kunsthochschule kassel
Juni 2010
1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30
Willkommen
Studiengänge + Dozenten
Bildende Kunst
Kunstpädagogik
Kunstwissenschaft
Produkt Design
Visuelle Kommunikation
Studienberatung
Studienbeginn
Studienwerkstätten
Auslandsstudium +
Partneruniversitäten
Dienste
Kalender
Festivals, Wettbewerbe und Stipendien
Stellenbörse
Schwarzes Brett
Forum
Standort
Bibliothek + Diathek
Digitalpool
Hausmeisterei
Mensa
Fachschaft und studentische Studienberatung
Verwaltung
arte.fact
Stellwerk
Freundeskreis
Presse
Pressemitteilungen
Pressespiegel
Pressekontakt

ganzer Monat Termin eintragen
Termine am 18. Juni 2010
Donnerstag, 15. April 2010 bis Donnerstag, 24. Juni 2010
 
In Erwartung: Reinhard Doubrawa, Stephen Marsden und Peter Morrens
 
Meine liebsten Gegensätze

Unter diesem Titel stellt Reinhard Doubrawa in der Galerie Melchior seine neuen Arbeiten vor. Reinhard Doubrawa, der an der Kunsthochschule Kassel studiert und dort mehrfach Lehraufträge übernommen hat, kehrt anläßlich des 20jährigen Jubiläums der Galerie Melchior, in der er seine erste Ausstellung hatte, nach Kassel zurück und bringt zwei Künstlerkollegen mit, die er seine „Liebsten Gegensätze“ nennt.

Der eine „Gegensatz“ ist Stephen Marsden, ein Engländer, der in London und Reading Bildhauerei studierte und nun an der Kunstakademie in Toulouse lehrt. Seine Arbeiten sind formal, handwerklich und konzeptionell überaus durchdacht und präzise. Sie sind „leise“, selbst wenn sie monumental auftreten. Als Brite besitzt er natürlich auch jene Art von Humor, der ohne Zaunpfahl auskommt. Die Pointe muß man suchen, aber dann trifft sie hart.

Der zweite „Gegensatz" ist der Belgier Peter Morrens, der an der Kunsthochschule Gent studiert hat und jetzt dort als Professor lehrt. Er versteht seine Arbeit als große Collage. Er verschmilzt verschiedene Ideen und reagiert auf die unterschiedlichsten Reize. Daraus entstehen seine visuellen Produktionen, Installationen, Performances, die voller Energie, wild, laut und frech sind und den Betrachter durch ihre spontanen Ideen in Verwirrung stürzen. Keine Technik, kein Material ist typisch für seine Kunst, er verwendet alles, was seine Ideen umzusetzen hilft.

Dazwischen sieht Reinhard Doubrawa seine Arbeiten angesiedelt, bescheiden, filigran mit höchster handwerklicher Präzision bearbeitet er Themen unserer Zeit. Auch er benutzt die unterschiedlichsten Materialien ob Zeichenstift, Fotoapparat, die Nähmaschine, Wachs, Stoff oder sogar seinen eigenen Körper.

Öffnungszeiten Mi u. Do 15 – 18 Uhr und jederzeit nach telefonischer Vereinbarung

Eröffnung: 15. April, 19 Uhr, die Künstler werden anwesend sein.

Weitere Informationen unter http://www.galeriemelchior.de
 
Nadja Schulze
Freitag, 30. April 2010 bis Sonntag, 27. Juni 2010
 
BACK TO KASSEL
 
Der Kasseler Kunstverein präsentiert in der Ausstellungsreihe "BACK TO KASSEL" Vertreter verschiedener künstlerischer Disziplinen, die in Kassel gelebt, studiert oder gearbeitet, die Stadt aber vor mindestens fünf Jahren verlassen haben. Nachdem 1998 bildende Künstler, 2002 Grafikdesigner und Illustratoren und 2004 Fotografen eingeladen wurden, gibt der Kasseler Kunstverein in seinem 175. Jubiläumsjahr Einblicke in das Werk der drei herausragenden international bekannten Designer Jupp Ernst, Günter Kupetz und Peter Raacke sowie des Fotografen F. C. Gundlach.

Ihnen war die nordhessische Metropole für kurze oder längere Zeit Mittelpunkt ihres Wirkens, Lernens und Lehrens. Neben einem Querschnitt durch das kreative Schaffen werden bei dieser Ausstellung diejenigen Arbeiten in den Fokus gerückt, die im engeren wie weiteren Kontext in der Zeit in Kassel entstanden sind. Dass viele dieser Arbeiten in Kassel entworfen wurden, dass ihr Wirken und ihre Lehrtätigkeit in Kassel, aus Kassel heraus in die ganze Welt ausgestrahlt hat, ist oftmals nicht bewusst. Im Kasseler Kunstverein stehen die von ihnen gestalteten Gegenstände, ihre Entwürfe, ihre gebrauchsgrafischen Arbeiten, Produkte und Fotografien im Zentrum. Es sind Arbeiten, die für ihre gestalterische Qualität, Innovation und zeitlose Form Maßstäbe gesetzt und Design- und Fotografiegeschichte geschrieben haben.
 
Ausstellung: BACK TO KASSEL
Eröffnung: Freitag, 30.04.2010, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 01.05.-27.06.2010
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr, feiertags geöffnet 11 bis 18 Uhr
Eintrittspreise: 3 Euro/1, 50 Euro, mittwochs freier Eintritt
 
Kasseler Kunstverein e.V.
Fridericianum
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel
 
www.kasselerkunstverein.de
 
Montag, 10. Mai 2010 bis Montag, 28. Juni 2010
 
Sung-Hern Lee: „Wo, Ikeafamilie wohnen“
 
Mit seiner Arbeit „Sessel mit Schlafzimmer“ regt Sung-Hern Lee den Betrachter zum Nachdenken über Idealwelten, bzw. das was Wir dafür halten sollen, an. Dabei orientiert er sich ganz konkret am Beispiel Ikea. Er thematisiert und zitiert die Ikeawerbung, die uns eine ganz bestimmte Art zu wohnen und damit letztlich zu leben, als Standard, als "must have" verkaufen möchte. Im Kontrast dazu sieht er sein "Musterzimmer" als Auseinandersetzung mit seinem eigenen Verständnis von Wohnen und als Spiegel seines eigenen Alltagsverhaltens. Sung Hern Lee lässt Ideal und Realität aufeinander treffen. Seine Kritik an unserer Konsumwelt ist treffend, bleibt dabei aber immer menschlich und humorvoll.

Friederike Feldmann, Professorin für Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel

Vernissage: 10.Mai 2010, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 10.Mai-28.Juni 2010

Galerie Rasch
Frankfurter Straße 72
34121 Kassel
Tel.: 0176 61197425
Mo & Do 17-19 Uhr
http://www.galerie-rasch.de/
 
Nadja Schulze
Sonntag, 6. Juni 2010 bis Sonnabend, 17. Juli 2010
 
Friederike Feldmann: PAROLE
 
ERÖFFNUNG
SONNTAG 06.06.2010 16-19 Uhr

Parole ist ein 580 x 710 cm großes, rotes Tuch, das vor dem SOX Berlin zwischen zwei Häusern, von Dach zu Dach, über die Oranienstraße gespannt ist

Parole ist meine Handschrift

Parole ist nicht zu entziffern

Parole ist ein Transparent oder Banner

Parole sieht aus wie ein Wahlspruch oder Slogan

Parole heißt auf Italienisch: Wörter

Parole ist ein Begriff aus der Sprachwissenschaft. Ferdinand de Saussure verwendet ihn einerseits als Bezeichnung des konkreten Sprechaktes und andererseits als Bezeichnung des Ortes der Hervorbringung neuen sprachlichen Sinnes
--> Wikipedia

Parole ist eine Information, die zu meiner Identifizierung dient

Parole ist ein gegenständliches Gemälde

Parole ist nur vorübergehend zu sehen

Parole Parole Parole ist ein italienischer Schlager von Mina & Alberto Lupo aus dem Jahr 1971
--> YouTube


Friederike Feldmann, 26. Mai 2010

SOX
Oranienstr. 175
10999 Berlin
http://www.sox-berlin.com/

---
 
Nadja Schulze
Freitag, 18. Juni 2010 bis Sonntag, 11. Juli 2010
 
Daniela Witzel: Erzähl mir!
 
Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 18 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Daniela Witzel präsentiert ihre Arbeiten, die während ihres Aufenthaltes in der Künstlerkolonie Willingshausen entstanden sind. Daniela Witzel, geb. 1984 in Staßfurt, hat ihren Schwerpunkt in der Zeichnung. Sie studiert Illustration bei Prof. Hendrik Dorgathen. Bei dem Kasseler Verlag rotopol sind bereits ihre ersten zwei Bücher erschienen: „Die Kolonie“ (2008) und „Aus Angst die Schatten könnten fliehen“ (2009).

Daniela Witzels Zeichnungen – Einzelblätter, Skizzenbücher, Bild-Erzählungen – folgen nicht einfach ihren selbst erfundenen fantastischen Erzählungen oder ihren einfühlsamen wie kritischen Beobachtungen der Alltagswelt, sie entwickeln ein zeichnerisches Eigenleben auf dem Blatt, erfinden sich ständig eine neue Sprache, eigene Bild-Räume, die in seltsamem Dialog zum Thema und Text ein mehrfaches Sehen und Lesen erfordern. Dabei vermeidet sie, einen festgelegten grafischen Stil zu entwickeln, sondern versucht, sich auf allen Ebenen des Zeichnens (und Schreibens) stets selbst zu überraschen und so authentisch zu sein.

Kunsthalle im Gerhardt-von-Reutern-Haus
Merzhäuser Str.1, D-34628 Willingshausen

Öffnungszeiten:
Di.-Fr. 14-17 Uhr,
Sa.&So. 10-12, 14-17 Uhr
und nach Vereinbarung

Das Künstlerstipendium Willingshausen wird getragen
von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen,
art regio - Kulturengagement der Sparkassenversicherung,
der Gemeinde Willlingshausen und dem Schwalm-Eder Kreis


Weitere Informationen unter:
http://www.danielawitzel.blogspot.com/
http://www.willingshausen.de
 
Nadja Schulze
Freitag, 18. Juni 2010 bis Sonntag, 26. September 2010
 
Tomorrow´s Photographers Today: Frederick Vidal im Musée de l´Élysée
 
Über 700 Bewerbungen aus rund 120 Kunsthochschulen und Akademien aus aller Welt erreichten die Kuratoren des Musée de l´Élysée für ihre Ausstellung „reGeneration: Tomorrow´s Photographers Today“. Frederick Vidal, ehemals Meisterschüler von Professor Bernhard Prinz an der Kunsthochschule Kassel, überzeugte das Kuratorenteam mit seinen Arbeiten und zählt zu den innovativen Nachwuchshoffnungen der Fotografie, die in Lausanne ausstellen werden.

Die Ausstellung liefert eine Bestandsaufnahme der zeitgenössischen Fotografie und zeigt aufstrebende junge Fotografen.

Ausstellungsort:

Musée de l'Élysée
18, avenue de l'Élysée
1014 Lausanne - Switzerland
Tel. ++41 21 316 99 11
Fax ++41 21 316 99 12
Mail info[at]elysee.ch
Website: http://www.elysee.ch/

Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag, den 18. Juni 2010 um 20 Uhr in Lausanne statt. Die Ausstellung ist vom 19. Juni bis 26. September geöffnet. Zudem wird die Ausstellung in Kapstadt, Mailand und New York gastieren.
 
Nadja Schulze

Kontakt Impressum Newsletter