie aufeinander stossen?
Abschlussarbeit bei Joel Baumann, Professor für Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel
Öffnungszeiten für diese Ausstellung: 16 bis 19 Uhr
Ausstellungsort:
Warte für Kunst
Ausstellungsort und Experimentierfeld für zeitgenössische Kunst.
Frankfurter Str. 54
34121 Kassel
Melanie Vogel
Telefon 0163 739 8 775
E-Mail: post@warte-kunst.de
http://warte-kunst.de/ Nadja Schulze
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Sonntag, 11. Juli 2010 bis Sonntag, 18. Juli 2010 Jahresausstellung "Rundgang 2010" Die Studierenden der Kunsthochschule Kassel stellen aus
11. – 18. Juli 2010
Auch in diesem Jahr wird die Kunsthochschule Kassel im Juli ihren traditionellen Rundgang durchführen. Die besondere Atmosphäre hat in den vorangegangenen Jahren zu stetig steigenden Besucherzahlen geführt. Erstmalig wird das Konzept und die Koordination des Rundgangs von einem studentischen Kernteam bewerkstelligt.
Während dieses multimedialen Kunstfestes präsentieren die Studierenden ihre Arbeiten der Öffentlichkeit. Dies geschieht nicht nur in Ausstellungen, sondern auch durch Filmvorführungen, Performances und Interaktive Medieninstallationen. Konzerte, Cafés und Bars runden dieses Programm ab.
Vernissage: 11. Juli, 11 Uhr
Preisverleihung: 17. Juli, 18 Uhr
Finissage: 18. Juli, 21 Uhr
Veranstaltungsort ist jeweils: Kunsthochschule Kassel, Menzelstraße 13, Nordbau, 34121 Kassel
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Donnerstag: 15 Uhr bis 21 Uhr
Freitag, Samstag + Sonntag: 11 Uhr bis 21 Uhr
Ausstellungsort:
Kunsthochschule Kassel
Menzelstraße 13-15
34121 Kassel
Führungen
Montag bis Freitag jeweils um 15 Uhr 30 und um 18 Uhr
Samstag und Sonntag jeweils um 11 Uhr 30 und um 15 Uhr
Treffpunkt ist jeweils vor dem Eingang des Nordbaus der Kunsthochschule Kassel, Menzelstraße 13, 34121 Kassel
Weitere Termine und ein Lageplan unter:
http://rundgang2010.de/wp-content/uploads/ProgrammLageplan_aktuell.pdf
Website:
http://www.rundgang2010.de/ Judith Groth, i A. des studentischen Kernteams des Rundgangs 2010
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Sonntag, 11. Juli 2010 bis Sonnabend, 17. Juli 2010 Ausstellung "Examen 2010" Jedes Jahr präsentieren die Absolventinnen und Absolventen der Kunsthochschule Kassel ihre Arbeiten der Öffentlichkeit, so auch in diesem Jahr vom 11. bis 17. Juli.
Vernissage: Samstag, den 10. Juli 2010, 19 Uhr
Finissage-Party: Samstag, den 17. Juli 2010, 21 Uhr
Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
Öffnungszeiten:
Montag - Freitags: 14 Uhr bis 20 Uhr
Samstag + Sonntag: 11 Uhr bis 20 Uhr
Ausstellungsort:
documenta-Halle
Friedrichsplatz
34117 Kassel
Weitere Informationen unter: http://www.examen10.de/ Nadja Schulze
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Dienstag, 13. Juli 2010 bis Freitag, 23. Juli 2010 trois et moi /// EKACHAI EKSAROJ /// ANN SCHOMBURG /// FLAUT M RAUCH /// trois et moi trois et moi trois et moi
/// VIDEO /// ZEICHNUNG /// INSTALLATION /// MALEREI /// SKULPTUR /// DRUCK ///
/// EINLADUNG ZUR VERNISSAGE AM 13. JULI UM 19 UHR ///
/// AUSSTELLUNG GEÖFFNET VOM 13. - 23. JULI 2010 /// GALERIE MELCHIOR KASSEL ///
Öffnungszeiten: 13.07.2010 - 23.07.2010
Dienstag: 13.07.2010 Vernissage ab 19 Uhr
Mittwoch: 14.07.2010 geöffnet von 12 - 15 Uhr
Donnerstag: 15.07.2010 geöffnet von 12 - 15 Uhr
Dienstag: 20.07.2010 geöffnet von 15 - 18 Uhr
Mittwoch: 21.07.2010 geöffnet von 15 - 18 Uhr
Donnerstag: 22.07.2010 geöffnet von 15 - 18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung:
+ 49 (0) 561 16730
+49 (0) 160 420 24 84 ! Ekachai Eksaroj
+49 (0) 170 40 50 777 ! Ann Schomburg
+49 (0) 151 567 24 168! Flaut M. Rauch
Kunstagentur Karin Melchior, Terrasse 15, 34117 Kassel, Tel. 0561 - 16730, kunstagentur-k.melchior@t-online.de
www.galeriemelchior.de
Alle 3 Künstler werden zu o.g. Zeiten anwesend sein. Nadja Schulze
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Freitag, 16. Juli 2010 bis Sonntag, 25. Juli 2010 Tomoko Goto: Go to... Tomoko Goto, Meisterschülerin bei Prof. Urs Lüthi, stellt vom 16. Juli bis 25. Juli in der Galerie Coucou in Kassel aus.
Eröffnung mit Performance: Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: Freitag, den 16. bis Sonntag, den 25. Juli 2010
Öffnungszeiten: 17 bis 20 Uhr
Während den regulären Öffnungszeiten werden regelmäßig Performances stattfinden.
Ausstellungsort:
Galerie Coucou
Werner-Hilpert-Straße 8
34117 Kassel
www.coucou-coucou.com Nadja Schulze
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Sonnabend, 31. Juli 2010 bis Sonntag, 5. September 2010 FOTOSOMMER STUTTGART 2010 | Award Show mit Maja Wirkus und Frederick Vidal Maja Wirkus und Frederick Vidal zeigen ihre Arbeiten beim FOTOSOMMER Stuttgart 2010.
Die Award Show des FOTOSOMMER Stuttgart 2010 wird einen Überblick über die aktuelle Fotografie in einem breit angelegten Spektrum von künstlerischen bis dokumentarischen Positionen bieten.
Eine internationale Jury wählte aus über 500 Einsendungen 28 Arbeiten, die nun während der Award Show des FOTOSOMMER Stuttgart 2010 präsentiert werden aus - darunter auch Fotografien von Frederick Vidal und Maja Wirkus. Maja Wirkus studiert bei Professor Bernhard Prinz Experimentelle Fotografie an der Kunsthochschule Kassel. Frederick Vidal hat sein Studium bei Professor Bernhard Prinz bereits erfolgreich abgeschlossen und war bis vor kurzem Meisterschüler.
Eröffnung und Preisverleihung: 30. Juli 2010, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 31. Juli – 05. September 2010
Ort: Württembergischer Kunstverein Stuttgart, Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart
Öffnungszeiten: Di, Do–So 11–18 Uhr, Mi 11–20 Uhr
Website: http://www.fotosommer-stuttgart.de/awardshow.html
Weitere Informationen unter zu Maja Wirkus und Frederick Vidal unter
http://www.majawirkus.com/
http://www.frederickvidal.de/ Nadja Schulze
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Freitag, 6. August 2010 bis Sonntag, 15. August 2010 "Der kleine Horrorladen". Ein Horror-Kult-Trash-Musical mit Studierenden der Kunsthochschule Kassel Die Bühnenmaschine präsentiert "Der kleine Horrorladen", eine Studio Lev Produktion. Mit dabei sind zahlreiche Studierende der Kunsthochschule Kassel, die auch die fantasievollen Kostüme entworfen und gestaltet haben. Premiere des Musicals ist am 06. August 2010.
Termine:
Premiere: 6.August 2010, 19:30
Weitere Termine:
7. August, 15:00
7. August, 19:30
8. August, 15:00
13. August, 19:30
14. August, 15:00
14. August, 19:30
15. August, 15:00
Die Karten liegen preislich zwischen 8,50 und 17 Euro und können unter AudreyZwo@gmail.com sowie direkt beim TIC bestellt werden.
Veranstaltungsort:
TIC
Akazienweg 24
34117 Kassel
http://www.theaterimcentrum.de/ Nadja Schulze
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Freitag, 6. August 2010 bis Sonnabend, 14. August 2010 „Cholita Libre“ von Rike Holtz und Jana Richter auf dem Internationalen Filmfestival Lima (Peru) Der Dokumentarfilm „Cholita Libre – Wer nicht kämpft, hat schon verloren“ von Meisterschülerin Jana Richter und Rike Holtz, Studentin des Studienschwerpunktes "Film und Fernsehen" des Studiengangs Visuelle Kommunikation in der Klasse von Prof. Yana Drouz, wird auf dem Internationalen Filmfestival Lima (Peru) - Festival des Lateinamerikanischen Films gezeigt, das vom 06. bis 14. August stattfindet.
CHOLITA LIBRE handelt von bolivianischen Frauen, - Cholitas und Wrestlerinnen -, die nicht nur die Verantwortung tragen, sondern auch Männer auf den Schultern - innerhalb und außerhalb des Rings. Hart arbeitende Frauen, die selbst in der schlimmsten Krise wissen, dass auf Gewinn wie Verlust das Gleiche folgen muss: weiter zu kämpfen.
Der Film über das Leben von Frauen in Bolivien, lief bereits auf internationalen Filmfestivals in Holland, Rumänien und Südamerika. Auf dem „mujeres en foco“-Filmfestival in Buenos Aires gewann er den Hauptpreis der Jury.
Weitere Informationen zum Festival unter:
http://www.festivaldelima.com/2010/ Nadja Schulze
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Sonntag, 15. August 2010 bis Sonntag, 3. Oktober 2010 Miao Xiaochun: Macromania Miao Xiaochun gilt als einer der profiliertesten Fotografen und Medienkünstler sowohl innerhalb der zeitgenössischen Kunst Chinas als auch innerhalb der aktuellsten internationalen Strömungen. Er studierte zuerst in China, in Nanjing und Beijing, dann in Deutschland an der Kunsthochschule Kassel. Seit 2000 lehrt er auch an der Central Academy of Fine Arts, Beijing.
Immer wieder kreisen Miao Xiaochuns Themen um den modernen Menschen, der zwischen Tradition und Zukunftsvisionen hin und her gerissen wird.
Zum Kunsttalk am Eröffnungstag, am Sonntag, den 15.08.2010, lädt das Ludwig Museum zwischen 15 Uhr und 16 Uhr zum Gespräch mit Prof. Dr. Ursula Panhans-Bühler, bei der Miao Xiaochun an der Kunsthochschule in Kassel studierte, und mit dem Museumspädagogen Rolf Ohly.
Adresse:
Ludwig Museum
Danziger Freiheit 1 (am Deutschen Eck)
D-56068 Koblenz · Tel: 02 61-30 40 40
www.ludwigmuseum.org Nadja Schulze
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Montag, 23. August 2010 bis Mittwoch, 25. August 2010 Examenssausstellung „Seilschaften“ von Sarah Walters Sarah Walters lädt herzlich zu ihrer Examenssausstellung "Seilschaften" im Kasseler Hauptbahnhof ein.
Die Eröffnung findet am Montag, den 23. August um 19.00 Uhr statt.
Öffnungszeiten:
Montag, 19.00 Uhr
Dienstag, 14.00-18.00 Uhr
Mittwoch, 14.00 - 18.00 Uhr
Hauptbahnhof Kassel
beim Haupteingang im Glaskasten linker Hand
Bahnhofsplatz 1
34117 Kassel Nadja Schulze
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Sonnabend, 4. September 2010 bis Sonnabend, 11. September 2010 SPIELRÄUME I zur Kasseler Museumsnacht Gemeinschaftsausstellung von Künstlern und Künstlerinnen der NACHRICHTENMEISTEREI
Die Ausstellung ist der Auftakt einer geplanten Ausstellungsreihe jeweils um die Kasseler Museumsnacht herum und soll einen Überblick über die aktuellen Arbeiten lokaler KünstlerInnen geben.
Unter dem Titel SPIELRÄUME werden Arbeiten aus unterschiedlichen Medien, wie Fotografie, Video, Skulptur, gezeigt. Bei der Eröffnung am 04.09.2010 finden stündlich Performances statt. 04.09. – 11.09.2010
Öffnungszeiten täglich 17 – 22 Uhr
am 04.09. bis 1 Uhr Turnhalle am Kulturbahnhof
Nachrichtenmeisterei
Franz-Ulrich-Straße 14-20
34117 Kassel
zentrale@nachrichtenmeisterei.de
www.nachrichtenmeisterei.de www.nachrichtenmeisterei.de/?page_id=221 Alexandra Berge
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Sonntag, 5. September 2010 bis Donnerstag, 28. Oktober 2010 Stefan Pietryga
ROT TRIFFT BLAU
Skulpturen und malerische Arbeiten Vernissage 5. 9.2010 von 17 bis 19 Uhr
Öffnungszeiten.
Mittwoch und Donnerstag 15-18 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung Kunstagentur Karin Melchior
Terrasse 15
34117 Kassel
Tel :0561 16730 www.galeriemelchior.de Pia Baumann
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Dienstag, 7. September 2010 bis Mittwoch, 8. September 2010 Interception / Tête à Tête Flaut M. Rauch, Ann Schomburg & Ekachai Eksaroj
zeigen Fotos, Skulpturen und Objekte, in zusammenhängender Performance von
Ann Schomburg & Flaut M. Rauch.
Über das Auffinden und Auffangen von realen Träumen und Erkenntnissen durch vorgegebene Fragen und Aufwecken mit Soundcollagen. Über eigene Träume &
Visionen bis zu den Antworten der Besucher. Vom Ich zu Sich. 19 Uhr THE FORGOTTEN BAR /
GALERIE IM REGIERUNGSVIERTEL
BOPPSTRASSE 5
10967 BERLIN
GERMANY schaumundrausch.info Ekachai Eksaroj
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Donnerstag, 9. September 2010 bis Freitag, 10. September 2010 7. Haydauer Filmtage: Filme und Trickfilme von Studierenden der Kunsthochschule Kassel Der Kulturring im Förderverein Kloster Haydau präsentiert vom 9.-10. September 2010 die Haydauer Filmtage in der Klosterscheune Altmorschen. Bereits zum siebten Mal wird den Studenten der Kunsthochschule Kassel damit die Möglichkeit geboten, ihre Werke aus den Bereichen Film, Trickfilm und Freie Kunst der Öffentlichkeit zu zeigen.
Eine Besonderheit in diesem Jahr ist der Spielfilm „Suicide Club“ von Olaf Saumer, der noch vor dem offiziellen deutschlandweiten Kinostart zu sehen sein wird. Der Film hat 2010 den Interfilmpreis des Max Ophüls-Filmfestivals gewonnen.
Organisiert werden die Haydauer Filmtage von Tobias Böhm, der sein Studium der Visuellen Kommunikation mit dem Schwerpunkt Film und Fernsehen erfolgreich abgeschlossen hat. Am 10. September werden nach der Filmvorführung auch zwei Preise vergeben, ein Publikums- als auch ein Jury-Preis.
Das Programm der Filmtage setzt sich durch eine Auswahl an Spielfilmen, Dokumentationen, Animationen sowie freien künstlerischen Arbeiten zusammen. Sponsoren der Preisgelder sind die Raiffeisen Warenzentrale Kassel sowie das Herz- und Kreislaufzentrum - Rotenburg a.d. Fulda.
Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.haydauerfilmtage.de
Zum Programm
Donnerstag, 9. September 2010
SUICIDE CLUB von Olaf Saumer
Bei Sonnenaufgang treffen sich fünf Menschen auf einem Hochhausdach, um gemeinsam in den Tod zu springen. Fünf völlig unterschiedliche Charaktere. Keiner weiß von dem anderen, warum und weshalb dem Leben ein jähes Ende gesetzt werden soll. Durch eine absurde Verkettung von Ereignissen, müssen sie gemeinsam dort oben bis zum Abend ausharren. Sie erleben einen Tag, den keiner der Fünf vergessen wird.
Einlass 19 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Freitag, 10. September 2010
„Kurz und Knapp“ - Kurzfilmprogramm:
A Cappella (Gruppenprojekt)
Elysium (Sun & Egg)
Hertzflimmern (Mirco Kutscheidt)
Warum mag jeder Würstchen? (Stefan Vogt)
Ahle Worscht (Stefan Vogt, Niko Kilian, Tobias Siebert)
Pierre & der Spinatdrache (Helene Tragesse)
Share (Daniel van Westen)
Der präzise Peter (Martin Schmidt)
Duell (Anna Esteve Reig)
Günther und der verlorene Knopf (Stefan Vogt)
Schattengewächs (Dennis Stein-Schomburg)
Abenteuer zusammen (Stefan Vogt)
Home (Sheree Betz & Karolina Chyzewska)
MS in a Bottle (Florian Grolig)
Die Auserwählten (Damian Harmata)
Alles wird gut (Matthias Krumrey & Christian Wittmoser)
Siegi steigt aus (Christine Schäfer)
Im Anschluss Verleihung Haydauer Stein und Publikumspreis
Veranstaltungsort:
Kloster Haydau
In der Haydau 6
34326 Morschen Nadja Schulze
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Sonnabend, 11. September 2010 bis Freitag, 22. Oktober 2010 +6/2010: Die Columbus Art Foundation zeigt Arbeiten von Mascha Danzis Mascha Danzis, die an der Kunsthochschule Kassel studierte, stellt auf Einladung der Columbus Art Foundation in der Leipziger Spinnerei aus. Unter 80 eingegangenen Bewerbungen aus 25 Ausbildungsstätten wurden die Arbeiten von Mascha Danzis ausgewählt. Die Ausstellung "+6/2010" zeigt nun die sechs Favouriten, die es auf die Shortlist der Columbus Art Foundation geschafft haben und in die engere Auswahl für den Preis kommen.
Mitglieder der Jury waren in diesem Jahr unter anderem Iris Dressler (Direktorin, Württembergischer Kunstverein Stuttgart), Angelika Nollert (Direktorin, Neues Museum Nürnberg) und Agnes Wegner (Ausstellungsleitung, Temporäre Kunsthalle Berlin und VIP Consultant, Frieze Art Fair).
Ausstellungsdauer: 11.September bis 22.Oktober 2010
Ausstellungsort:
Leipziger Baumwollspinnerei
Spinnereistraße 7
04179 Leipzig
Lageplan unter: http://spinnereigalerien.de/lageplan/
Weitere Informationen zur Stiftung und zum Preis unter:http://www.c-af.de/ Nadja Schulze
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Freitag, 17. September 2010 bis Sonntag, 19. September 2010 Jan Luke und Johannes Wildermuth beim stallarte 10 Bereits zum dritten Mal in Folge findet 2010 das jährliche stallarte-Festival für Bildende Kunst, Lyrik und Neue Musik in Roringen bei Göttingen statt. Auch Jan Luke und Johannes Wildermuth, beide studieren in der Klasse von Prof. Norbert Radermacher Bildende Kunst, werden mit einigen Arbeiten vertreten sein.
Weitere Informationen unter: http://www.stallarte.de Nadja Schulze
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Freitag, 17. September 2010 bis Sonntag, 31. Oktober 2010 Günter Stangelmayer: Skulpturen und Objekte Dauer der Ausstellung
17. September bis 31. Oktober 2010
Eröffnung der Ausstellung: Am Freitag, den 17. September 2010, 20 Uhr. Zur Einführung spricht Franklin Pühn. Der Künstler ist anwesend.
Öffentliche Führungen:
Mittwoch, den 29. September 2010 um 17 Uhr
Samstag, den 09. Oktober 2010 um 10 Uhr
Ausstellungsort:
Kunstverein Heidenheim e. V.
Grabenstraße 26
89522 Heidenheim
http://www.kunstverein.heidenheim.com/ Nadja Schulze
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Freitag, 24. September 2010 bis Sonntag, 10. Oktober 2010 4. INTERNATIONALER MARIANNE-BRANDT-WETTBEWERB 2010 Maja Wirkus, die an der Kunsthochschule Kassel bei Professor Bernhard Prinz den Studienschwerpunkt Experimentelle Fotografie studiert, ist mit ihren Arbeiten bei der Ausstellung des 4. Internationalen Marianne Brandt Wettbewerbes 2010 zu sehen.
Ausstellungsort:
Sächsischen Industriemuseum Chemnitz
Zwickauer Straße 119
Tel.: 0371 3676-140
Website: http://www.saechsisches-industriemuseum.de/_html/www/chemnitz/home.htm Nadja Schulze
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