27.04.2017 19:00 UHR

Vortrag »Wie die Fotografie zur documenta kam«

Aus dem documenta archiv 2: Vortrag von Klaus Honnef »Wie die Fotografie zur documenta kam« im Hörsaal der Kunsthochschule Kassel.

Vor einem halben Jahrhundert galt die Berufung in das Leitungsteam einer documenta als besondere Auszeichnung. Mit der documenta 5, der ersten von zweien, an denen Klaus Honnef beteiligt war, sollte sich das ändern: Statt Karriereschub fortan Karriereaufschub, statt ästhetischer Gewissheiten, Fragen, Probleme, Widersprüche. Vor der Folie eines sich dramatisch verändernden Kunstbegriffs, von der documenta 5 und 6 maßgeblich beeinflusst, beleuchtet der Vortrag aufgrund persönlicher Erinnerungen Gründe und wirft ein Licht auf die internen Diskussionen. Seit der documenta 6 werden Fotografie und Film in der Kunstwelt neben Malerei, Zeichnung und Skulptur als gleichrangige künstlerische Ausdrucksmittel angesehen. Illustriert wird der Vortrag durch Bildmaterial aus dem documenta archiv.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Kunsthochschule Kassel. Eintritt frei!

Termin
Donnerstag, 27. April 2017, 19 Uhr
Begrüßung: Prof. Joel Baumann (Rektor der Kunsthochschule Kassel)
Einführung: Dr. Birgit Jooss (Direktorin des documenta archivs)

Ort
Hörsaal der Kunsthochschule Kassel
Menzelstraße 13-15
34121 Kassel

Flyer (Download)

Aus dem documenta archiv 2

19 Uhr

Hörsaal der Kunsthochschule Kassel, Menzelstraße 13–15

Vor einem halben Jahrhundert galt die Berufung in das Leitungsteam einer documenta als besondere Auszeichnung. Mit der documenta 5, der ersten von zweien, an denen Klaus Honnef beteiligt war, sollte sich das ändern: Statt Karriereschub fortan Karriereaufschub, statt ästhetischer Gewissheiten, Fragen, Probleme, Widersprüche. Vor der Folie eines sich dramatisch verändernden Kunstbegriffs, von der documenta 5 und 6 maßgeblich beeinflusst, beleuchtet der Vortrag aufgrund persönlicher Erinnerungen Gründe und wirft ein Licht auf die internen Diskussionen. Seit der documenta 6 werden Fotografie und Film in der Kunstwelt neben Malerei, Zeichnung und Skulptur als gleichrangige künstlerische Ausdrucksmittel angesehen. Illustriert wird der Vortrag durch Bildmaterial aus dem documenta archiv.

In Kooperation mit der Kunsthochschule Kassel in der Universität Kassel.

Aus dem documenta archiv 2

19 Uhr

Hörsaal der Kunsthochschule Kassel, Menzelstraße 13–15

Vor einem halben Jahrhundert galt die Berufung in das Leitungsteam einer documenta als besondere Auszeichnung. Mit der documenta 5, der ersten von zweien, an denen Klaus Honnef beteiligt war, sollte sich das ändern: Statt Karriereschub fortan Karriereaufschub, statt ästhetischer Gewissheiten, Fragen, Probleme, Widersprüche. Vor der Folie eines sich dramatisch verändernden Kunstbegriffs, von der documenta 5 und 6 maßgeblich beeinflusst, beleuchtet der Vortrag aufgrund persönlicher Erinnerungen Gründe und wirft ein Licht auf die internen Diskussionen. Seit der documenta 6 werden Fotografie und Film in der Kunstwelt neben Malerei, Zeichnung und Skulptur als gleichrangige künstlerische Ausdrucksmittel angesehen. Illustriert wird der Vortrag durch Bildmaterial aus dem documenta archiv.

In Kooperation mit der Kunsthochschule Kassel in der Universität Kassel.




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