Honeit, Kerstin© Dorothea Tuch

Honeit, Kerstin

Vertretungsprofessur für Virtuelle Realitäten

Kerstin Honeit hat an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Bildende Kunst und Bühnenbild studiert. Sie lebt in Berlin.

An der Kunsthochschule Kassel forschte sie neben ihrer Lehrtätigkeit als künstlerische Mitarbeiter*in der Klasse Virtuelle Realitäten zur Stimme als queerendes Ereignis innerhalb bewegter Bilder (2014-2019). Im Wintersemester 2020/21 vertrat sie eine vakante Professur in der Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Ab dem Sommersemester 2021 ist Kerstin Honeit für ein Jahr als Vertretungsprofessor*in für Virtuelle Realitäten tätig und vertritt Bjørn Melhus.

In ihrer Praxis als Künstler*in und Filmemacher*in bewegt sich Kerstin Honeit an den Schnittstellen unterschiedlicher Formen der Inszenierung. Schwerpunkt ihrer künstlerischen Forschung ist die Untersuchung von Repräsentationsmechanismen in der Produktion von hegemonialen Bilderwelten, speziell in Zusammenhang mit kulturellen wie sprachlichen Übersetzungsmodi im Kontext des bewegten Bildes.

Ausstellungen / Screenings (Auswahl):
Artists’ Film International Programme - Whitechapel Gallery, London / HMKV, Dortmund / International Short Film Festival São Paulo, São Paulo / Ruhrtriennale, Bochum / Kunsthalle Rostock, Rostock / Neuer Berliner Kunstverein, Berlin / Off Biennale Cairo, Kairo / Videoart at Midnight, Berlin / MMOMA - D’EST, Moskau / Schwules Museum, Berlin / HKW, Berlin / Internationale Kurzfilmtage, Oberhausen / SixtyEight Art Institute, Kopenhagen / Berlinische Galerie, Berlin / Les Complices*, Zürich / Kunstmuseum Bonn, Bonn / Gallery 400, Chicago / CCNY, New York / Arsenal – Institut für Film und Videokunst, Berlin