Auszeichnungen, Preise, Stipendien 2015

Die goldene Lola für den besten Experimentalfilm ging an Bjørn Melhus, Professor für Virtuelle Realitäten im Studiengang Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel, für "Freedom & Independence", einer Art Science-Fiction-Musical.

Mareike Bernien, künstlerische Mitarbeiterin der Theorie und Praxis der Visuellen Kommunikation, erhält gemeinsam mit Kerstin Schroedinger den mit 20.000 Euro dotierten Fritz Winter Preis.

Gewinner*innen des Wettbewerbs Kunst am Bau für das neue Trainings- und Kommunikationszentrum der Firma STIEBEL ELTRON GmbH in Kooperation mit dem Kasseler Architekturbüro HHS Kassel, dotiert mit jeweils 500 Euro, sind: Vanessa Braun, Brigit Edelmann, Stefan Geyer, Louisa Roy und Magnus Ruchhöft.

Olga Holzschuh, Alumna des Studiengangs Visuelle Kommunikation der Kunsthochschule Kassel, erhält den mit 3.000 Euro dotierten Kunstpreis des Unternehmensparks Kassel (UPK) für ihre Fotoarbeit „Sonar“.

Goldener Herkules 2015 (3.000 Euro) geht an „Der Langstreckenläufer“ von Zuniel Kim. Eine lobende Erwähnung erhielt Kerstin Honeit für ihre Installation „Talking Business“.

Maja Wirkus, Alumna der Klasse Experimentelle Fotografie an der Kunsthochschule Kassel, ist eine von neun Preisträger*innen des Hochschulwettbewerbs „gute aussichten 2015/2016 - junge deutsche fotografie“.

EXAMEN 2015: Förderpreis der cdw Stiftungsverbund gGmbH geht an Ines Christine Geißer und Sveta Antonova. Die Preise sind jeweils mit 2.500 Euro dotiert.

Der Kurzfilm „Victoire“ von Joey Arand wird beim Bundeswettbewerb Video der Generationen 2015 im Bereich Jahresthema „Eine andere Zeit – Zeitzeugen berichten“ mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

Lobende Erwähnung der Jury des 8. Lichter Filmfestes für "Gezeitentümpel“ von Pablo Zinser, "Warum ist der Tisch schräg!/Warum mag jeder Geld!“ von Stefan Vogt, Studierender und Alumnus der Kunsthochschule Kassel.

Clara Winter und Miguel Ferráez gewinnen den 2. Preis beim Deutschen Jugendvideopreis 2015 mit der Arbeit 'Just Kids Left Alive On The Road'. Der Preis ist mit 600 Euro dotiert.

Jannick Seeber, Klasse Film und bewegtes Bild im Studiengang Visuelle Kommunikation , gewinnt für seinen Film "Meinungsverschiedenheiten" mehrere Preise: Skoda-Kurzfilmpreis (Shorts at Moonlight), Preis der Taunus-Sparkasse (Shorts at Moonlight), Publikumspreis (La.Meko Filmfest Landau), Publikumspreis (Kurzfilmtage Thalmässing), Publikumspreis (Mauflimmern Festival) sowie den Publikums- und Jurypreis (Akut Filmfestival Amberg).

Alex Gebaulet gewinnt den Preis für den besten deutschen Beitrag bei den 61. Internationalen Kurzfilmtagen in Oberhausen. Sie erhielt den mit 5.000 Euro dotierten Preis für ihre Arbeit 'Schicht'.

"Wasserrucksack Paul" von Miriam Steen gewinnt den Preis für den 2nd Best International Short Movie auf Internationalem Filmfestival.

Nach der Auszeichnung mit dem Deutschen Menschenrechtsfilmpreis und dem Gewinn des „Grand Prix du Jury“ des Amnesty International Filmfestivals in Paris gewinnt „Bahar in Wonderland“ von Behrooz Karamizade gleich zwei Preise: Best Drama und Best Film auf dem NW Shortfilmfestival in Vancouver und Washington.

Der Kurzfilm 'Just kids left alive on the road' von Clara Winter und Miguel Ferraez wurde von der Jury des diesjährigen Stuttgarter Filmwinter Festivals mit einer lobenden Erwähnung, sowie mit der Silbermedaille des Rostocker Fish-Filmfestivals für junge Filmemacher*innen ausgezeichnet.

Désirée Monsees, Doktorandin der Kunstwissenschaft bei Prof. Martina Sitt, erhielt ein Forschungsstipendium am Deutschen Studienzentrum in Venedig.

Sophie Luise Mävers, Doktorandin bei Prof. Martina Sitt, hat ein dreijähriges Promotionsstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung erhalten.

Stipendiaten des Otto-Braun Fonds für künstlerische Arbeiten sind: Julia Bavyka für ihre Arbeit „Erinnerungskonstruktionen/Migration“, Marijke Debatin für „Der eigene Schnack. Vier Erzählungen freireisender Wandergesellinnen“ und Thilo Jenssen für seine Arbeit „Die Choreografie von Körpern“.

Susanne Wagner und Marven Graf, Alumnae der Kunsthochschule Kassel, erhalten jeweils ein dreimonatiges Stipendium im Malerdorf Willingshausen.  

Julia Kopylova erhält den Birgit Bolsmann Preis.