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Donnerstag, 15. April 2010 bis Donnerstag, 24. Juni 2010 In Erwartung: Reinhard Doubrawa, Stephen Marsden und Peter Morrens Meine liebsten Gegensätze
Unter diesem Titel stellt Reinhard Doubrawa in der Galerie Melchior seine neuen Arbeiten vor. Reinhard Doubrawa, der an der Kunsthochschule Kassel studiert und dort mehrfach Lehraufträge übernommen hat, kehrt anläßlich des 20jährigen Jubiläums der Galerie Melchior, in der er seine erste Ausstellung hatte, nach Kassel zurück und bringt zwei Künstlerkollegen mit, die er seine „Liebsten Gegensätze“ nennt.
Der eine „Gegensatz“ ist Stephen Marsden, ein Engländer, der in London und Reading Bildhauerei studierte und nun an der Kunstakademie in Toulouse lehrt. Seine Arbeiten sind formal, handwerklich und konzeptionell überaus durchdacht und präzise. Sie sind „leise“, selbst wenn sie monumental auftreten. Als Brite besitzt er natürlich auch jene Art von Humor, der ohne Zaunpfahl auskommt. Die Pointe muß man suchen, aber dann trifft sie hart.
Der zweite „Gegensatz" ist der Belgier Peter Morrens, der an der Kunsthochschule Gent studiert hat und jetzt dort als Professor lehrt. Er versteht seine Arbeit als große Collage. Er verschmilzt verschiedene Ideen und reagiert auf die unterschiedlichsten Reize. Daraus entstehen seine visuellen Produktionen, Installationen, Performances, die voller Energie, wild, laut und frech sind und den Betrachter durch ihre spontanen Ideen in Verwirrung stürzen. Keine Technik, kein Material ist typisch für seine Kunst, er verwendet alles, was seine Ideen umzusetzen hilft.
Dazwischen sieht Reinhard Doubrawa seine Arbeiten angesiedelt, bescheiden, filigran mit höchster handwerklicher Präzision bearbeitet er Themen unserer Zeit. Auch er benutzt die unterschiedlichsten Materialien ob Zeichenstift, Fotoapparat, die Nähmaschine, Wachs, Stoff oder sogar seinen eigenen Körper.
Öffnungszeiten Mi u. Do 15 – 18 Uhr und jederzeit nach telefonischer Vereinbarung
Eröffnung: 15. April, 19 Uhr, die Künstler werden anwesend sein.
Weitere Informationen unter http://www.galeriemelchior.de Nadja Schulze
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Freitag, 30. April 2010 bis Sonntag, 27. Juni 2010 BACK TO KASSEL Der Kasseler Kunstverein präsentiert in der Ausstellungsreihe "BACK TO KASSEL" Vertreter verschiedener künstlerischer Disziplinen, die in Kassel gelebt, studiert oder gearbeitet, die Stadt aber vor mindestens fünf Jahren verlassen haben. Nachdem 1998 bildende Künstler, 2002 Grafikdesigner und Illustratoren und 2004 Fotografen eingeladen wurden, gibt der Kasseler Kunstverein in seinem 175. Jubiläumsjahr Einblicke in das Werk der drei herausragenden international bekannten Designer Jupp Ernst, Günter Kupetz und Peter Raacke sowie des Fotografen F. C. Gundlach.
Ihnen war die nordhessische Metropole für kurze oder längere Zeit Mittelpunkt ihres Wirkens, Lernens und Lehrens. Neben einem Querschnitt durch das kreative Schaffen werden bei dieser Ausstellung diejenigen Arbeiten in den Fokus gerückt, die im engeren wie weiteren Kontext in der Zeit in Kassel entstanden sind. Dass viele dieser Arbeiten in Kassel entworfen wurden, dass ihr Wirken und ihre Lehrtätigkeit in Kassel, aus Kassel heraus in die ganze Welt ausgestrahlt hat, ist oftmals nicht bewusst. Im Kasseler Kunstverein stehen die von ihnen gestalteten Gegenstände, ihre Entwürfe, ihre gebrauchsgrafischen Arbeiten, Produkte und Fotografien im Zentrum. Es sind Arbeiten, die für ihre gestalterische Qualität, Innovation und zeitlose Form Maßstäbe gesetzt und Design- und Fotografiegeschichte geschrieben haben. Ausstellung: BACK TO KASSEL
Eröffnung: Freitag, 30.04.2010, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 01.05.-27.06.2010
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr, feiertags geöffnet 11 bis 18 Uhr
Eintrittspreise: 3 Euro/1, 50 Euro, mittwochs freier Eintritt Kasseler Kunstverein e.V.
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel www.kasselerkunstverein.de
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Montag, 10. Mai 2010 bis Montag, 28. Juni 2010 Sung-Hern Lee: „Wo, Ikeafamilie wohnen“ Mit seiner Arbeit „Sessel mit Schlafzimmer“ regt Sung-Hern Lee den Betrachter zum Nachdenken über Idealwelten, bzw. das was Wir dafür halten sollen, an. Dabei orientiert er sich ganz konkret am Beispiel Ikea. Er thematisiert und zitiert die Ikeawerbung, die uns eine ganz bestimmte Art zu wohnen und damit letztlich zu leben, als Standard, als "must have" verkaufen möchte. Im Kontrast dazu sieht er sein "Musterzimmer" als Auseinandersetzung mit seinem eigenen Verständnis von Wohnen und als Spiegel seines eigenen Alltagsverhaltens. Sung Hern Lee lässt Ideal und Realität aufeinander treffen. Seine Kritik an unserer Konsumwelt ist treffend, bleibt dabei aber immer menschlich und humorvoll.
Friederike Feldmann, Professorin für Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel
Vernissage: 10.Mai 2010, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 10.Mai-28.Juni 2010
Galerie Rasch
Frankfurter Straße 72
34121 Kassel
Tel.: 0176 61197425
Mo & Do 17-19 Uhr
http://www.galerie-rasch.de/ Nadja Schulze
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Dienstag, 18. Mai 2010 bis Dienstag, 8. Juni 2010 Vortragsreihe: UMFASSENDE KOMPETENZ IN DER PRODUKTGESTALTUNG Prof. Georg C. Bertsch von der HFG-Offenbach kommt für 3 Vorträge nach Kassel: Am 18. und 25. Mai und am 8. Juni 2010 um jeweils 18 h im Hörsaal der Kunsthochschule Kassel.
Kurztext von Georg C. Bertsch:
Im Sommersemester halte ich an der Kunsthochschule Kassel
drei aufeinander aufbauende Vorlesungen zum Thema
"Umfassende Kompetenz in der Produktgestaltung".
Dabei geht es neben dem Kreativen und Gestalterischen um
die sozio-ökologische, die ethische, die terminologische, die Management-Kompetenz, welche m. E. zum vollständigen
Designer gehören.
Es geht darum zu diskutieren, was eine Designerin/ein Designer können sollte, um im 21. Jh. als verantwortliche Persönlichkeit in ihrem/seinem Berufsfeld handeln zu können. Ich stelle dabei mein "Werkbank-Modell" vor, bei dem die Befähigung zum verantwortlichen Gestalten als “Handlungsplatte” auf 4 “Kompetenz-Säulen” ruht.
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Kurz-Bio:
Prof. Georg-Christof Bertsch
(* 30. Mai 1959 in Jugenheim an der Bergstraße)
seit 2009 Honorarprofessor HfG Offenbach am Main
seit 2006 Visiting lecturer an der Istanbul Teknik Üniversitesi
seit 2005 Inhaber BERTSCH.BRAND CONSULTANTS, hervorgegangen aus der 1995 gegründeten Bertsch & Bertsch GmbH.
seit 2005 Visiting Professor und seit 2009 Member of the Board of Governors an der Bezalel Academy of Art and Design, Jerusalem,
seit 2004 stellvertr. Vorstandsvorsitzender des Städelschule Portikus e.V., Frankfurt.
2004-5 Gastprofessor Peter Behrens School of Architecture, Düsseldorf
1997-2002 Visiting lecturer Universidad Complutense, Madrid
1988-92 50%-Inhaber des ersten deutschen Designmanagement-Büros, Dietz Design Management GmbH, in Frankfurt am Main
1984-90 Freelance Autor für Kunst- und Designzeitschriften in Barcelona, New York, Mailand und Berlin
1979-85 Studium Geschichte und Kunstgeschichte an der Albertus Magnus Universität Köln, sowie der Freien und der Technischen Universität Berlin.
----------------- Oliver Vogt
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Dienstag, 1. Juni 2010 bis Donnerstag, 3. Juni 2010 Visual Circus 2010: Die Kunst und die Kraft der schnellen Bilder The Visual Circus setzt sich mit den Spielarten moderner visueller Kunst auseinander, lotet mediale Schnittmengen aus und erschließt dabei seinen Besuchern neue Betrachtungsweisen, Strömungen und Perspektiven. Hier wird einer neuen, aufstrebenden VJ- und VisualistInnen-Kultur Raum geboten sich zu entfalten, sich der Öffentlichkeit in neuem Kontext abseits der Clubs zu präsentieren. Die Kultur der VisualistInnen, das Vjing etabliert sich zunehmend als eine aufstrebende Kunstform, die im neuen Licht gesehen und erfahren werden will. Vjing will ernst genommen werden und versteht sich nicht länger ausschließlich als Deko-Element oder Beiwerk zur Musik. Seit einigen Jahren erobern die VJ Künstler Veranstaltungssäle, Clubs, Kunstgalerien und Theater.
Auch Studierende und Absolventen der Kunsthochschule Kassel sind dabei, sowohl in der Ausstellung als auch beim Main Showcase in der Kulturfabrik Salzmann.
In der Ausstellung
MOISE
by KIM ASENDORF (Kassel)
Moise ist eine audiovisuelle Installation, die den Betrachter selbst zum Instrument macht. Jede Bewegung vor der Kamera wird durch Algorithmen in abstrakte Geräusche und Bilder umgewandelt. So lassen sich durch rhythmische Bewegungen oder gar durch simples Tanzen interessanten und schöne Noise Pads erzeugen, die durch passende Visuals unterstützt werden.
STRINGVILLE
by SEBASTIAN STAMM (Kunsthochschule Kassel)
Das Ganze trägt den Namen „Stringville“ und ist als bewegtes Bild/Illustration konzipiert und somit nicht interaktiv. Stringville ist eine Visualisierung von Abläufen auf einem String, die technisch nicht darstellbar sind und deswegen völlige Freiheit in der Darstellung geben. In periodischen Abständen zoomt die Kamera in die Szenerie und zeigt Details der Szenerie.
Die VJ's:
AUSDEMWELTRAUMINDIEZUKUNFT (Kassel)
Sebastian Stamm studiert an der Kunsthochschule Kassel Illustration und Animation, seit 4 Jahren gestalten sich seine Visuals mit „handgemachten“ Footage, welche deutlich zeigen wie viel Potential in ihm steckt.
SIGNAL MASSAKER (Kassel)
Michael Schmid studiert an der Kunsthochschule Kassel Visuelle Kommunikation und erläutert sein Vjing so: „Durch analoge Nachbearbeitung wird ein Videosignal gestört und dadurch ein das musikalische Bild erzeugt, welches mit Farben und Signalen spielt. Ergebnis ist ein einziges Signalmassaker.“
02.-03. Juni 2010
Salzmannfabrik, Sandershäuser Str. 34, 34123 Kassel
Website
http://www.armaberokay.de Nadja Schulze
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Mittwoch, 2. Juni 2010 Moritz Stefaner: Information Aesthetics Moritz Stefaner arbeitet also selbstständiger Informationsvisualisierer, und erforscht im Spannungsfeld zwischen Interface Design, Datenvisualisierung und Aesthetik neue Wege der interaktiven Visualisierung.
Seine Arbeiten wurden u.a. auf der SIGGRAPH und der Ars Electronica ausgestellt. 2010 war er für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland nominiert. Er ist derzeit selbstständig als Informationsvisualisierer für Kunden wie Skype, World Economic Forum tätig und dpa tätig.
In einem Vortrag wird er seine Perspektive auf ein visuelles Web der Daten anhand aktueller Arbeiten diskutieren und Einblicke in seine Arbeitsweise geben. 16:00 – 17:30 Uhr Hörsaal, Mezelstr. 13 gruendungscluster.blogspot.com/ Olaf Val
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Donnerstag, 3. Juni 2010 bis Sonntag, 6. Juni 2010 Illustrationsklasse Kassel auf dem 14. Internationalen Comicsalon in Erlangen Rund 130 Aussteller – deutsche und internationale Verlage, Agenturen und der Comic-Handel – präsentieren auf dem 14. Internationalen Comicsalon in Erlangen ihr Programm. Zahlreiche Neuerscheinungen werden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, über 300 Künstler aus aller Welt haben ihr Kommen angekündigt.
Auch der Comicnachwuchs ist in Erlangen vor Ort: Im Jungen Forum zeigt die Illustrationsklasse der Kunsthochschule Kassel auf der wichtigsten Veranstaltung für grafische Literatur im deutschsprachigen Raum ihr Können: Die Illustrationsklasse ist vom Donnerstag, den 3. Juni bis zum Sonntag, den 6. Juni in Erlangen mit einem Messestand vertreten. Ausgestellt und verkauft werden alle Publikationen und Produkte der Illu-Klasse: Bücher, T-Shirts und Postkarten. Die Besucher können sich ebenfalls in alle Ausgaben des Magazins "Triebwerk" vertiefen, in dem regelmäßig alle neuen Arbeiten der Studierenden der Klasse erscheinen: ein faszinierender Überblick über die Vielfalt und das Potential der jungen Comictalente. Die neue Ausgabe der „Triebwerk“ wurde jüngst als beste studentische Publikation nominiert und nimmt auf dem Comicsalon an einem Wettbewerb teil.
Triebwerk 4, Softcover, 96 Seiten in Farbe und schwarz/weiß, Format: 16,5 X 23 cm, € 9,95
mit englischen Übersetzungen am Seitenende
Cover: Daniela Witzel
Zu bestellen über die Website der Illustrationsklasse Kassel.
Messestandort der Illustrationsklasse
Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle Erlangen
Standort: Halle JF, JF 12
Öffnungszeiten Messe und Ausstellungen
Donnerstag, 3. Juni 2010: 12:00 bis 19:00 Uhr
Freitag und Samstag, 4. und 5. Juni 2010: 10:00 bis 19:00 Uhr
Sonntag, 6. Juni 2010: 10:00 bis 18:00 Uhr
Karten
Tageskarte: 9,00 / ermäßigt 6,00 Euro
Tageskarte Familien-Sonntag: 9,00 / ermäßigt 1,00 Euro (ermäßigte Karten nur an der Tageskasse)
Dauerkarte: 24,00 / ermäßigt 16,00 Euro
Weitere Informationen zur neuen Triebwerk unter:
http://www.kunsthochschule-kassel.de/presse/?sub=2&show=detail&id=95
Weitere Informationen zur Illustrationsklasse unter:
http://illuklasse.de/ Nadja Schulze
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Sonntag, 6. Juni 2010 bis Sonnabend, 17. Juli 2010 Friederike Feldmann: PAROLE ERÖFFNUNG
SONNTAG 06.06.2010 16-19 Uhr
Parole ist ein 580 x 710 cm großes, rotes Tuch, das vor dem SOX Berlin zwischen zwei Häusern, von Dach zu Dach, über die Oranienstraße gespannt ist
Parole ist meine Handschrift
Parole ist nicht zu entziffern
Parole ist ein Transparent oder Banner
Parole sieht aus wie ein Wahlspruch oder Slogan
Parole heißt auf Italienisch: Wörter
Parole ist ein Begriff aus der Sprachwissenschaft. Ferdinand de Saussure verwendet ihn einerseits als Bezeichnung des konkreten Sprechaktes und andererseits als Bezeichnung des Ortes der Hervorbringung neuen sprachlichen Sinnes
--> Wikipedia
Parole ist eine Information, die zu meiner Identifizierung dient
Parole ist ein gegenständliches Gemälde
Parole ist nur vorübergehend zu sehen
Parole Parole Parole ist ein italienischer Schlager von Mina & Alberto Lupo aus dem Jahr 1971
--> YouTube
Friederike Feldmann, 26. Mai 2010
SOX
Oranienstr. 175
10999 Berlin
http://www.sox-berlin.com/
--- Nadja Schulze
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Mittwoch, 9. Juni 2010 Richtig bewerben, aber wie? Workshop: Tipps rund um die Bewerbung
Inhalte:
• Bewerbungsstrategien
• Informationsbeschaffung
• Analyse von Stellenanzeigen
• Schriftliche Bewerbung
• Lebenslauf
• Vorstellungsgespräch
• Kontaktaufnahme
• Einstellungskriterien
• u.a.
Referentin:
Nicola Beez-Meilchen
Hochschulteam
Agentur für Arbeit Kassel
Termin: 09. Juni 2010, 14.00 Uhr
Ort:
Kunsthochschule Kassel
Menzelstraße
Raum 0605
Veranstalter:
Kunsthochschule
der Universität Kassel Nadja Schulze
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Mittwoch, 9. Juni 2010 frischfilm - Die Nacht der Hochschulfilme Das HR-Fernsehen zeigt in der Nacht von Mittwoch, den 09. Juni auf Donnerstag, den 10. Juni 2010 neueste Filmproduktionen aus den hessischen Hochschulen. Mit dabei sind auch Studierende und Absolventen der Kunsthochschule Kassel, sowohl aus der Film- als auch der Trickfilmklasse.
Überblick über die gezeigten Filme, die an der Kunsthochschule Kassel entstanden:
Sana Schönle
Schrödingers Katze
Animationsfilm, Kunsthochschule Kassel 2005, 5:30 Min.
Prädikat „Besonders wertvoll“ (FBW Wiesbaden)
Urte Zintler
Die Gedanken sind frei
Animationsfilm, Kunsthochschule Kassel 2009, 4:00 Min.
Gefördert von der Hessischen Filmförderung
Prädikat „Besonders wertvoll“ (FBW Wiesbaden)
Daniel Stieglitz
Spielzeugland Endstation
Spielfilm, Kunsthochschule Kassel 2009, 43:11 Min.
Hessischer Hochschulfilmpreis 2009
Jurypreis der Haydauer Filmtage
Prädikat „Wertvoll“ (FBW Wiesbaden)
Tilman Hatje
Cat Sleeping On The Piano
Animationsfilm, Trickfilmklasse Kassel 2009, 3:18 Min.
Hélène Tragesser
Pierre und der Spinatdrache
Animationsfilm, Kunsthochschule Kassel 2009, 4:05 Min.
Gefördert von der Hessischen Filmförderung
Prädikat „Besonders wertvoll“ (FBW Wiesbaden)
Mehr Informationen unter www.frischfilm.hr-online.de Nadja Schulze
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Freitag, 11. Juni 2010 bis Sonntag, 13. Juni 2010 Stellwerk proudly presents: JENS VOLBACH - Wolf im Schaf, Zeichnungen und Malereien Liebe Stellwerk Freunde,
wir freuen uns wieder eine Ausstellung eines Studenten aus Kassel im STELLWERK ankündigen zu können:
11.06- 13.06.2010 JENS VOLBACH - Wolf im Schaf, Zeichnungen und Malereien
Die Vernissage findet am Freitag, den 11.06.2010 um 19.00 Uhr im Stellwerk im Kulturbahnhof statt.
Ihr seid alle herzlich eingeladen.
Öffnungszeiten der Ausstellung am 12. und 13.06.2010: 16-20 Uhr
Lieben Gruß,
das Stellwerk- Team
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>>stellwerk im Kulturbahnhof Kassel
www.stellwerkprogramm.de Stellwerk-Team
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Sonntag, 13. Juni 2010 bis Mittwoch, 16. Juni 2010 Carmen Lenhart // Flaut Rauch: Biennale "mulhouse 010" Vom 13. Juni bis zum 16. Juni lädt die Stadt Mulhouse zur 9. Ausstellung der modernen Kunst der Gegenwart ein, die Kunst aus den europäischen Kunsthochschulen zeigt. An der Ausstellung, die parallel zur Kunstmesse in Basel stattfindet, nehmen junge Künstler aus Kunsthochschulen in Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz teil.
Carmen Lenhart, die Bildende Kunst in der Klasse von Prof. Norbert Radermacher studierte, und Flaut Rauch, Meisterschüler in der Klasse von Prof. Urs Lüthi und Absolvent des Studiengangs der Bildenden Kunst, werden die Kunsthochschule Kassel in Frankreich vertreten.
Weitere Informationen zu Programm, Ausstellungsort und den Öffnungszeiten unter:
http://www.mulhouse.fr/fr/mulhouse-010/ Nadja Schulze
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Montag, 14. Juni 2010 bis Dienstag, 15. Juni 2010 Wittgenstein-Forum 2010 Tagung der Internationalen Ludwig Wittgenstein Gesellschaft e. V.
Am 14. und 15. Juni 2010 findet in der Kunsthochschule Kassel das erste ‚Wittgenstein-Forum’ der ILWG statt. Die neu ins Leben gerufenen ‚Wittgenstein-Foren’ sollen künftig zweijährlich - zwischen den internationalen Kongressen der ILWG - an unterschiedlichen Universitäten stattfinden. Im Rahmen der geplanten Foren werden Vorträge von renommierten Wittgenstein-Forschern sowie die Mitgliederversammlungen der Gesellschaft stattfinden.
Als Referenten konnten in diesem Jahr Wolfgang Kienzler (Jena), Felix Mühlhölzer (Göttingen), Josef Rothhaupt (München) und Hans Julius Schneider (Potsdam) gewonnen werden. Auf Initiative von Josef Rothhaupt wird im Rahmen des diesjährigen ‚Wittgenstein-Forums’ ein Arbeitskreis ‚Wittgenstein-Nachlaß‘ in der ILWG begründet werden.
Zur Teilnahme sind alle Mitglieder der ILWG sowie die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Kunsthochschule Kassel,
Hörsaal,
Menzelstraße 13,
34121 Kassel
Weitere Informationen zu den einzelnen Vorträgen und Programmpunkten unter:
http://www.ilwg.eu Nadja Schulze
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Mittwoch, 16. Juni 2010 Workshop: Selbständigkeit für Künstler und Designer Der Workshop gibt einen ersten Überblick über die wichtigsten Themenbereiche, die bei der Existenzgründung bzw. Selbständigkeit bildender Künstlerinnen und Künstler zu beachten sind.
Themen:
Formen der Berufsausübung:
Selbständigkeit / abhängige Beschäftigung, Freie Mitarbeit ist nicht gleich Freiberuflichkeit, Kunst oder Gewerbe bzw. Handwerk?
Rechtliche Aspekte der Gründung:
Rechtsformen und Namensrecht (Einzelunternehmung, Ateliergemeinschaft, GbR etc.), Welche Formalitäten sind zu beachten?
Steuerliche Rahmenbedingungen:
Wo und wie anmelden? Basiswissen zur Umsatzsteuer und zur Einkommenssteuer, Wie schreibt man eine Rechnung?
Gründungskonzept: sinnvoll und nützlich?
Künstlersozialkasse (KSK)
Ein begleitendes Skript wird vom Veranstalter zur Verfügung gestellt.
Die Veranstaltung beinhaltet keine Steuer- und Rechtsberatung!
Zielgruppe: Studierende im Hauptstudium und AbsolventInnen
Leitung: Dr. Maria Kräuter
Der Besuch dieser Veranstaltung ist kostenfrei.
Datum & Zeit:
Mittwoch, 16 Juni 2010, 10:30 — 17:30
Veranstaltungsort:
Ing.Schule
Wilhelmshöher Allee 71-73
34121 Kassel
Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.uni-kassel.de/acs
Registrierung möglich bis: Sonntag, 13. Juni 2010
Eine Veranstaltung des Alumni & Career Service der Universität Kassel Nadja Schulze
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Donnerstag, 17. Juni 2010 EINLADUNG zum **GEHIRNFASCHING** BASISKLASSE VISKOM lädt ein! Erst gibts ein Konzert von
Tim Holehouse (UK)
www.myspace.com/timholehouse
Danach DJs & fett Party mit
Dj Caustic + Supasecret Shadow Ninjas
Schubert Schuhmann (Helmut Shit/Günther Krass) Einlass 22h
Konzertbeginn 23h Galerie Loyal
Werner Hilpertstr. 22 Kassel cl
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Freitag, 18. Juni 2010 bis Sonntag, 11. Juli 2010 Daniela Witzel: Erzähl mir! Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 18 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Daniela Witzel präsentiert ihre Arbeiten, die während ihres Aufenthaltes in der Künstlerkolonie Willingshausen entstanden sind. Daniela Witzel, geb. 1984 in Staßfurt, hat ihren Schwerpunkt in der Zeichnung. Sie studiert Illustration bei Prof. Hendrik Dorgathen. Bei dem Kasseler Verlag rotopol sind bereits ihre ersten zwei Bücher erschienen: „Die Kolonie“ (2008) und „Aus Angst die Schatten könnten fliehen“ (2009).
Daniela Witzels Zeichnungen – Einzelblätter, Skizzenbücher, Bild-Erzählungen – folgen nicht einfach ihren selbst erfundenen fantastischen Erzählungen oder ihren einfühlsamen wie kritischen Beobachtungen der Alltagswelt, sie entwickeln ein zeichnerisches Eigenleben auf dem Blatt, erfinden sich ständig eine neue Sprache, eigene Bild-Räume, die in seltsamem Dialog zum Thema und Text ein mehrfaches Sehen und Lesen erfordern. Dabei vermeidet sie, einen festgelegten grafischen Stil zu entwickeln, sondern versucht, sich auf allen Ebenen des Zeichnens (und Schreibens) stets selbst zu überraschen und so authentisch zu sein.
Kunsthalle im Gerhardt-von-Reutern-Haus
Merzhäuser Str.1, D-34628 Willingshausen
Öffnungszeiten:
Di.-Fr. 14-17 Uhr,
Sa.&So. 10-12, 14-17 Uhr
und nach Vereinbarung
Das Künstlerstipendium Willingshausen wird getragen
von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen,
art regio - Kulturengagement der Sparkassenversicherung,
der Gemeinde Willlingshausen und dem Schwalm-Eder Kreis
Weitere Informationen unter:
http://www.danielawitzel.blogspot.com/
http://www.willingshausen.de Nadja Schulze
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Freitag, 18. Juni 2010 bis Sonntag, 26. September 2010 Tomorrow´s Photographers Today: Frederick Vidal im Musée de l´Élysée Über 700 Bewerbungen aus rund 120 Kunsthochschulen und Akademien aus aller Welt erreichten die Kuratoren des Musée de l´Élysée für ihre Ausstellung „reGeneration: Tomorrow´s Photographers Today“. Frederick Vidal, ehemals Meisterschüler von Professor Bernhard Prinz an der Kunsthochschule Kassel, überzeugte das Kuratorenteam mit seinen Arbeiten und zählt zu den innovativen Nachwuchshoffnungen der Fotografie, die in Lausanne ausstellen werden.
Die Ausstellung liefert eine Bestandsaufnahme der zeitgenössischen Fotografie und zeigt aufstrebende junge Fotografen.
Ausstellungsort:
Musée de l'Élysée
18, avenue de l'Élysée
1014 Lausanne - Switzerland
Tel. ++41 21 316 99 11
Fax ++41 21 316 99 12
Mail info[at]elysee.ch
Website: http://www.elysee.ch/
Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag, den 18. Juni 2010 um 20 Uhr in Lausanne statt. Die Ausstellung ist vom 19. Juni bis 26. September geöffnet. Zudem wird die Ausstellung in Kapstadt, Mailand und New York gastieren. Nadja Schulze
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Sonnabend, 19. Juni 2010 bis Sonntag, 18. Juli 2010 Anja Saran: „Animal Art“ // Ausstellung im Kunstverein Worms 19.06 bis 18.07.2010
Vernissage im Rahmen der Wormser Kulturnacht
19. Juni um 19 Uhr
im Kunstverein Worms, Renzstraße 7-9
Einführung: Dr. Dietmar Schuth
Öffnungszeiten:
Mi 18-20 Uhr, Sa + So 15-18 Uhr
Kontakt: Dr. Klaus Döll, Tel.: 0172 6918976
Weitere Informationen unter: http://www.kunstverein-worms.de/01-aktuell/01-1-aktuell.html Nadja Schulze
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Montag, 21. Juni 2010 Kinoabend in Naumburg: Der letzte Gang von Florian Schneider Am Originalschauplatz seines Films zeigt Florian Schneider am Montag, den 21. Juni 2010 um 20 Uhr im Haus des Gastes in Naumburg seinen Film "Der letzte Gang". Florian Schneider studierte Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Film an der Kunsthochschule Kassel.
Veranstaltungsort:
Haus des Gastes
Hattenhäuser Weg 10-12
34311 Naumburg Nadja Schulze
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Dienstag, 22. Juni 2010 Kinoabend: "Verborgen in Schnuttenbach" von Thomas Majewski Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zwangsarbeit in der Landwirtschaft während des Nationalsozialismus" wird der Dokumentarfilm "Verborgen in Schnuttenbach" von Thomas Majewski gezeigt.
Thomas Majewski studiert Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Film und Fernsehen an der Kunsthochschule Kassel. In seinem preisgekrönten Dokumentarfilm porträtiert er Henri, einen ehemaligen französischen Zwangsarbeiter im Zweiten Weltkrieg, der nach vielen Jahrzehnten an den Ort seiner Gefangenschaft zurückkehrt.
Die Veranstaltungsreihe wird organisiert vom Seminar "Zwangsarbeit in der Landwirtschaft Nordhessens", das seit zwei Jahren zur Geschichte der Zwangsarbeit auf der Domäne Frankenhausen, dem Versuchsgut des Fachbereich 11 der Uni Kassel, forscht.
Dienstag, 22. Juni um 18:00 Uhr
Universität Gesamthochschule Kassel-Witzenhausen
Raum H 23
Steinstraße 19
37213 Witzenhausen
http://www.uni-kassel.de/fb11cms/ Nadja Schulze
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Dienstag, 22. Juni 2010 Künstlergespräch mit Joanne Greenbaum Die Künstlerin Joanne Greenbaum ist zu Gast in der Kunsthochschule und berichtet über ihre Arbeit.
Beginn: 13 Uhr 30
Veranstalterin: Friederike Feldmann, Professorin für Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel
Raum: Hörsaal der Kunsthochschule Kassel Nadja Schulze
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Donnerstag, 24. Juni 2010 ROMINA ABATE
Und wie sieht dein Happy End aus?
Examensausstellung Eröffnung
DO, 24.06.2010 um 19.00 uhr
im alten Zollamt am Hbf
Öffnungszeiten
Fr, 25.06.-So, 27.06.
16-20.00 Uhr Nadja Schulze
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Montag, 28. Juni 2010 Peter Raacke: Diskursiver Salon Peter Raacke hält am Montag, den 28. Juni 2010 einen Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Diskursiver Salon". Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Rolf Lobeck, emeritierter Professor für Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel.
Montag, den 28. Juni 2010 um 18 Uhr
Veranstaltungsort:
Kunsthochschule Kassel
Hörsaal
Menzelstraße 13
34121 Kassel Nadja Schulze
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Donnerstag, 8. Juli 2010 bis Sonnabend, 10. Juli 2010 Jung Im Seo: REALER RAUM vs. GEISTIGER RAUM Ausstellungsdauer: Donnerstag, den 08. bis Samstag, den 10. Juli 2010
Eröffnung der Ausstellung: Mittwoch, den 07. Juli 2010, um 19 Uhr
In ihrer künstlerischen Abschlussarbeit setzt sich Jung Im Seo zeichnerisch und installativ mit dem Gedanken zur Existenz des geistigen Raumes und des realen Raumes auseinander. Der reale Raum ist physikalisch messbar und somit seine Größe definierbar. Aber kann ein geistiger Raum wie ein realer Raum existieren? Welches sind die Parameter dazu? Und wie verhalten sich beide Räume, wenn sie aufeinander stossen?
Abschlussarbeit bei Joel Baumann, Professor für Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel
Öffnungszeiten für diese Ausstellung: 16 bis 19 Uhr
Ausstellungsort:
Warte für Kunst
Ausstellungsort und Experimentierfeld für zeitgenössische Kunst.
Frankfurter Str. 54
34121 Kassel
Melanie Vogel
Telefon 0163 739 8 775
E-Mail: post@warte-kunst.de
http://warte-kunst.de/ Nadja Schulze
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Sonntag, 11. Juli 2010 bis Sonntag, 18. Juli 2010 Jahresausstellung "Rundgang 2010" Die Studierenden der Kunsthochschule Kassel stellen aus
11. – 18. Juli 2010
Auch in diesem Jahr wird die Kunsthochschule Kassel im Juli ihren traditionellen Rundgang durchführen. Die besondere Atmosphäre hat in den vorangegangenen Jahren zu stetig steigenden Besucherzahlen geführt. Erstmalig wird das Konzept und die Koordination des Rundgangs von einem studentischen Kernteam bewerkstelligt.
Während dieses multimedialen Kunstfestes präsentieren die Studierenden ihre Arbeiten der Öffentlichkeit. Dies geschieht nicht nur in Ausstellungen, sondern auch durch Filmvorführungen, Performances und Interaktive Medieninstallationen. Konzerte, Cafés und Bars runden dieses Programm ab.
Vernissage: 11. Juli, 11 Uhr
Preisverleihung: 17. Juli, 18 Uhr
Finissage: 18. Juli, 21 Uhr
Veranstaltungsort ist jeweils: Kunsthochschule Kassel, Menzelstraße 13, Nordbau, 34121 Kassel
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Donnerstag: 15 Uhr bis 21 Uhr
Freitag, Samstag + Sonntag: 11 Uhr bis 21 Uhr
Ausstellungsort:
Kunsthochschule Kassel
Menzelstraße 13-15
34121 Kassel
Führungen
Montag bis Freitag jeweils um 15 Uhr 30 und um 18 Uhr
Samstag und Sonntag jeweils um 11 Uhr 30 und um 15 Uhr
Treffpunkt ist jeweils vor dem Eingang des Nordbaus der Kunsthochschule Kassel, Menzelstraße 13, 34121 Kassel
Weitere Termine und ein Lageplan unter:
http://rundgang2010.de/wp-content/uploads/ProgrammLageplan_aktuell.pdf
Website:
http://www.rundgang2010.de/ Judith Groth, i A. des studentischen Kernteams des Rundgangs 2010
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Sonntag, 11. Juli 2010 bis Sonnabend, 17. Juli 2010 Ausstellung "Examen 2010" Jedes Jahr präsentieren die Absolventinnen und Absolventen der Kunsthochschule Kassel ihre Arbeiten der Öffentlichkeit, so auch in diesem Jahr vom 11. bis 17. Juli.
Vernissage: Samstag, den 10. Juli 2010, 19 Uhr
Finissage-Party: Samstag, den 17. Juli 2010, 21 Uhr
Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
Öffnungszeiten:
Montag - Freitags: 14 Uhr bis 20 Uhr
Samstag + Sonntag: 11 Uhr bis 20 Uhr
Ausstellungsort:
documenta-Halle
Friedrichsplatz
34117 Kassel
Weitere Informationen unter: http://www.examen10.de/ Nadja Schulze
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Dienstag, 13. Juli 2010 bis Freitag, 23. Juli 2010 trois et moi /// EKACHAI EKSAROJ /// ANN SCHOMBURG /// FLAUT M RAUCH /// trois et moi trois et moi trois et moi
/// VIDEO /// ZEICHNUNG /// INSTALLATION /// MALEREI /// SKULPTUR /// DRUCK ///
/// EINLADUNG ZUR VERNISSAGE AM 13. JULI UM 19 UHR ///
/// AUSSTELLUNG GEÖFFNET VOM 13. - 23. JULI 2010 /// GALERIE MELCHIOR KASSEL ///
Öffnungszeiten: 13.07.2010 - 23.07.2010
Dienstag: 13.07.2010 Vernissage ab 19 Uhr
Mittwoch: 14.07.2010 geöffnet von 12 - 15 Uhr
Donnerstag: 15.07.2010 geöffnet von 12 - 15 Uhr
Dienstag: 20.07.2010 geöffnet von 15 - 18 Uhr
Mittwoch: 21.07.2010 geöffnet von 15 - 18 Uhr
Donnerstag: 22.07.2010 geöffnet von 15 - 18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung:
+ 49 (0) 561 16730
+49 (0) 160 420 24 84 ! Ekachai Eksaroj
+49 (0) 170 40 50 777 ! Ann Schomburg
+49 (0) 151 567 24 168! Flaut M. Rauch
Kunstagentur Karin Melchior, Terrasse 15, 34117 Kassel, Tel. 0561 - 16730, kunstagentur-k.melchior@t-online.de
www.galeriemelchior.de
Alle 3 Künstler werden zu o.g. Zeiten anwesend sein. Nadja Schulze
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Freitag, 16. Juli 2010 bis Sonntag, 25. Juli 2010 Tomoko Goto: Go to... Tomoko Goto, Meisterschülerin bei Prof. Urs Lüthi, stellt vom 16. Juli bis 25. Juli in der Galerie Coucou in Kassel aus.
Eröffnung mit Performance: Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: Freitag, den 16. bis Sonntag, den 25. Juli 2010
Öffnungszeiten: 17 bis 20 Uhr
Während den regulären Öffnungszeiten werden regelmäßig Performances stattfinden.
Ausstellungsort:
Galerie Coucou
Werner-Hilpert-Straße 8
34117 Kassel
www.coucou-coucou.com Nadja Schulze
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Sonnabend, 31. Juli 2010 bis Sonntag, 5. September 2010 FOTOSOMMER STUTTGART 2010 | Award Show mit Maja Wirkus und Frederick Vidal Maja Wirkus und Frederick Vidal zeigen ihre Arbeiten beim FOTOSOMMER Stuttgart 2010.
Die Award Show des FOTOSOMMER Stuttgart 2010 wird einen Überblick über die aktuelle Fotografie in einem breit angelegten Spektrum von künstlerischen bis dokumentarischen Positionen bieten.
Eine internationale Jury wählte aus über 500 Einsendungen 28 Arbeiten, die nun während der Award Show des FOTOSOMMER Stuttgart 2010 präsentiert werden aus - darunter auch Fotografien von Frederick Vidal und Maja Wirkus. Maja Wirkus studiert bei Professor Bernhard Prinz Experimentelle Fotografie an der Kunsthochschule Kassel. Frederick Vidal hat sein Studium bei Professor Bernhard Prinz bereits erfolgreich abgeschlossen und war bis vor kurzem Meisterschüler.
Eröffnung und Preisverleihung: 30. Juli 2010, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 31. Juli – 05. September 2010
Ort: Württembergischer Kunstverein Stuttgart, Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart
Öffnungszeiten: Di, Do–So 11–18 Uhr, Mi 11–20 Uhr
Website: http://www.fotosommer-stuttgart.de/awardshow.html
Weitere Informationen unter zu Maja Wirkus und Frederick Vidal unter
http://www.majawirkus.com/
http://www.frederickvidal.de/ Nadja Schulze
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Freitag, 6. August 2010 bis Sonntag, 15. August 2010 "Der kleine Horrorladen". Ein Horror-Kult-Trash-Musical mit Studierenden der Kunsthochschule Kassel Die Bühnenmaschine präsentiert "Der kleine Horrorladen", eine Studio Lev Produktion. Mit dabei sind zahlreiche Studierende der Kunsthochschule Kassel, die auch die fantasievollen Kostüme entworfen und gestaltet haben. Premiere des Musicals ist am 06. August 2010.
Termine:
Premiere: 6.August 2010, 19:30
Weitere Termine:
7. August, 15:00
7. August, 19:30
8. August, 15:00
13. August, 19:30
14. August, 15:00
14. August, 19:30
15. August, 15:00
Die Karten liegen preislich zwischen 8,50 und 17 Euro und können unter AudreyZwo@gmail.com sowie direkt beim TIC bestellt werden.
Veranstaltungsort:
TIC
Akazienweg 24
34117 Kassel
http://www.theaterimcentrum.de/ Nadja Schulze
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Freitag, 6. August 2010 bis Sonnabend, 14. August 2010 „Cholita Libre“ von Rike Holtz und Jana Richter auf dem Internationalen Filmfestival Lima (Peru) Der Dokumentarfilm „Cholita Libre – Wer nicht kämpft, hat schon verloren“ von Meisterschülerin Jana Richter und Rike Holtz, Studentin des Studienschwerpunktes "Film und Fernsehen" des Studiengangs Visuelle Kommunikation in der Klasse von Prof. Yana Drouz, wird auf dem Internationalen Filmfestival Lima (Peru) - Festival des Lateinamerikanischen Films gezeigt, das vom 06. bis 14. August stattfindet.
CHOLITA LIBRE handelt von bolivianischen Frauen, - Cholitas und Wrestlerinnen -, die nicht nur die Verantwortung tragen, sondern auch Männer auf den Schultern - innerhalb und außerhalb des Rings. Hart arbeitende Frauen, die selbst in der schlimmsten Krise wissen, dass auf Gewinn wie Verlust das Gleiche folgen muss: weiter zu kämpfen.
Der Film über das Leben von Frauen in Bolivien, lief bereits auf internationalen Filmfestivals in Holland, Rumänien und Südamerika. Auf dem „mujeres en foco“-Filmfestival in Buenos Aires gewann er den Hauptpreis der Jury.
Weitere Informationen zum Festival unter:
http://www.festivaldelima.com/2010/ Nadja Schulze
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Sonntag, 15. August 2010 bis Sonntag, 3. Oktober 2010 Miao Xiaochun: Macromania Miao Xiaochun gilt als einer der profiliertesten Fotografen und Medienkünstler sowohl innerhalb der zeitgenössischen Kunst Chinas als auch innerhalb der aktuellsten internationalen Strömungen. Er studierte zuerst in China, in Nanjing und Beijing, dann in Deutschland an der Kunsthochschule Kassel. Seit 2000 lehrt er auch an der Central Academy of Fine Arts, Beijing.
Immer wieder kreisen Miao Xiaochuns Themen um den modernen Menschen, der zwischen Tradition und Zukunftsvisionen hin und her gerissen wird.
Zum Kunsttalk am Eröffnungstag, am Sonntag, den 15.08.2010, lädt das Ludwig Museum zwischen 15 Uhr und 16 Uhr zum Gespräch mit Prof. Dr. Ursula Panhans-Bühler, bei der Miao Xiaochun an der Kunsthochschule in Kassel studierte, und mit dem Museumspädagogen Rolf Ohly.
Adresse:
Ludwig Museum
Danziger Freiheit 1 (am Deutschen Eck)
D-56068 Koblenz · Tel: 02 61-30 40 40
www.ludwigmuseum.org Nadja Schulze
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Montag, 23. August 2010 bis Mittwoch, 25. August 2010 Examenssausstellung „Seilschaften“ von Sarah Walters Sarah Walters lädt herzlich zu ihrer Examenssausstellung "Seilschaften" im Kasseler Hauptbahnhof ein.
Die Eröffnung findet am Montag, den 23. August um 19.00 Uhr statt.
Öffnungszeiten:
Montag, 19.00 Uhr
Dienstag, 14.00-18.00 Uhr
Mittwoch, 14.00 - 18.00 Uhr
Hauptbahnhof Kassel
beim Haupteingang im Glaskasten linker Hand
Bahnhofsplatz 1
34117 Kassel Nadja Schulze
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Sonnabend, 4. September 2010 bis Sonnabend, 11. September 2010 SPIELRÄUME I zur Kasseler Museumsnacht Gemeinschaftsausstellung von Künstlern und Künstlerinnen der NACHRICHTENMEISTEREI
Die Ausstellung ist der Auftakt einer geplanten Ausstellungsreihe jeweils um die Kasseler Museumsnacht herum und soll einen Überblick über die aktuellen Arbeiten lokaler KünstlerInnen geben.
Unter dem Titel SPIELRÄUME werden Arbeiten aus unterschiedlichen Medien, wie Fotografie, Video, Skulptur, gezeigt. Bei der Eröffnung am 04.09.2010 finden stündlich Performances statt. 04.09. – 11.09.2010
Öffnungszeiten täglich 17 – 22 Uhr
am 04.09. bis 1 Uhr Turnhalle am Kulturbahnhof
Nachrichtenmeisterei
Franz-Ulrich-Straße 14-20
34117 Kassel
zentrale@nachrichtenmeisterei.de
www.nachrichtenmeisterei.de www.nachrichtenmeisterei.de/?page_id=221 Alexandra Berge
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Sonntag, 5. September 2010 bis Donnerstag, 28. Oktober 2010 Stefan Pietryga
ROT TRIFFT BLAU
Skulpturen und malerische Arbeiten Vernissage 5. 9.2010 von 17 bis 19 Uhr
Öffnungszeiten.
Mittwoch und Donnerstag 15-18 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung Kunstagentur Karin Melchior
Terrasse 15
34117 Kassel
Tel :0561 16730 www.galeriemelchior.de Pia Baumann
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Dienstag, 7. September 2010 bis Mittwoch, 8. September 2010 Interception / Tête à Tête Flaut M. Rauch, Ann Schomburg & Ekachai Eksaroj
zeigen Fotos, Skulpturen und Objekte, in zusammenhängender Performance von
Ann Schomburg & Flaut M. Rauch.
Über das Auffinden und Auffangen von realen Träumen und Erkenntnissen durch vorgegebene Fragen und Aufwecken mit Soundcollagen. Über eigene Träume &
Visionen bis zu den Antworten der Besucher. Vom Ich zu Sich. 19 Uhr THE FORGOTTEN BAR /
GALERIE IM REGIERUNGSVIERTEL
BOPPSTRASSE 5
10967 BERLIN
GERMANY schaumundrausch.info Ekachai Eksaroj
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Donnerstag, 9. September 2010 bis Freitag, 10. September 2010 7. Haydauer Filmtage: Filme und Trickfilme von Studierenden der Kunsthochschule Kassel Der Kulturring im Förderverein Kloster Haydau präsentiert vom 9.-10. September 2010 die Haydauer Filmtage in der Klosterscheune Altmorschen. Bereits zum siebten Mal wird den Studenten der Kunsthochschule Kassel damit die Möglichkeit geboten, ihre Werke aus den Bereichen Film, Trickfilm und Freie Kunst der Öffentlichkeit zu zeigen.
Eine Besonderheit in diesem Jahr ist der Spielfilm „Suicide Club“ von Olaf Saumer, der noch vor dem offiziellen deutschlandweiten Kinostart zu sehen sein wird. Der Film hat 2010 den Interfilmpreis des Max Ophüls-Filmfestivals gewonnen.
Organisiert werden die Haydauer Filmtage von Tobias Böhm, der sein Studium der Visuellen Kommunikation mit dem Schwerpunkt Film und Fernsehen erfolgreich abgeschlossen hat. Am 10. September werden nach der Filmvorführung auch zwei Preise vergeben, ein Publikums- als auch ein Jury-Preis.
Das Programm der Filmtage setzt sich durch eine Auswahl an Spielfilmen, Dokumentationen, Animationen sowie freien künstlerischen Arbeiten zusammen. Sponsoren der Preisgelder sind die Raiffeisen Warenzentrale Kassel sowie das Herz- und Kreislaufzentrum - Rotenburg a.d. Fulda.
Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.haydauerfilmtage.de
Zum Programm
Donnerstag, 9. September 2010
SUICIDE CLUB von Olaf Saumer
Bei Sonnenaufgang treffen sich fünf Menschen auf einem Hochhausdach, um gemeinsam in den Tod zu springen. Fünf völlig unterschiedliche Charaktere. Keiner weiß von dem anderen, warum und weshalb dem Leben ein jähes Ende gesetzt werden soll. Durch eine absurde Verkettung von Ereignissen, müssen sie gemeinsam dort oben bis zum Abend ausharren. Sie erleben einen Tag, den keiner der Fünf vergessen wird.
Einlass 19 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Freitag, 10. September 2010
„Kurz und Knapp“ - Kurzfilmprogramm:
A Cappella (Gruppenprojekt)
Elysium (Sun & Egg)
Hertzflimmern (Mirco Kutscheidt)
Warum mag jeder Würstchen? (Stefan Vogt)
Ahle Worscht (Stefan Vogt, Niko Kilian, Tobias Siebert)
Pierre & der Spinatdrache (Helene Tragesse)
Share (Daniel van Westen)
Der präzise Peter (Martin Schmidt)
Duell (Anna Esteve Reig)
Günther und der verlorene Knopf (Stefan Vogt)
Schattengewächs (Dennis Stein-Schomburg)
Abenteuer zusammen (Stefan Vogt)
Home (Sheree Betz & Karolina Chyzewska)
MS in a Bottle (Florian Grolig)
Die Auserwählten (Damian Harmata)
Alles wird gut (Matthias Krumrey & Christian Wittmoser)
Siegi steigt aus (Christine Schäfer)
Im Anschluss Verleihung Haydauer Stein und Publikumspreis
Veranstaltungsort:
Kloster Haydau
In der Haydau 6
34326 Morschen Nadja Schulze
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Sonnabend, 11. September 2010 bis Freitag, 22. Oktober 2010 +6/2010: Die Columbus Art Foundation zeigt Arbeiten von Mascha Danzis Mascha Danzis, die an der Kunsthochschule Kassel studierte, stellt auf Einladung der Columbus Art Foundation in der Leipziger Spinnerei aus. Unter 80 eingegangenen Bewerbungen aus 25 Ausbildungsstätten wurden die Arbeiten von Mascha Danzis ausgewählt. Die Ausstellung "+6/2010" zeigt nun die sechs Favouriten, die es auf die Shortlist der Columbus Art Foundation geschafft haben und in die engere Auswahl für den Preis kommen.
Mitglieder der Jury waren in diesem Jahr unter anderem Iris Dressler (Direktorin, Württembergischer Kunstverein Stuttgart), Angelika Nollert (Direktorin, Neues Museum Nürnberg) und Agnes Wegner (Ausstellungsleitung, Temporäre Kunsthalle Berlin und VIP Consultant, Frieze Art Fair).
Ausstellungsdauer: 11.September bis 22.Oktober 2010
Ausstellungsort:
Leipziger Baumwollspinnerei
Spinnereistraße 7
04179 Leipzig
Lageplan unter: http://spinnereigalerien.de/lageplan/
Weitere Informationen zur Stiftung und zum Preis unter:http://www.c-af.de/ Nadja Schulze
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Freitag, 24. September 2010 bis Sonntag, 10. Oktober 2010 4. INTERNATIONALER MARIANNE-BRANDT-WETTBEWERB 2010 Maja Wirkus, die an der Kunsthochschule Kassel bei Professor Bernhard Prinz den Studienschwerpunkt Experimentelle Fotografie studiert, ist mit ihren Arbeiten bei der Ausstellung des 4. Internationalen Marianne Brandt Wettbewerbes 2010 zu sehen.
Ausstellungsort:
Sächsischen Industriemuseum Chemnitz
Zwickauer Straße 119
Tel.: 0371 3676-140
Website: http://www.saechsisches-industriemuseum.de/_html/www/chemnitz/home.htm Nadja Schulze
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