© Mo Harawe, Life on the Horn, Courtesy: sixpackfilm

17.01.2021 – 24.01.2021

42. Filmfestival Max Ophüls Preis

LIFE ON THE HORN von Mo Harawe (Student, Kunsthochschule Kassel) läuft im Kurzfilmwettbewerb des 42. Filmfestivals Max Ophüls Preis. Der Wettbewerb fördert innovative Tendenzen deutschsprachiger Nachwuchs-Regisseur*innen und findet von 17. bis 24. Januar erstmals rein digital statt.

Synopsis
Zwei Männer kauern auf ihren Liegestätten, noch halb benommen vom Schlaf. Nach einer Weile reicht der jüngere dem älteren eine Tablette. Es sei die letzte, fügt er hinzu. Die Geschichte einer alltäglichen Katastrophe an der somalischen Küste. Seit Jahrzehnten wird dort illegal Giftmüll abgelagert. Das Tsunami-Erdbeben im Jahr 2004 beschädigte die vergifteten Container, was zur Verbreitung von Krankheiten führte. Viele Menschen vor Ort mussten ihre Dörfer verlassen, aber einige blieben und leben mit den Folgen.

Written & directed: Mo Harawe
Producer: Mo Harawe, Alexander von Piechowski, Deko Adano Ali
Co-Producer: Nuux Muuse Birjeeb
Director of Photography: Mo Harawe
Editing / Script consultant: Alexander von Piechowski
Sound: Maxamed Maxamuud Jamac
Sound design - Alexander von Piechowski
Sound mixing - Christi Iorga
Grading - Jakob Plattner

Bisherige Festivals:

  • Locarno Film Festival 2019
  • Cairo International Film Festival  
  • Uppsala International Short Film Festival  
     

LIFE ON THE HORN ist auf der Streaming-Plattform abrufbar.

Wettbewerb Kurzfilm
18 ausgewählte Kurzfilme wetteifern um den MAX OPHÜLS PREIS: BESTER KURZFILM, der mit 5.000 Euro dotiert ist und von den Stadtwerken Saarbrücken gestiftet wird. Ebenso konkurrieren sie um den MAX OPHÜLS PREIS: PUBLIKUMSPREIS KURZFILM, der ebenfalls mit 5.000 Euro dotiert ist und von Energie SaarLorLux gesponsert wird.

Mehr Informationen zum Film:
LIFE ON THE HORN




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