Stuttgarter Leichtbaupreis

Von rechts: Annemarie Sprunck (Produktdesign), Elena Matveev (Architektur), Studierende der TU München. Foto: Markus Nitzlader

Am 21.03.2019 wurde das Projekt „Solar Spline“, welches aus einer Kooperation der Digitalen 3D-Technik (Kunsthochschule Kassel) und des Instituts für experimentelles Entwerfen und Konstruieren (Fachbereich Architektur, Universität Kassel) hervorging, mit dem Stuttgarter Leichtbaupreis 2018 (Preisgeld 600 Euro) ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Zeltbau des ILEK (Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart) statt.

Der in Stuttgart ansässige Verein zur Förderung des Leichtbaus e.V. lobte zum dreizehnten Mal den Stuttgarter Leichtbaupreis aus. Der Preis wird in den Kategorien Architektur, Design oder Ingenieurwesen an studentische Arbeiten vergeben, welche eine besondere Bedeutung für den Leichtbau haben.

Zum Projekt „Solar Spline“
Das Ziel der Arbeit bestand darin, einen Ansatz aufzuzeigen, womit die Akzeptanz für eine nachhaltige Energieproduktion im urbanen Raum gesteigert werden kann. Die Bearbeiter führen als Gründe für eine mangelnde Akzeptanz eine extensive Flächennutzung sowie mangelnde Ästhetik konventioneller Energieproduktionen auf. Daraufhin wurde der Ansatz gewählt, eine gestalterisch ansprechende Konstruktion zur Energieproduktion zu entwerfen. So entstand im Sommersemester 2017 ein Prototyp im Maßstab 1:1 und war während des Rundgangs auf dem Gelände der Kunsthochschule zu sehen.
An dem Projekt waren folgende Studierende beteiligt: Wassim Daboul, Mahmoud Dames, Annemarie Sprunck, Elena Matveev, Steffen Och, Lisa Schreiber, Ahmed Teftafeh und Tuantai Trong, sowie die Tutoren Grischa Göbel, Mario Scherf und Bastian Wiesel. Die Betreuung erfolgte durch Dr. Markus Schein, Dr. Timo Carl und Prof. Dr. Frank Stepper.

„Solar Spline“ wurde unterstützt von Flying Impressions, Lehre für einen nachhaltigen Campus, Carl Stahl GmbH und Opvius GmbH.

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