Kommentiertes
Vorlesungsverzeichnis
Fachgebiet
Kunstwissenschaft
Kunsthochschule Kassel
Beginn und Ende der Lehrveranstaltungen:
18. Oktober 2004 bis 11. Februar 2005
Einführungsveranstaltungen für das
Wintersemester 2004/2005 (nicht nur) für Studienanfänger:
Dr. Harald Wolter - von dem Knesebeck
Dienstag, 19. Oktober 15h00, SR NoB
Mittwoch, 20. Oktober 11h00, SR NoB
(jeweils im Seminarraum des Nordbaus)
e-mail: bhinz@uni-kassel.de
Sprechstunde: mittwochs, 11h00 – 12h00, NoB R 1609
Zeit: montags, 14h00 -16h00
Ort: Hörsaal, NoB
Beginn: 25.10.2004
Behandelt wird die englische Malerei von der Spätgotik bis zur Spätromantik. Aufgrund des Abfalls vom römischen Katholizismus (1534) und der folgenden Bilderstürme ist von der älteren kirchlich-religiösen Kunst nicht nur nahezu nichts erhalten geblieben, es war ihr auch fortan ein Riegel vorgeschoben. So ist die englische Malerei – mehr noch als die holländische – durch und durch profan ausgerichtet, nicht an der Kirche, sondern am Monarchen und dem Adel orientiert. Während das 16. (Renaissance) und das 17. Jahrhundert (Barock) künstlerisch weitgehend von ausländischen Malern dominiert war (Hans Holbein d. J., Antonis van Dyck), bildete sich seit William Hogarth (1697 – 1764) eine eigenständige, sich ihrer selbst bewusste nationale Kunst aus, die ihrerseits in wenigen Jahrzehnten europäisches Ansehen erlangte und stilprägend wurde. Die wichtigsten Namen sind: Reynolds, Gainsborough, Wilson, Stubbs, Wright of Derby, Romney, Raeburn, Füssli, Lawrence, Constable, Turner. Die thematischen Schwerpunkte sind Porträt, Landschaft, vor allem Natur in ihrer ästhetischen und wissenschaftlichen Dimension.
Einführende Literatur:
Ellis Waterhouse, Painting in
e-mail: bhinz@uni-kassel.de
Sprechstunde: mittwochs, 11h00 – 12h00, NoB R 1609
Zeit: dienstags, 11h00 -13h00
Ort: SR NoB
Beginn: 26.10.2004
Die Veranstaltung ist vorzugsweise für Anfänger gedacht (ohne ein eigentliches Proseminar zu sein): „Vergleichendes Sehen“ (Synopse) erleichtert das „Sehen“ und Beschreiben von Kunstwerken, und das ist eine Grundvoraussetzung für kunstwissenschaftliches Arbeiten.
Rubens (1577 – 1640) und Rembrandt (1606 – 1669), etwa eine Generation auseinander, gelten als Gegensätze schlechthin, sind aber beide gleichermaßen Hauptmeister des niederländischen Barock: des katholischen (südlichen) und des protestantischen (nördlichen). Zur besseren Vergleichbarkeit und zur ikonographischen Vertiefung werden jeweils Werke derselben Thematik (bzw. ähnlicher Motivik) verglichen. Es sollen dabei die Standards katalogmäßiger Bearbeitung geübt, aber auch nicht zuletzt freies, phantasievolles Beschreiben und „Texten“ trainiert werden. Die außerordentlich umfangreiche und komplexe Literatur zu den beiden Malern bietet Gelegenheit, die div. kunsthistoriographischen Gattungen, die Methoden, Forschungsprobleme und Autoren kennenzulernen.
Von allen Teilnehmern wird aktive Beteiligung erwartet (wer das nicht vorhat, soll wegbleiben).
Prof. Dr.
Zeit: mittwochs 14h00 – 16h00
Ort: NoB, SR
Beginn: 27.10.2004
Der Schnitzaltar (genauer: - retabel, das) ist eine im deutschsprachigen Raum entstandene und zur Blüte gekommene „Bühne“ für figürliche Bilder und szenische Darstellungen, meist farbig gefasst. Seine Ursprünge scheinen in aufklappbaren Reliquienschränken zu liegen, deren Exponate – bei geöffnetem Zustand – durch zusätzliche Bilder/Bildwerke kommentiert und veranschaulicht wurden. Diese Bildwelt verselbständigte sich zu oft grandiosen, architekonisch gerahmten figürlichen Ensembles.
Schnitzretabel, meist mit Malerei verbunden, wurden im 15. und frühen 16. Jahrhundert zu einer der wichtigsten künstlerischen Aufgaben, wobei der Wettbewerb die Dimensionen und Leistungen enorm beflügelte. Sie zählen bis heute zu den größten Attraktionen der bildenden Kunst dieser Epoche. Hier werden erstmals auch in größerem Umfang Künstlerpersönlichkeiten und Namen fassbar: Meister Bertram, Hans Multscher, Michael Pacher, Bernt Notke, Michael Erhart, Veit Stoß, Tilman Riemenschneider, Hans Brüggemann u.a.
Referate zu den einzelnen Objekten sowie zur Reliquienschrank – These.
Themen (nach Orten):
· Oberwesel
· Doberan
· Franfurt a. M. (Dom, sog. Mariaschlafaltar)
· Sterzing (Multscher)
· St. Wolfgang (Pacher)
· Blaubeuren (Erhart)
· Kefermarkt
· Krakau (Stoß)
· Bamberg (Stoß)
· Rothenburg (Riemenschneider: Heiligblut)
· Creglingen (Riemenschneider)
· Breisach (Meister HL)
· Colmar (Hagenauer: Isenheimer Altar)
· Schleswig (Brüggemann)
· Niederrottweil
· Moosburg (Hans Leinberger)
Bibliographie (Übersichtsliteratur):
Zur
deutschen Plastik dieser Epoche allgemein:
Wilhelm Pinder, Die deutsche Plastik vom ausgehenden Mittelalter bis zum Ende der Renaissance. 1-2, Wildpark/Potsdam 1929 (Handbuch der Kunstwissenschaft)
Präsenzbestand: 21 Han
Zum
Altarretabel:
Artikel Altar, Altarretabel: in RDK (Reallexikon z. dt. Kunstgeschichte), Bd. I (1937)
Präsenzbestand: 411/1/1 Rea
Joseph Braun, Der christliche Altar in seiner geschichtlichen Entwicklung. 1-2, München 1924
Präsenzbestand: Museumsbibliothek, Schloß Wilhelmshöhe
Norbert Wolf, Deutsche Schnitzretabel des 14. Jahrhunderts. Berlin 2002
Herbert Schindler, Der Schnitzaltar. Meisterwerke und Meister in Süddeutschland, Österreich und Südtirol. Regensburg 1978
Michael Baxandall, Die Kunst der Bildschnitzer. Tilman Riemenschneider, Veit Stoß und ihre Zeitgenossen. München 1980 (New Haven/London 1980)
Zur
Reliquienschrank – These:
Harald Keller, Der Flügelaltar als Reliquienschrein, in: Studien zur Geschichte der europäischen Plastik. Festschrift für Theodor Müller. München 1965, S. 125 – 144.
e-mail: wolter.knesebeck@uni-kassel.de
Sprechstunde: dienstags, 17h00 – 18h00, NoB R 2601
Zeit: dienstags, 15h00 - 17h00
Ort: SR NoB
Beginn: 26.10.2004
Hans Holbein der Jüngere (1497/98 – 1543) war ein Maler zwischen den Welten. In Augsburg geboren und in der traditionellen Form der Malerei in der spätgotisch ausgerichteten Werkstatt seines Vaters, Hans Holbein dem Älteren (ca. 1465 – 1524), groß geworden, trug er, ab 1515 in Basel tätig, nicht nur zur Verbreitung der Renaissancemalerei in Deutschland wesentlich bei. Er erlebte zugleich die umstürzenden Wandlungen, welche die Reformation gerade auch im künstlerischen Bereich mit sich brachte, als die religiösen Aufträge weitgehend wegbrachen. Zugleich wechselte er aus dem städtisch bürgerlichen Milieu an den Hof, er wurde Hofkünstler. Seit 1536 war er Hofmaler einer der herausragenden Herrschergestalten seiner Zeit, gleichsam das „Auge“ des englischen Königs Heinrich VIII., der damals mit dem Habsburger Kaiser Karl V. und dem französischen König Franz I. um die prunkvollste Hofhaltung wetteiferte. Neben den verlorenen Wandmalereizyklen, mit denen Holbein schon in Basel hervortrat, waren es nun vermehrt Porträtaufgaben, die er übernahm und in einer zunehmend kühl distanzierten, sachlichen Form ausführte, was große Nachfolge fand. Auch als Graphiker ist Holbein hervorgetreten, im Bereich des Buchschmucks ebenso wie mit seinem Zyklus zum Totentanz.
Dieses Seminar zu Holbein soll nicht nur eine Einführung in die Auseinandersetzung mit Malerei allgemein bieten, es werden zugleich grundlegende Methoden im Umgang mit Werken der Malerei erprobt: Bestandsaufnahme und – sicherung, Literaturrecherche, Interpretation. Hierzu soll auch die Holbein – Ausstellung im Frankfurter Museum Städel auf einer Tagesexkursion besucht werden.
PD Dr. Thomas Noll
Tel: 804
– 5388 od. 0551/45205
Sprechstunde: nach Vereinbarung, NoB R 2601
Zeit: donnerstags, 11h15 – 12h45
Ort: SR, NoB
Beginn: 28.10.2004
Die Entwicklung der französischen Historienmalerei (bzw. Geschichtsmalerei) von Jacques Louis David bis zu Eugène Delacroix, das heißt vom Klassizismus bis zur Romantik, soll in diesem Seminar anhand ausgewählter Hauptwerke behandelt werden. Das Ziel ist, die Vielfalt teils parallel nebeneinander herlaufender künstlerischer Möglichkeiten in derjenigen Bildgattung kennenzulernen, die zu dieser Zeit (noch) den höchsten Rang in der Hierarchie der verschiedenen Gattungen behauptete. Dabei wird das Augenmerk insbesondere auf die Ausprägung jeweils neuer künstlerischer Formen und Bildthemen und auf deren kunsttheoretische wie politische und gesellschaftliche Bedingungen zu richten sein. Exemplarisch sollen ‚Hauptströmungen der französischen Malerei’ und grundsätzliche Probleme der Historienmalerei erörtert werden.
Einführende Literatur:
- Walter Friedlaender, Hauptströmungen der französichen Malerei von David bis Delacroix, Köln 1996 (zuerst: Bielefeld, Leipzig 1930).
- Thomas W. Gaehtgens u. Uwe Fleckner (Hrsg.), Historienmalerei, Geschichte der klassischen Bildgattungen in Quellentexten und Kommentaren, Bd. 1, Berlin 1996.
- Werner Hofmann, Das entzweite Jahrhundert. Kunst zwischen 1750 und 1830, Universum der Kunst, Bd. 40, München 1995.
PD Dr. Thomas Noll
Zeit: donnerstags, 9h15 – 10h45
Ort: SR, NoB
Beginn: 28.10.2004
Im Rahmen dieses Proseminars sollen die für die christliche Ikonographie, genauer: für die Darstellung des Lebens und Leidens Christi sowie des Marienlebens maßgeblichen Texte des Neuen Testaments (insbesondere die Evangelien), der neutestamentlichen Apokryphen (Protevangelium des Jakobus, Pseudo-Mattäusevangelium etc.) und der legendarischen Überlieferung (Transitus-Maria-Legenden etc.) gemeinsam gelesen und deren Umsetzung in der Kunst betrachtet werden. Auch besondere Gesichtspunkte wie die Beziehungen zwischen Altem und Neuem Testament (Typologie) werden zur Sprache kommen. Die Teilnehmer sollten bereit sein, von Woche zu Woche ein (begrenztes!) Lesepensum auf sich zu nehmen und schon zur ersten Sitzung eine Bibel (im Falle einer Neuerwerbung die ‚Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift’) mitbringen. Ergänzend wird eine Quellensammlung zu Beginn des Semesters bereitgestellt. Zugunsten eines gemeinsamen Gesprächs wird auf Referate verzichtet.
Prof. Dr. Stefan Majetschak
Tel.: 804-5328
Fax: 804-5446
e-mail:
Sprechstunde: donnerstags 13h00 – 14h00, NoB R 1613
Seminar: Zum
Verhältnis von Moral und Recht bei Kant
Zeit: donnerstags, 10h00 – 12h00
Ort: Nora-Platiel-Str. 1, R 1306
Beginn: 28.10.2004
Moral und Recht erweisen sich in der Philosophie Kants als komplementäre Bestandstücke. Allein mit einer Moral, wie sie aus reiner Vernunft in der Ethik begründbar ist, wäre nach Kant »kein Staat zu machen«. „Die Ethik“ als Theorie absolut allgemeingültiger moralischer Gebote „gibt“ – wie in Standardinterpretationen sehr oft übersehen wird – im Lichte der Kantischen Überlegungen nämlich gar „nicht Gesetze für Handlungen … sondern nur für die Maximen von Handlungen“, indem sie rein aus Vernunft zu entscheiden erlaubt, ob diese als allgemeine ethische Gesetze gedacht werden können. Über die Wirklichkeit menschlicher Handlungen sagt sie gar nichts aus, und genau deshalb vermag eine „ethische Gesetzgebung keine äußere“ Gesetzgebung im praktischen Verhältnis zwischen Personen grundzulegen. Sie muß notwendigerweise durch das positive Recht eines Staates ergänzt werden.
Die Veranstaltung wird versuchen, die Grundzüge der Kantischen Verhältnisbestimmung von Moral und Recht im Zuge einer gemeinsamen Lektüre insbesondere der Vorrede und der Einleitung zur »Metaphysik der Sitten« herauszuarbeiten.
Scheinerwerb: Hausarbeit
Text: Immanuel Kant, Die Metaphysik der Sitten, Werkausgabe Bd. VIII, hrsg. von W. Weischedel, Frankfurt/Main 1982 (stw 190)
Seminar: Leon Battista Alberti. Theorie und Praxis der Künste in der frühen
Neuzeit
Zeit: freitags, 10h00 – 12h00
Ort: SR, NoB
Beginn: 29.10.2004
Anders als die übrigen Humanisten war Leon Battista Alberti (1404 – 1472) auch in den Künsten praktisch aktiv. Von seinen malerischen Versuchen sind keine Beispiele erhalten. Dafür gab Alberti möglicherweise entscheidende Anstöße für eine neue, von antiken Vorbildern ausgehende Form der Kleinplastik, die Medaille. Epochal sind seine Leistungen in der Architektur. Seine Bauten in Rimini, Florenz und Mantua inaugurierten neue Raum- und Fassadenformen von großer Wirkung. Insbesondere in seinen Abhandlungen über die Malerei formulierte Alberti darüber hinaus den bis heute immer noch weithin verbindlichen Begriff des europäischen Tafelbildes. Alberti ist somit über seine Zeit hinaus ein Paradebeispiel für die Durchdringung von Theorie und Praxis der Künste.
Anhand seiner Architektur- und Malerei-Traktate wird die Lehrveranstaltung versuchen, Grundlinien der Kunstphilosophie Albertis zu rekonstruieren und ihre Kernthesen an ausgewählten Beispielen der zeitgenössischen Kunstpraxis zu überprüfen.
Scheinerwerb: Referat oder Hausarbeit
Text: Eine Kopiervorlage der zu behandelnden Texte wird rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn in der Bibliothek der Kunsthochschule ausliegen. Referatthemen werden in der ersten Sitzung vergeben.
Tel.: 804-5328
Fax: 804-5446
e-mail:
Sprechstunde: donnerstags, 13h00 – 14h00, NoB R 1613
Vorlesung: »Moderne« und
»Postmoderne« in Kunst und Kunsttheorie
Zeit: donnerstags, 14h00 – 16h00
Ort: Hörsaal
Beginn: 28.10.2004
Die Zeiten, in denen die Debatte um die Begriffe »Moderne« und »Postmoderne« die Gemüter – nicht zuletzt in den Feuilletons der Zeitungen – heftig erregte, sind heute vorbei. In den frühen achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts, war dies anders. Denn im Streit um »Moderne« und »Postmoderne« glaubte man nicht nur um historische Epochen-Klassifikationen, sondern um gegenwartsrelevante kulturelle Selbstverständnisse und zeitgenössische politische Optionen zu streiten.
Inzwischen hat sich der Rauch über den feuilletonistischen Schlachtfeldern verzogen. Die »Postmoderne« ist zum Gegenstand akademischer Beschäftigung geworden.
Das ist vielleicht kein Nachteil. Nun, da man auf die querelles des modernes et postmodernes schon als auf eine historische Debatte zurückblicken kann, wird es möglich, unvoreingenommener danach zu fragen, was die eigentümliche »Modernität« der Moderne ausmacht bzw. ausgemacht hat und ob es Gründe gibt, von einem Zeitalter der »Postmoderne« nach der Moderne zu sprechen. Die Vorlesung wird diesen Fragen anhand von ausgewählten Beispielen aus Kunst und Kunsttheorie nachgehen.
Kolloquium für Examenskandidaten, Do. 17h00 – 20h00, R. 1613 NoB, ab 28.10.2004
Das Kolloquium widmet sich der Besprechung aktueller philosophischer und künstlerischer Abschlussprojekte. Es soll ein Forum bieten, in dem die Teilnehmer entweder ihre eigenen Arbeiten oder aber diskussionsbedürftige Texte oder Positionen aus ihren Arbeitsfeldern zur kritischen Diskussion stellen können.
Gerald Geilert
Tel: Mobil: 0179
7955278
e-mail:
Proseminar: Methodenreflexion:
Einführung in die kunstwissenschaftliche Methodik
Zeit: montags, 16.00 – 18.00 h
Ort: SR, NoB
Beginn: 25.10.2004
Sprechstunde: mittwochs, 11h00 – 12h00, R 0334
Ziel des Proseminars ist es, kunstwissenschaftliche Methoden bzw. Ansätze darzustellen und diese zu reflektieren. Im Mittelpunkt steht das eigenständige Erarbeiten von Grundinformationen über das Fachgebiet Kunstgeschichte. Exemplarisch werden unterschiedliche Strömungen des Faches wie beispielsweise der rezeptionsästhetische, der ikonologische, der hermeneutische oder der semiotische Ansatz vorgestellt. Die Grundlage für die Diskussion bieten Schriften von renommierten Kunsthistorikern wie Aby Warburg, Erwin Panowsky oder Max Imdahl. Die für das Seminar getroffene Textauswahl beinhaltet auch aktuelle Forschungsgebiete, wie z.B. die durch Hans Belting angestoßene Debatte über eine interdisziplinäre »Bild-Anthropologie«.
Dieses Angebot ist als Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten zu verstehen und gibt einen Überblick über wichtige kunsthistorische Materialien, Fragestellungen und Methoden. Die Veranstaltung eignet sich besonders für Studienanfänger, steht jedoch allen Studenten im Grundstudium offen. Voraussetzung zur Teilnahme ist aktives Mitarbeiten.
Literatur:
Wolfgang
Brassat (Hrsg.): Methoden-Reader Kunstgeschichte: Texte zur Methodik und
Geschichte der Kunstwissenschaft. Köln: Deubner, 2003
Tel.: 804-5326
Fax: 804-5445
e-mail:
Sprechstunde: montags, 12h00 – 14h00, R 1605 (Beginn: 25.10.2004)
Vorlesung: Kunst vor und nach Duchamp – die Freiheit von Kunst und Künstlern vor und nach dem Signifikantenschnitt
Zeit: mittwochs, 17h00 – 19h00
Ort: Hörsaal
Beginn: 27.10.2004
Mit einem Wortspiel im Titel – Duchamp du Signe – sind 1975 die Texte von Duchamp neu herausgegeben worden. Signe/Cygne – also linguistisch „Zeichen“ und phonetisch „Schwan“ – wirft die Frage auf, in welche Abgründe Werk und Kommentare eines Künstlers getaucht sind, der wie kein anderer die Paradigmen künstlerischer Praxis, wenngleich mit eindrucksvoller Verzögerung, verändert hat. Die Vorlesung kann keine ‚Vorgeschichte’ zu Duchamp nachzeichnen, möchte aber die Erörterung mit einigen Diskussionen von künstlerischen Freiheiten verknüpfen, dass auch die Künstler davor keineswegs gesellschaftshörige Überläufer waren. Hinauslaufen soll das Ganze auf die Frage, welche Passagen Künstler anstelle eines rationalisierenden Signifikantenschnitts zu setzen haben.
Seminar: Verkörperungsprojekt:
die Rolle des Schattens in der Kunst
Zeit: donnerstags,14h00 – 16h00
Ort: SR, NoB
Beginn: 28.10.2004
Die Kunstgeschichte hat immer lieber das Licht untersucht, als seinen ‚armen Vetter’, den Schatten. Als Gründungsmitglied der „Gesellschaft der Schattenbeschleuniger“ – Präsidentin: Rachel Zaartwaager – dachte ich, dass ein Seminar über die Geschichte des Schattens in der Kunst einmal Sinn machen könnte, nachdem 1992/93 Workshop–Seminare an der Berliner HdK auf lebhaftes Interesse gestoßen waren. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Untersuchungen des Schattens in der kunstgeschichtlichen und nicht-kunstgeschichtlichen Literatur, vielleicht auch ein Zeichen, dass die Realität des Schattens – in Zeiten der Faszination für Dematerialisierung – in Bedrängnis geraten ist und daher für theoretische Aufarbeitung die Zeit gekommen ist. Marcel Duchamp hat in den nachgelassenen Notizen zu infra-mince das Verhältnis von Schattenverursacher und Schattenträger verschoben: „Porteurs d’ombres. Société des porteurs d’ombres, représentés par toutes les sources de lumière ». Das Seminar wird einen Parcours durch einige Stationen der Schattengeschichte in der Kunst anbieten.
Colloquium für Magistranden und Doktoranden
Zeit: donnerstags, 11h00 – 13h00
Ort: Hörsaal
Beginn: 28. 10.2004
Magistranden und Doktoranden stellen ihre Arbeitsprojekte vor. Das Seminar findet in diesem Semester wöchentlich statt. StudentInnen, die noch nicht so weit sind, können gerne am Colloquium teilnehmen.
Mappendiskussion
Zeit: montags, 14h00 – 20h00
Ort: R 1605, NoB
Beginn: 25.10.2004
Sören Grammel
Tel.: 0163/8206972 privat: 069/46997299
Fax: 804-5445
e-mail: s.grammel@gmx.de
Sprechstunde: mittwochs 16h00 – 17h00, NoB R 1604 (Sekretariat Kunstwissenschaft)
Seminar: Kuratorisches
Handeln II: Das Museum der Obsessionen.
Zur kuratorischen Praxis Harald Szeemanns
Zeit: mittwochs, 14h00 – 16h00
Ort: Hörsaal
Beginn: 27.10.2004
Inhalt sind Praxis und kuratorisches Selbstverständnis Harald Szeemanns. Das Seminar setzt sich aus der „Betrachtung“ von Szeemanns Ausstellungsprojekten und der Lektüre seiner Konzepte/Manifeste zusammen. Mit Szeemann wird das erste Erscheinen einer auktorialen Position im Bereich kuratorischer Arbeit analysiert. Referate zu den folgenden Inhalten des Seminars sind möglich:
Die Agentur für geistige Gastarbeit.
Wenn Haltungen Form werden. Individuelle Mythologien/Documenta5. Großvater ein
Pionier wie wie. A-historische Klanken. Das Museum der Obsessionen als
Authentifizierungsstrategie. U.a
Tina Strippel M.A.
Tel.: (0561) 8905632
Fax: 804-5445
e-Mail:
Sprechstunde: dienstags, 14h00 -16h00, NoB R 1604 (Sekretariat Kunstwissenschaft)
Proseminar: Progressiver Ekel – produktiver Schock
Zeit: montags, 14h00 – 16h00
Ort: SR, NoB
Beginn: 25.10.2004
Von Manzonis Konserven bis zu den mit Documenta 11-Klärschlamm gefüllten Shit-Plugs von Jason Rhoades und Paul McCarthy zieht sich die künstlerische Beschäftigung mit Exkrementen und anderen körpereigenen Materialien. Neben dem Wunsch zu provozieren scheint dafür der Wiederauftrieb von Verdrängtem verantwortlich zu sein Besonders in den 90er Jahren wandte sich eine Reihe von Künstlern der Auseinandersetzung mit Körperlichkeit und Verfall über das Mittel des Schocks und des Ekels zu, was sich auch in Ausstellungen wie „Abject art. Repulsion and desire in American art“ 1993 im Whitney Museum spiegelt.
Das Seminar bietet einen Einstieg in die Diskussion um den Begriff des Abjekten und um das Phänomen des Ekels als produktive Abwehr.
Tel.: 0179/7326512
e-mail: tabea@artslash.net
Sprechstunde: nach Vereinbarung
Seminar: Spiegel in der Kunst
seit den 60er Jahren.
Zeit: dienstags, 17h00 – 19h00
Ort: NoB, SR
Beginn: 26.10.2004
Als ein Medium, das die gestalterische und blickökonomische Vielfalt der Kunst seit den 60er Jahren sowohl materiell als auch metaphorisch gewissermaßen zu repräsentieren vermag, nimmt der Spiegel in mannigfaltigen Verwendungszusammenhängen in nahezu allen Gattungen der bildenden Künste eine zentrale Position ein: collageartig in Gemälde und Wandarbeiten assembliert, objekthaft zu Spiegelskulpturen installiert, im medienkünstlerischen Kontext ebenso, wie als architektonisches Gestaltungselement, etc.
Ausgehend von einem motivgeschichtlichen Überblick, untersucht das Seminar anhand ausgewählter Kunstwerke spezifische Spiegelfunktionen, -phänomene und die ihnen zugrunde liegenden ästhetischen Intentionen. Die historischen Rahmenbedingungen legen unter anderem die Untersuchung der medialen Eigenschaften des Spiegels z.B. als Schnittstelle nahe. Die theoretische Erforschung von Spiegelmotiv und – metaphorik wird durch praktische Übungen ergänzt. Die intuitive Annäherung soll dazu beitragen, die analytische Sensibilität für das Thema zu fördern, um schließlich die nuancenreichen Variationen innerhalb der Kunstwerke einschätzen und bewerten zu können.
Tel.: (0561) 3165530 od. 7874098
e-mail: f.scharf@documentaarchiv.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung,
Seminar: Vom Bauhaus zur Idee der Visuellen Kommunikation Tl. II.
Bauhaus – Exil und Rezeption: New School of Design, Ulmer Hochschule
für Gestaltung
Zeit: mittwochs, 11h15 – 13h00
Ort: Hörsaal
Beginn: 27.10.2004
Das Seminar setzt das Thema aus dem Sommersemester 2004 weiter fort. Wieder wendet sich die Lehrveranstaltung gleichermaßen an StudentInnen der Visuellen Kommunikation und der Kunstwissenschaft, wobei auch Studierende weiterer Disziplinen angesprochen werden sollen: Architektur, Produktdesign, Freie Kunst und Kunstpädagogik.
Die Lehrveranstaltung bietet zunächst eine weitere vertiefende Auseinandersetzung mit der Gestaltungslehre des Bauhaus’ in den 20er Jahren. Doch wird nun sukzessive der Einfluß der emigrierten Bauhaus-Protagonisten ab den 30er Jahren zu thematisieren sein. Dies gilt vor allem für den Brückenschlag zwischen Architektur und Design, den Gropius, Breuer und Mies van der Rohe in den USA ab den 30er Jahren geleistet haben. Die Bauhausneugründung in Chicago als School of Design unter der Leitung von Laszlo Moholy Nagy bildeten für die Ausbildung von Gestaltern bis zum heutigen Tag eine Vorbildfunktion. Auch die Ulmer Hochschule für Gestaltung, die in der Nachkriegszeit das Erbe des Bauhauses antrat, hat mit Persönlichkeiten wie Max Bill und Otl Aicher der Geschichte des Design nachhaltig Impulse vermittelt.
Petra Werner M.A.
Tel.: (0561) 9372727
e-mail: Petra.Werner.75@gmx.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung,
Tutorium: Text und Bild – Die klassischen
Geschichten der antiken Mythologie in der bildenden Kunst
Zeit: montags, 11h00 – 12h30
Ort: SR, NoB
Beginn: 25.10.2004
„Der Raub der Sabinerinnen“, „Orpheus in der Unterwelt“, „Jupiter und Kallisto“, „Perseus und Andromeda“, „Der Raub der Europa“, „Apoll und Daphne“: Gestalten und Geschichten aus der antiken Mythologie sind auch an der Schwelle zum 21. Jahrhundert noch vielfach gegenwärtig. Ohne Zweifel haben sie in der Kultur des Abendlandes ihre Spuren hinterlassen und Maler, Bildhauer, Musiker, Dichter, aber auch Wissenschaftler, über Jahrhunderte inspiriert. Und so oft, wenn wir in einem Kunstwerk der Bearbeitung mythologischer Stoffe begegnen, können wir uns nur sehr vage an die Geschichte erinnern, auf der sie beruhen.
In der direkten Gegenüberstellung der Kunstwerke mit den Textquellen gibt das Tutorium im dauerndem Wechselspiel zwischen geschriebenem Wort und Bild einen Überblick über die großen mythologischen Erzählstoffe. Bis heute lässt sich in der Malerei, der Bildhauerei, der Graphik usw. der immense Einfluss des römischen Dichters Ovid entdecken. Seine „Metamorphosen“ („Verwandlungen“) erschlossen der bildenden Kunst – besonders der Malerei – neue Motive. Als direktes „heidnisches Gegenstück zur Bibel“ wurde es für die Künstler zum Lieblingshandbuch der Mythologie.
Anhand dieses Klassikers der Weltliteratur werden systematisch die spezifischen Möglichkeiten genauer verfolgt, Sprache ins Bild umzusetzen. Berücksichtigt werden in der Veranstaltung all jene ovidschen Themen, welche die Künstler des Mittelalters, der Renaissance und des Barocks zu motivischen Darstellungen angeregt haben und sich nicht selten sogar bei modernen Künstlern im eigentlichen Sinn des Wortes dramatisch ‚in Szene gesetzt’ wurden.
Als Einführungsveranstaltung richtet sich das Tutorium an alle Studierenden im Grundstudium, die Interesse an mythologischen Bildsujets haben und kann als Vorbereitung auf die Zwischeprüfung dienen. Daneben besteht ein besonderes Ziel darin, speziell Studienanfängern Anleitungen zum kunstwissenschaftlichen Arbeiten zu geben: Wie gehe ich bei der Literaturrecherche vor? Welche formalen Kriterien sind beim Schreiben einer Seminararbeit unerlässlich? Wie zitiere und bibliographiere ich richtig?
Literatur:
Ovid: Metamorphosen, aus dem Lateinischen von Erich Rösch, 3. überarbeitete Auflage (dtv-Verlag), München 2001.
Sascha Winter M.A.
Tel.: 804 – 5455, Mobil: 0179/7041053
e-mail: kulturredaktion@uni-kassel.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung
Seminar: Geschichte der Gartenkunst –
Der Landschaftsgarten
Zeit: mittwochs. 16h00
– 18h00
Ort: SR NoB
Beginn: Beginn 27. 10.2004
Im frühen 18. Jahrhundert vollzog sich in England mit der Ausformung des Landschaftsgartens der tiefgreifendste Stilwandel in der abendländischen Gartenkunst. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein bildete er eine der führenden künstlerischen Aufgaben in Europa. Der sogenannte ›Englische Garten‹ ist ein in Philosophie, Literatur, Architektur, Skulptur, Malerei und Geschichte gespiegeltes »Übergesamtkunstwerk«.
Mit seinen naturhaften Geländemodellierungen, natürlich wirkenden Gewässern, geschwungenen Wegeführungen und einer scheinbaren Einbindung in die umgebende Landschaft tritt er in bewußten Widerspruch zu den streng geometrischen Formen des ›Französischen Gartens‹. In den mannigfaltigen Gartenräumen, die zumeist nach unterschiedlichen Stimmungscharakteren angelegt sind, finden sich zahlreiche Monumente, wie etwa Tempel, Ruinen, Gräber, Denkmäler, Inschriften etc.
Die komplexen ›Wunschräume‹ und ›Wunschzeiten‹ eines Landschaftsgartens haben mit ihren vielfältigen Sinn- und Bedeutungsebenen weitreichende Auswirkungen auf die Wahrnehmungsästhetik. Er kann Freiheitssymbol, Reise in historische und geistige Landschaften, sinnlicher Gottesdienst, Tugend- und Lehrpfad, allegorische Lebensfährte, privates Refugium, öffentlicher Spazierweg u. v. m. sein. Nur ein breites historisches, kunstgeschichtliches und literarisches Assoziations- und Bildungswissen ermöglicht dem Betrachter, die verschiedenen Schauplätze und aufgerufenen Epochen eines Landschaftsgartens in ihrem breiten Kontext zu verstehen.
Ziel des Seminars ist es, die komplexen ›Wunschräume‹ und ›Wunschzeiten‹ eines Landschaftsgartens ›lesen‹ zu lernen. Nach einer allgemeinen Einführung in die Ideengeschichte des Landschaftsgartens, werden am Beispiel europäischer Gartenanlagen (u. a. Stowe, Stourhead, Wörlitz, Wilhelmshöhe) verschiedene Teilaspekte und Perspektiven eingehender diskutiert. Zugleich wird bei den Referaten neben kunsthistorischen Fragestellungen und Methoden auch die Vortragsform von Interesse sein.
Exkursionen zu verschiedenen Gartenanlagen in Kassel und Umgebung wie auch innerhalb Hessens sind denkbar.
Einführende Literatur
im Semesterapparat:
Adrian von Buttlar, Der Landschaftsgarten. Gartenkunst des Klassizismus und der Romantik, Köln 1989.
Marie Luise Gothein,
Geschichte der Gartenkunst, 2 Bde., Jena 1926. Reprint München 1988.
Christian Cay Lorenz Hirschfeld, Theorie der Gartenkunst, 5
Bde., Leipzig 1779–1785. Reprint der 5 Bde. in zwei Bde., Hildesheim, New York
1973.
Alfred Hoffmann, Der
Landschaftsgarten (= Geschichte der deutschen Gartenkunst; 3), Hamburg 1963.
Reprint Königsstein 1981.
Birgit Eusterschulte, Barbara Heinrich, Thomas Niemeyer
Übung in den laufenden Ausstellungen der Kunsthalle Fridericianum
Wintersemester 2004/2005
Ort: Kunsthalle Fridericianum
Zeit: Mittwoch 11.15 – 12.45 Uhr
Beginn: 27. Oktober, Treffpunkt für den ersten Termin ist im Eingangsbereich der Kunsthalle
Sprache steht nicht über der Kunst, obwohl man gerne »über« Kunst schreibt oder redet. Das Sprechen kann sich aber von der Kunst anstecken lassen und bildet dann eine eigene Form, die sich aus dem Sehen, den Erfahrungen und dem Wissen speist.
Die Veranstaltung bietet Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen der Kunsthochschule Raum für eine intensive Betrachtung und Diskussion ausgewählter Kunstwerke, ebenso für einen regelmäßigen Austausch mit dem Team der Kunsthalle. Im Vordergrund steht dabei das freie Gespräch in der Gruppe, das ausgehend von dem jeweiligen Werk nicht bei dessen wissenschaftlicher Aufarbeitung stehen bleiben soll, sondern nach Möglichkeit auch die individuelle Lesart der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einbringt und Verknüpfungen mit anderen, unter Umständen ganz kunstfernen Themen herstellt.
Der Erwerb kunstwissenschaftlicher Scheine in Form von Referaten oder Hausarbeiten ist nicht vorgesehen, die Teilnahme im Rahmen des Studiengangs Lehramt bescheinigen wir aber gerne.
Studentisches
Projekt
Bestimmungsübungen
Zeit: montags 9h00 – 11.00 h
Ort: NoB SR
Beginn: 25.10.2004
Dieses studentische Projekt richtet sich vor allem an Studienanfänger und Studierende, die im Hinblick auf eine Prüfung ihr kunstgeschichtliches Gedächtnis etwas aufpolieren wollen.
So soll anhand zahlreicher Bildbeispiele aus allen künstlerischen Gattungen die Beschreibung und zeitliche Einordnung von Kunstobjekten geübt werden. Der Vermittlung eines kunstwissenschaftlichen Grundwortschatzes sowie der Entwicklung eines individuellen „Bildergedächtnisses“ kommt hierbei eine besondere Rolle zu.
Dieses Projekt ist nicht als eine Überblicksvorlesung zu verstehen. Vielmehr kann sich die volle Wirkung nur entfalten, wenn jeder der Teilnehmenden sich aktiv an der Gestaltung beteiligt.
Pamela Levertz (Fon 4006664)
Christina Mordhorst (Fon 7395618)
Nicole Seifert (Fon 7397817)
Universitätsbibliothek Kassel -
Kunsthochschulbibliothek
Einführungsangebot WS 2005
Rundgang durch die Bereichsbibliothek. Erster Einblick in die Benutzung der Bereichsbibliothek. Alle wesentlichen Informationen zur Ausleihe, Informationen zum Bestand und zur Aufstellungssystematik. Kurzeinführung in die Bestandskataloge.
Zielgruppe: (Neue) Nutzerinnen und Nutzer, die keine oder nur wenige Kenntnisse über die Benutzung der Bereichsbibliothek haben.
Dauer: ca. 1 Stunde
Termine: am 10.11.2004 um 12h00 sowie am 23.11.2004 um 14h30
Treffpunkt: Ausleihbereich der Kunsthochschulbibliothek, Menzelstr. 13
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Einführung in die Online-Kataloge (OPAC
und Hebis-Retro)
Inhalte der Bestandskataloge, Recherchemöglichkeiten, Tipps und Tricks zur formalen und sachlichen Suche, Trefferanzeige, Ausdrucken und Abspeichern, Vormerken sowie Verlängern ausgeliehener Bücher.
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Einführung
in die „Bibliography of the history of art“ (BHA)
Die fachbibliographische Datenbank BHA wertet mehr als 3000 Zeitachriften aus und verzeichnet auch monographische Literatur zur Europäischen Kunst von der Spätantike bis zur Gegenwart und amerikanische Kunst von den europäischen Entdeckungen bis zur Gegenwart.
Einführung für Kleinstgruppen von 2 – 3 Personen nach Terminabsprache (Frau Neubacher, erreichbar in der Bereichsbibliothek oder in Raum 1605, Tel: 804 – 5426).